Gerade habe ich wieder auf Papier eine Rechnung bekommen, die freundlicherweise einen QR-Code enthält. Eigentlich praktisch, aber für mich sinnlos.
Kennt jemand einen billigen und empfehlenswerten Leser, der sich an den Desktop anschließen läßt? Verbindung weitgehend egal, WLAN, Bluetooth und USB ist alles vorhanden, sogar RS232 seriell noch.
Danke Axel
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L
Leo Baumann
Am 03.01.2025 um 16:07 schrieb Axel Berger:
Ich habe keinen für den PC, aber google 'mal nach "qr-code leser für pc" Es gibt viele Angebote.
M
Marcel Mueller
Am 03.01.25 um 16:07 schrieb Axel Berger:
Billige Webcam?
Marcel
V
Volker Bartheld
Nein. Empfehle stattdessen:
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Gelegentlich geistern Windows-Binaries irgendwo rum (wenn Du nach einem QR-Code- Leser für Desktop fragst, unterstelle ich intuitiv Windos), ansonsten kann man sich das zur Not sogar online compilieren.
Ich habe da zu Windows-Zeiten mal einen PR eingestellt, der ein paar der nervtötendsten Fehler reparierte, aber die Jungs kamen irgendwie nicht in die Puschen und mir wars dann zu nervtötend.
Wenn Du also Win64 brauchst, kann ich das vielleicht noch raussuchen.
Falls es unbedingt standalone sein sollte - schließlich sind wir hier ja bei
*.electronics:
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Volker
T
Thomas Prufer
Gibt's auch online:
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Und auch als Android-Äpp, auch ohne Play Store über F-Droid: "Binary Eye", basiert auf obiger Bibliothek. Den gelegentlichen QR-Code (Aztec, Post, ....) scanne ich mit dem Handy, leg die Daten ab und lese auf PC ein. Für "ab und zu mal" ausreichend.
Thomas Prufer
B
Bernd Mayer
Am 03.01.25 um 18:31 schrieb Thomas Prufer:
Hallo,
die Fotoapps von smartphones mit Android haben oftmals schon eine Decodierfunktion für QR-Code integriert.
Bernd Mayer
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Frank Scheffski
Axel Berger schrieb am Fri, 03 Jan 2025 16:07:02 +0100:
Magellan 1100i, Apothekenscanner aus Leasingrücklauf, war mal als Schüttgut bei ebay zu haben. Die fünfe, die ich gekauft habe, waren nicht teurer als 10€/Stck. und er liest einfach alles und sieht sogar noch schick aus.
HTH
Frank
W
Wolfgang Martens
Am Fr.,03.1.25 um 15:07 schrieb Axel Berger:
Ist der QR-Code nicht zur Datenübernahme in einen Zahlungsvorgang gedacht? Dann braucht man auch noch eine passende Banksoftware für den PC, die mit dem "Leser" was anfangen kann. Und dann braucht man meist doch noch ein Smartphone für die TAN APP zur Freigabe. Oder soll nur der Inhalt erkannt werden? Da steht bestimmt nicht mehr drin als im Rest der Rechnung.
A
Axel Berger
Das kann ich natürlich auch, aber da hab' ich den Rechnungsschm> Wenn Du also Win64 brauchst, kann ich das vielleicht noch raussuchen.
Ja, Windows 10. Der Rechner, an dem ich Überweisungen ausfülle. Ich suche aber keine Software sondern ein günstiges und gutes Stück Hardware mit Treiber oder besser ohne als HID.
Ich stelle mir vor, ich drücke am Lesekopf einen Knopf und über USB erscheiont im offenen Editor der Text als wäre er von Hand getippt. Oder ist das zu naiv?
Ich werde Leos Suchvorschlag mal nachgehen.
Danke Axel
A
Axel Berger
Nein. Ich möchte das vom Lesekopf in einen Editor "tippen" lassen und dann per copy/paste übertragen, so wie ich es bei Zahlungsdaten als Email oder PDF tun kann.
An die neue Schreibweise und Gendersterne halten sich alle, aber an die zwingende(!) Vorschrift(!) nach der lange Nummern für menschliche Leser gegliedert sein müssen(!), (in der Regel mit Leerzeichen aber alles andere, Punkt, Bindestrich etc. geht auch) keiner.
Bei Behörden schreibe ich in den Verwendungszweck dann in der Regel "Kassenzeichen unleserlich" oder ähnliches, warte die zweite Mahnung ab, schicke den Überweisungsnachweis mit einer Begründung, warum das Kassenzeichen für einen Menschen unlesbar war. Da kam noch nie etwas zurück, sie haben es alle geschluckt.
Aber nette Menschen, die nur etwas zu doof für lesbare Texte sind, will ich normalerweise nicht ärgern, warum auch? Und dann ist copy/paste bei so langen Zahlenwüsten eine echte Hilfe.
A
Andreas Bockelmann
Wolfgang Martens schrieb:
Das ist bei mir auch das Problem. Eine "Banking Software" habe ich nicht, lediglich die Webportal von ING und DKB. In der Regel laufen die Standardüberweisungen von der ING aus.
Die Authentifizierung geschieht bei der ING über eine App. Die kann auch Überweisungen per QR-Code füllen, aber nur die App auf dem Telefon. Die app auf dem Tablet bietet das nicht an.
Allerdings muss ich dann immer noch ins WebPortal um den Überweisungsbeleg als PDF zu laden und elektronisch zu archivieren. Es wird Zeit, dass wir die schweizer Regelung bekommen, dass Rechnungen nur noch mit QR-Code gültig sind und dass jede Banksoftware diese QR-Codes verarbeiten muss.
