DAC mit einer R2R Leiter habe ich schon mehrere gebaut, ohne richtig verstanden zu haben, wieso das funktioniert. Wer kann mir diese
eigentlich zu erwarten, und die maximale Ausgangsspannung wird 2U/3, soweit also sogar passend. Aber woraus genau ergibt sich die (angeblich)
Spannung liegen, und damit durch die Sprossen nur noch ein geringerer
Etwas verwirrt DoDi
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N
Newdo
Am 09.01.2019 um 13:38 schrieb DoDi:
anderen Bits auf GND liegen, den von den Schalter gesehenen Widerstandswert durch Berechnung der Reihen- und Parallelschaltungen ermitteln.
Warum sich genau dieser Wert ergibt, folgt eigentlich aus den Grundgesetzen der Maschenanalyse (Ohmsches Gesetz, Kirchhoff, Superposition etc.)
Hope it helps - Udo
D
DoDi
Am 09.01.2019 um 13:55 schrieb Newdo:
Scherzkeks, so weit war ich auch schon.
Die Stichworte alleine helfen mir nicht weiter bei der Beantwortung meiner obigen Fragen.
DoDi
R
Rolf Bombach
DoDi schrieb:
Beliebieger Lastwiderstand heisst, am Ausgang kann man auf rein nur die Spannung
Spannung leichter nachvollziehen. Fang beim LSB an, Bit 0 im Wiki-Bildchen. Es treffen sich 2r vom Schalter und
Kreuzungspunkt wieder 2r gibt. Das setzt sich so fort.
Am besten machst du eine LTspice-Sim, da kann man dann mit der Stromzange direkt den Strom messen in der Statuszeile. Bei allen Schaltern auf HIGH ist in der Tat die Situation etwas undurchsichtig.
mfg Rolf Bombach
N
Newdo
Am 09.01.2019 um 20:46 schrieb DoDi:
Na, dann hast Du den resultierenden Gesamtwiderstand, den jede (Bit-)Quelle bzw, Senke sieht berechnet und bist darauf gekommen, dass der Gesamtwiderstand 3R ist. Demnach ist der Strom I=U/3R.
Wo liegt denn nun genau das Problem?
Man darf sich bei der Superposition eben nur strikt an die
vom Schaltzustand der Quellen eben konstant.
zugeschaltet werden und das betreffende "Bein" im Zustand log. 0 nur in
Gruss Udo
D
DoDi
Am 09.01.2019 um 23:31 schrieb Rolf Bombach:
anderen Richtung, nicht immer nur in Richtung des niederwertigsten Bits.
sympathisch, und die bekommt man nur mit einer Last von 2R am Ausgang.
Funktionsweise.
Und noch undurchsichtiger, wenn nicht alle auf dem gleichen Potential liegen :-(
Vielleicht sollte ich meine Fragen auf diese reduzieren:
verlassen?
DoDi
M
Marte Schwarz
Hi DoDi,
Marte
W
Wolfgang Allinger
Wolfgang
-- Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
D
DoDi
Am 10.01.2019 um 08:19 schrieb DoDi:
man die (Spannungs-)Differenz betrachtet, die ein Eingang zur
Und siehe da, das scheint der Grundgedanke bei der Superposition zu
Und wenn dieses Prinzip so elegant einfach ist, und von anerkannten
meinen Berechnungsmodellen hinzu. Wie konnte ich nur 50 Jahre ohne dieses Prinzip auskommen!? ;-)
DoDi
M
Marte Schwarz
Hi DoDi,
Ich finde es geht am einfachsten, wenn man das Ersatzspannungsquellenverfahren nach Tevenin verstanden hat und anwenden kann:
formatting link
formatting link
D0 bis D7 seien Spannungsquellen, die wahlweise 0 V oder z.B.5 V haben. D0 betrachtet sieht mit R1 und R0 einen belasteten Spannungsteiler, den man nach Thevenin ersetzen kann durch Ue0 und Re0 mit Ue0 = D0*R0/(R0+R1) = D0/2 Re0 = R0 || R1 = R.
Innenwiderstand der Ersatzspannungsquelle ergibt.
Spannungsteiler, den Du wieder substituieren kannst. Ue1 = Do/4 + D1/2 Re1 = R.
Dieses Spiel setzt sich beliebig fort (s. 2. Foto).
machen sollen. Manche lernens nie. Ich lerne aber auch gerne dazu. Wer also was Besseres auf Lager hat,
Marte
N
Newdo
Am 10.01.2019 um 15:01 schrieb DoDi:
Tja, so isses, wie gesagt.
wir nie entdecken werden.
Udo
N
Newdo
Am 10.01.2019 um 15:01 schrieb DoDi:
Tja, so isses, wie gesagt. > > meinen Berechnungsmodellen hinzu. Wie konnte ich nur 50 Jahre ohne dieses Prinzip auskommen!?
wir nie entdecken werden.
Udo
M
Marte Schwarz
Hi DoDi, ich hab zwar schon zweimal geschrieben, aber irgendwie seh ichs grad selbst nicht. Da gar keiner antwortet geh ich davon aus, dass es unterging. Marte
Hi DoDi,
Ich finde es geht am einfachsten, wenn man das Ersatzspannungsquellenverfahren nach Tevenin verstanden hat und anwenden kann:
formatting link
formatting link
D0 bis D7 seien Spannungsquellen, die wahlweise 0 V oder z.B.5 V haben. D0 betrachtet sieht mit R1 und R0 einen belasteten Spannungsteiler, den man nach Thevenin ersetzen kann durch Ue0 und Re0 mit Ue0 = D0*R0/(R0+R1) = D0/2 Re0 = R0 || R1 = R.
