[OT] Quelle für schwarzes, aber UV-durchlässi ges "Plexiglas" gesucht

Apr 06, 2019 51 Replies

Helmut Wabnig schrieb:

[...]

Inzwischen ja, aber leider bzgl. Filtermaterial erfolglos ...

Ciao

Reinhard

Axel Brinkmann schrieb:

durchkommen.

Ciao

Reinhard

und dann beherzt was rausschneiden... ob eine Lage ausreicht... aber zwei Lagen reichen sicherlich aus...zumindest kommt da meine starke

Olaf

Reinhard Zwirner schrieb:

Color: Transparent,white,red,green,yellow etc

Und ob die yellow usw. immer noch UV-transparent sind, wage ich zu bezweifeln.

mfg Rolf Bombach

Am 07.04.2019 um 22:45 schrieb Rolf Bombach:

Reinhard Zwirner schrieb:

Nach DINxyz gilt das bereits als Licht. Wirklich nur so schmalbandig? Das ist praktisch nur mit Interferenzfiltern

raten. Hebo HU 02 oder so. Alle UV-Filter neigen dazu, Rot und IR wieder durchzulassen.

mfg Rolf Bombach

Olaf Schultz schrieb:

Hebo hat zivilisiertere Preise. Obige Filter sind alle aus Glas, nicht Kunststoff.

mfg Rolf Bombach

Am 07.04.2019 um 22:51 schrieb Rolf Bombach:

IR bekommst Du nur weg durch herausspiegeln des UV. Dazu nimmt man das URBB-Filter von Prinz Optics.

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Rolf Bombach schrieb:

[...]

Das sieht interessant und bezahlbar aus. Ich tendiere allerdings zu

Reinhard

snipped-for-privacy@web.de schrieb:

[...]

meine Zwecke viiieeel zu teuer und erheblich teurer als HEBO.

Ciao

Reinhard

Das war nur ein Beispiel und gerade mit Chinesen kann man ueber sowas wie Mindestmengen meist reden.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Oh, mein Deutsch ist ziemlich rostig geworden. Plexiglas ist wohl das gleiche wie bei uns Perspex.

Hier in der Gegend nicht. Lexan (Polycarbonate) findet man in sehr grossen gelegentlich.

Ohne erhebliche Verluste sicher nicht, aber wenn es nur auf den Design-Effekt ankommt, muss es vielleicht nicht voll durchgeschwaerzt sein.

Falls nicht aus anderen Gruenden ausgeschlossen, reicht vielleicht eine klare entspiegelte Plexiglasscheibe, hinter der alles geschwaerzt ist, aber die LED oder Photodiode sitzt in dem Raum zwischen dem schwarzen Hintergrund und der Scheibe.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Leo Baumann schrieb:

haben will. Trick: UV-Reflexionsschichten auf Schwarzglas aufbringen lassen.

Sonst verwenden wir oft Kombinationen aus Glasfiltern mit Interferenzfiltern in Baueinheit. Gibt es etwa bei bk-Interferenzoptik.

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nur 310nm plusminus bisschen haben will. Wenn speziell steile Filter mit hoher Transmission gefordert sind und Geld keine Rolle spielt ($1000), kann man welche herstellen lassen, etwa bei Chroma. Die lassen VIS-IR ca. 1e-4 durch bei z.B. 80% Transmission innerhalb 30nm im UV bei Bandkanten einer Steilheit entsprechend der Strichdicke auf dem Diagramm.

und was man eigentlich will. CW UV-Spektrallinien in russenden Flammen ist da sicher was anderes als gepulste UV-Quellen bei "normalem" indoor-Raumlicht im Hintergrund.

mfg Rolf Bombach

Reinhard Zwirner schrieb:

bei 325nm von 85% auf 80% reduzieren, bei 720 nm aber von 26% auf 7.5%. Je nach Anwendung macht man da trotz geringerer Transmission bei

noch krasser, bei 720nm hat man dann noch etwa 2%, allerdings geht

Ich konnte die Tabelle im Katalog ansaugen und im OO oder Excel weiterverwenden;

mir per PM mal betteln.

mfg Rolf Bombach

Am 08.04.2019 um 22:28 schrieb Rolf Bombach:

Habe ich doch gemacht (die Skizze war nur eine Idee).

Joerg schrieb:

Polycarbonat willst Du aber nicht mit UV bestrahlen. Das zeug ist nicht

Autoscheinwerfern wenn der UV-Schutzlack aufgegeben hat. Die werden dann

mal drei Jahre auf dem Buckel hatten

Andreas Bockelmann

Andreas Bockelmann :

Nicht alle, es gibt wohl auch welche aus Verbatim Durabio (dass es jetzt auch als Filament gibt).

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55155/

M.

Am 07.04.19 um 10:14 schrieb Reinhard Zwirner:

Glas wird bei 380nm knallgelb leuchten, wie alle Silizium-haltigen Verbindungen. Also sollte Deine Anwendung entweder gelb-unempfindlich

sein soll: alte UV-Vis-Spektrometer haben mechanische Monochromatoren drin.

Falk D.

Daher haben wir auch darauf geachtet, dass die Abdeckungen der Schweinwerfer unserer Autos aus Glas sind.

Ich war jetzt mal davon ausgegangen, dass Reinhard das fuer Messaufbauten braucht und nicht jahrelang in der Naehe von Fort Zinderneuf braten laesst.

Ist aehnlich wie PVC. Da gibt es welches, dass nach wenigen Jahren in der Sonne von faerblich umschlaegt und bricht. Anderes sieht nach 20 Jahren noch fast wie neu aus. Manche Firmen beherrschen das Thema, manche nicht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

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