Helmut Wabnig schrieb:
[...]Inzwischen ja, aber leider bzgl. Filtermaterial erfolglos ...
Ciao
Reinhard
Helmut Wabnig schrieb:
[...]Inzwischen ja, aber leider bzgl. Filtermaterial erfolglos ...
Ciao
Reinhard
Axel Brinkmann schrieb:
durchkommen.
Ciao
Reinhard
und dann beherzt was rausschneiden... ob eine Lage ausreicht... aber zwei Lagen reichen sicherlich aus...zumindest kommt da meine starke
Olaf
Reinhard Zwirner schrieb:
Color: Transparent,white,red,green,yellow etc
Und ob die yellow usw. immer noch UV-transparent sind, wage ich zu bezweifeln.
Am 07.04.2019 um 22:45 schrieb Rolf Bombach:
Reinhard Zwirner schrieb:
Nach DINxyz gilt das bereits als Licht. Wirklich nur so schmalbandig? Das ist praktisch nur mit Interferenzfiltern
raten. Hebo HU 02 oder so. Alle UV-Filter neigen dazu, Rot und IR wieder durchzulassen.
Olaf Schultz schrieb:
Hebo hat zivilisiertere Preise. Obige Filter sind alle aus Glas, nicht Kunststoff.
Am 07.04.2019 um 22:51 schrieb Rolf Bombach:
IR bekommst Du nur weg durch herausspiegeln des UV. Dazu nimmt man das URBB-Filter von Prinz Optics.
Rolf Bombach schrieb:
[...]Das sieht interessant und bezahlbar aus. Ich tendiere allerdings zu
Reinhard
snipped-for-privacy@web.de schrieb:
[...]meine Zwecke viiieeel zu teuer und erheblich teurer als HEBO.
Ciao
Reinhard
Das war nur ein Beispiel und gerade mit Chinesen kann man ueber sowas wie Mindestmengen meist reden.
Oh, mein Deutsch ist ziemlich rostig geworden. Plexiglas ist wohl das gleiche wie bei uns Perspex.
Hier in der Gegend nicht. Lexan (Polycarbonate) findet man in sehr grossen gelegentlich.
Ohne erhebliche Verluste sicher nicht, aber wenn es nur auf den Design-Effekt ankommt, muss es vielleicht nicht voll durchgeschwaerzt sein.
Falls nicht aus anderen Gruenden ausgeschlossen, reicht vielleicht eine klare entspiegelte Plexiglasscheibe, hinter der alles geschwaerzt ist, aber die LED oder Photodiode sitzt in dem Raum zwischen dem schwarzen Hintergrund und der Scheibe.
Leo Baumann schrieb:
haben will. Trick: UV-Reflexionsschichten auf Schwarzglas aufbringen lassen.
Sonst verwenden wir oft Kombinationen aus Glasfiltern mit Interferenzfiltern in Baueinheit. Gibt es etwa bei bk-Interferenzoptik.
nur 310nm plusminus bisschen haben will. Wenn speziell steile Filter mit hoher Transmission gefordert sind und Geld keine Rolle spielt ($1000), kann man welche herstellen lassen, etwa bei Chroma. Die lassen VIS-IR ca. 1e-4 durch bei z.B. 80% Transmission innerhalb 30nm im UV bei Bandkanten einer Steilheit entsprechend der Strichdicke auf dem Diagramm.
und was man eigentlich will. CW UV-Spektrallinien in russenden Flammen ist da sicher was anderes als gepulste UV-Quellen bei "normalem" indoor-Raumlicht im Hintergrund.
Reinhard Zwirner schrieb:
bei 325nm von 85% auf 80% reduzieren, bei 720 nm aber von 26% auf 7.5%. Je nach Anwendung macht man da trotz geringerer Transmission bei
noch krasser, bei 720nm hat man dann noch etwa 2%, allerdings geht
Ich konnte die Tabelle im Katalog ansaugen und im OO oder Excel weiterverwenden;
mir per PM mal betteln.
Am 08.04.2019 um 22:28 schrieb Rolf Bombach:
Habe ich doch gemacht (die Skizze war nur eine Idee).
Joerg schrieb:
Polycarbonat willst Du aber nicht mit UV bestrahlen. Das zeug ist nicht
Autoscheinwerfern wenn der UV-Schutzlack aufgegeben hat. Die werden dann
mal drei Jahre auf dem Buckel hatten
Andreas Bockelmann :
Nicht alle, es gibt wohl auch welche aus Verbatim Durabio (dass es jetzt auch als Filament gibt).
M.
Am 07.04.19 um 10:14 schrieb Reinhard Zwirner:
Glas wird bei 380nm knallgelb leuchten, wie alle Silizium-haltigen Verbindungen. Also sollte Deine Anwendung entweder gelb-unempfindlich
sein soll: alte UV-Vis-Spektrometer haben mechanische Monochromatoren drin.
Falk D.
Daher haben wir auch darauf geachtet, dass die Abdeckungen der Schweinwerfer unserer Autos aus Glas sind.
Ich war jetzt mal davon ausgegangen, dass Reinhard das fuer Messaufbauten braucht und nicht jahrelang in der Naehe von Fort Zinderneuf braten laesst.
Ist aehnlich wie PVC. Da gibt es welches, dass nach wenigen Jahren in der Sonne von faerblich umschlaegt und bricht. Anderes sieht nach 20 Jahren noch fast wie neu aus. Manche Firmen beherrschen das Thema, manche nicht.
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