Innenwiderstand der Ersatzspannungsquelle ergibt.
Spannungsteiler, den Du wieder substituieren kannst. Ue1 = Do/4 + D1/2 Re1 = R.
Dieses Spiel setzt sich beliebig fort (s. 2. Foto).
machen sollen. Manche lernens nie. Ich lerne aber auch gerne dazu. Wer also was Besseres auf Lager hat,
Marte
D
DoDi
Am 11.01.2019 um 20:17 schrieb Marte Schwarz:
scheint enge Verwandtschaft mit der Superposition (Helmholtz...) zu
beliebig belasteten Ausgangs, was bei der Superposition wegen krummer
Wobei sich mir die alte Frage stellt, ob so eine Vereinfachung
Inneren der Leiter nicht nachmessbar sind. Wenn ich mir die Verfahren so
von n nach n+1 so funktioniert wie angenommn.
Man kann etwas nach Rezept nachmachen, ohne die Funktionsweise verstanden zu haben. Es ist nicht so einfach festzustellen, ob dem
den Spannungen im Inneren der Leiter, dann lassen sich die mit Superposition relativ einfach herleiten und dann nachmessen, mit
DoDi
A
Andreas Bockelmann
Marte Schwarz schrieb:
Was wohl schlicht und ergreifend daran liegt, dass das hier eine Textgruppe ist. Ja, mein Newsprovider schert sich auch nicht darum, ich habe die Bilder gesehen.
Andreas Bockelmann
M
Marte Schwarz
Hi DoDi,
Kein Stress, ich hatte mich eben gewundert, dass so gar keine Reaktionen kamen. Ich habs dann ja noch mal via Bilderhoster hochgeladen und da kam dann auch nichts retoure. Das hat dann eben schon verwundert.
Nicht wirklich, finde ich zumindest. Das Ersatzspannungsquellen-Verfahren (und ggfs Erstatzstromquellen-) hat
Spannungsteiler. Damit kommt man aber auch schon weit, so wie hier..
genommen sogar noch sicherer, weil es weder in Frequenz noch sonstige Randeffekte ein begrenztes Modell ist (was beim ohmschen Gesetz) bekannterweise der Fall ist.
exakten mathematischen Ersatz.
nicht zu glauben, das hat nichts mit Indizien und Vertrauen zu tun, das war dann ein Beweis. Der hat hieb- und stich- und wasserfest zu sein, ohne jeglichen Ansatz eines Zweifels.
???
Dn ist.
nein. Definitiv nicht.
Deswegen leiten wir ja in der Vorlesung das R2R-Netzwerk gemeinsam als
Formel einzusetzen greift zu kurz.
Warum nicht? Ich nehme die Trennstelle, Ersetze nach links und nach
machen sollte. Wenn am Ende das rauskommt, was ich erwarte, wozu sollte ich dann innen was nachmessen wollen? Im Zweifelsfall kann ich die Kette
messen.
Marte
D
DoDi
Am 16.01.2019 um 23:06 schrieb Marte Schwarz:
Superposition jeden Eingang einmal komplett durchrechnet (ganze Leiter),
aufaddieren und nachmessen kann. Das Durchrechnen kann man stark
Teilspannungen nur noch vom Abstand des Eingangs zum betrachteten Knoten
angebracht.
nachgemessen werden kann (zumal Messungen nie exakt sind), hege ich meine Zweifel.
vorhergehenden Stufen.
nachzurechnen.
DoDi
M
Marte Schwarz
Hi DoDi,
Spannungen dann da an welchen internen Knoten existieren, sondern was heraus kommt. Und da liefert mit das Ersatzspannungsquellenverfahren
angeht, also auch den Ersatzwiderstand der R2R-Quelle. Letzteres ist sehr brauchbar, wenn ich z.B. vom AVR 5 V bekomme, aber z.B. nur
mit R ab und habe gleich den Spannungsbereich abgedeckt, weil ich den der Innenwiderstand der R2R-Spannungsquelle schon kenne.
dass es nicht andere gibt, denen das transparent und nachvollziehbar bewiesen ist. Das Ersatzspannungsquellenverfahren nach Thevenin ist
mathematisch beweisen. Andere mathematisch bewiesenen Dinge stellst Du
Herleitungen nicht nachvollziehen kannst. Solche gabs hier ja durchaus auch schon...
Mich interessiert die aber nicht, weswegen ich sie auch gar nicht explizit als Knoten ermittelt hatte. Wozu auch.
R2R-Netzwerk hat eine eindeutige Richtung, solange man davon ausgeht,
diese macht die ganze Schaltung keinen Sinn. Der vermeintliche Ausgang
Schaltung verwandten Sinn.
des Ersatzspannungsquellenverfahrens. Der Innenwiderstand wird gleich
die ganze Leiter neu rechnen. Ich brauch nur den Spannungsteiler mit
Marte
D
DoDi
Am 18.01.2019 um 08:49 schrieb Marte Schwarz:
durchaus mathematisch definieren. Wenn z.B. bei einer 8 Bit Leiter der
Bits dort umgekehrt sind (2^8-i). Das dem jeweiligen Ende der Leiter
Referenzspannung, sonst nichts.
DoDi
M
Marte Schwarz
sich
Sorry, aber das ist zum Einen trivial, wegen der Symmetriebetrachtung, zum anderen hat das nichts mit der Herleitung zu tun. Die Superposition
Ich kann darin weder Gewinn noch sonst etwas sehen
Na dann... Wenn Du die Schaltung symmetrisch umdrehst, dann ist sie doch wieder die Selbe. Ich erkenne den Sinn Deiner Worte nicht.
Marte
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