R
Rupert Haselbeck
Axel Berger schrieb:
Wo ist denn diese Vorschrift zu finden?
Interessant, welche Methoden der Selbstbeschäftigung man sich ausdenken kann, damit keine Langeweile aufkommt.
Vorsicht! Irgendwann kommt vielleicht doch mal eine Vorladung vom Betreuungsgericht...
Findest du nicht, dass du dich in der Hauptsache selber damit ärgerst?
MfG Rupert
V
Volker Bartheld
Auch einem (SSL-E2E-verschlüsselten) Webportal kann man erlauben, QR-Codes eines Überweisungsträgers via angeschlossener Webcam oder aus einem bereitgestellten Scan zu lesen, Dienste wie
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machen es vor.
Wenn Deine Bank rückständig ist, dann lebe mit den Unzulänglichkeiten, meckere bei denen (und nicht hier) rum, wechsle zu einem modernen Unternehmen oder schaff Dir entsprechende Bankingsoftware an.
Ja, vermutlich muß man in Deutschland erst ein Gesetz erlassen, damit wenigstens ein bißchen Schwung in die Bude kommt. Von alleine schafft es ja noch nicht einmal die famose Münchner MVG auf ihrem Zugauskunftsportal die aktuelle Uhrzeit zu ermitteln.
Wenn Du
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als sicher(er)e Alternative zu Firefox, Chrome und Edge nutzt, dann berücksichtigen weder
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die Zeitzone, d. h. zeigen immer eine Stunde in der Vergangenheit. Dem Zielmarker in der Adventszeit ein lustiges Zipfelmützchen aufzesetzen, dafür reicht der Entwicklungsetat aber schon.
Also, ja, ich kann mir vorstellen, daß wir auch in den nächsten zehn Jahren noch alle Rechnungen per Sackpost bekommen, sie zur Ablage digitalisieren, Bankverbindungsdaten in scheißige Portale eintippen und mit Banking-Apps auf dem Smartphone rumtun, weil sich unsere Bundesregierung erstmal an der Zwangseinführung der digitalen Patientenakte verheben will, statt auf den ePerso ein Zertifikat zu tun, mit dem man sicher und verbindlich per E-Mail kommunizieren kann, oder sich auf Webseiten ausweisen.
Erinnert noch jemand de-Mail? Auch wieder so eine Schnapsidee.
Wir kriegen, was wir verdienen.
Volker
F
Frank Müller
"Axel Berger" schrieb:
Du suchst einen Treiber ohne Software??? Scannerhardware für QR-Code ist nun mal eine Kamera, das kann auch eine Webcam, warum sollte man dafür extra ein Stück Hardware verwenden?
Ob du da nun am Scanner einen Knopf drückst oder ein kleines Programm wie
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PC anklickst ist doch nun wirklich egal.
Frank
R
Ralph Aichinger
Es gibt auch Hardware, die sich wie ein Keyboard verhält, eben genau für solche Zwecke, damit man z.B. nicht jede Warenwirtschaftssoftware speziell an einen bestimmten Scanner anpassen muß.
Das entscheidende ist, dass bei einer dedizierten Hardware weniger kaputt gehen kann, weniger angepaßt und abgestimmt werden muß, alle "einfach funktioniert".
/ralph
H
Hartmut Kraus
Nun, ist dein Handy keine gute Hardware? ;)
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F
Frank Scheffski
Marcel Mueller schrieb am Fri, 3 Jan 2025 17:28:54 +0100:
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Billiger als der? Ohne weiteres Zutun als Tastatureingabe? Einfach nur davorhalten und "büp!"?
Jloob ick nich!
MfG
Frank
A
Axel Berger
Meine einzige Webcam ist oben am Regal fest montiert. Wenn schon Kauf, dann besser etwas für den Zweck angepaßtes auch für ein paar Pfennige mehr. Habe beim Chinesenali etwas für 15 Euro incl. Versand gefunden, aber noch nicht bestellt.
Ich möchte es bequemer haben, nicht unbequemer. Vergleich ist das einfache Abtippen, das heißt ich möchte es sehr bequem.
Nein, den Lesekopf halte ich in der Hand, zur Tastatur muß ich erst hingreifen, wenn sie überhaupt in Reichweite liegt.
A
Arno Welzel
Axel Berger, 2025-01-03 16:07:
Warum? Kein Smartphone zur Hand?
Sowas vielleicht?
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Aber für sowas braucht man trotzdem einen PC mit halbwegs aktuellem Betriebssystem. Windows 98 oder XP dürfte da nicht mehr nuztbar sein.
Eventuell geht auch das hier bei Dir - dafür braucht es nur eine Webcam und einen halbwegs aktuellen Browser:
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Alternativ ein gebrauchtes Android-Smartphone mit Binary Eye:
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A
Andreas Bockelmann
Arno Welzel schrieb:
Boah, das ist ja mittlerweile Schüttgut. Als ich vor knapp 20 Jahren
2d-Scanner für den Industrieeinsatz suchte kosteten die noch richtig viereckig Geld.
Liegt wohl daran, dass die verbauten Kameramodule dank der Smartphone-Kiddies Schüttgut sind.
Aber zumindest bei Amazon habe ich jetzt keinen 3D Barcode-Scanner gefunden. DAbei wäre der auch nicht mehr wesentlich aufwändiger, wenn man bestehende Kameramodule nimmt.
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