OT: Muttern an deutscher Schleifmaschine

Jun 15, 2008 73 Replies

Duerfte vor 20 Jahren abgelaufen sein ...

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

"Michael Wieser" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com... ..

Hi, Du rauchst gerade ein Gräselein? Solange die Konkurrenz denselben Murks beim Nachbarchinesen einfach nachbauen läßt, wirst Du den Schiet weiterhin in allen "besseren" Ramschläden sehen...habe auch soeine billige Nudel, von den Mannesmännern wimre...tuts aber schon ne Weile. Früher in Opas Werkstatt setzte man den genau passenden Schlüssel auf und schlug mit dem Holzhammer einmal zu, das reichte immer. Konnte nix springen, unten lagen ja immer genug Späne und fingertief Schleifstaub...bei meiner billigen Dröhne ist wimre ein Loch in der Achse, sichtbar nur für Eingeweihte, zum Durchstecken eines nicht beiliegenden Stahlstabes, vermutlich hat der kopierende Chinamann das Loch mitkopiert, aber nicht gewußt, wozu das dient.

mfg, gUnther

"Henry Kiefer" schrieb im Newsbeitrag news:4856a8fa$0$7554$ snipped-for-privacy@newsspool1.arcor-online.net... ..

Hi, kenne das Gefühl, mein Uropa war auch Schmied und wurde in Öl gemalt, hängt bei der Erbtante an der Wand und stemmt seit 100 Jahren Luft...

mfg, gUnther

gUnther nanonüm schrieb:

Am Besten finde ich aber nichtpassende Akkus. Da mißt anscheinend Chinamann 1 mit der Schiebelehre nach und baut das dann, der nächste Chinamann mißt wiederum am Klon und so weiter.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

"Henry Kiefer" schrieb im Newsbeitrag news:4856f519$0$7550$ snipped-for-privacy@newsspool1.arcor-online.net... ..

Hi, das hatte ich mal rausgekriegt, offenbar gibts in Chinaland verschiedene Längen, je nach "Bauform", also mit kleinem Knopf oder mit flachem, die man dann auch mit Lötfahnen kriegt. Je nachdem welche Version der Chinamann da vorsah...hierzulande sind die Flachen nur selten beschaffbar, ich habe aber schonmal von frischen Reichelts die Fahnen abgerissen :-)

mfg, gUnther

gUnther nanonüm schrieb:

Ich meinte normale AA oder AAA Zellen, also etwas was auf Austauschbarkeit ausgerichtet ist.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Hallo Jörg!

Joerg schrieb: > Genau das mache ich und das Problem ist "... mit geeigneten Mitteln

Eben weil Du bisher keinen Hinweis auf eine solche Möglichkeit bekommen hast habe ich meinen Vorschlag verfasst.

Die Idee von Ralf Haboldt ist auch gut, kann man auch mit einer dünnen Trennscheibe auf dem Winkelschleifer anbringen. Ich hatte mal welche in der Hand die nicht wesentlich dicker als einen oder eineinhalb Millimeter waren.

Ansonsten könntest Du selbst eine Spindelarretierung anfertigen indem Du an geeigneter Stelle durch das Gehäuse (ich vermute Metall, Gusseisen?) _und_ komplett durch die Welle bohrst. Ø 4-6mm sollte ausreichend sein, evtl. ist Dir die möglichkeit gegeben. Hinterher solltest Du natürlich allseitig die Bohrung entgraten, dazu müsstest Du leider die Welle ausbauen. Ich weiss nicht ob es Dir den Aufwandt wert ist.

Gruß Sebastian

m

Du kannst ja einen sechseckigen Bohrer nehmen und ein Loch f=FCr nen Inbusschl=FCssel reinbohren. Damit kannst Du dann gr=F6ssere Kr=E4fte =FCbertragen. :-) Gruss Harald

Meinst Du nicht, das dann das Anschlusskabel bis nach Kalifornien bisschen lang wird? :-) Gruss Harald

em

n

Was bei sochen Maschinen kann man die Scheiben wechseln? Ich dachte, die werden nach Abnutzung komplett weggeschmissen. :-( Gruss Harald

Michael Wieser schrieb:

Reklamiert ja, Erfolg nein. "Überlastung". Von 30min Bohrerschleifen, 80% Leerlauf. Mich wundert immer noch, wie man es schafft dass die Motore nach 10min Leerlauf schon recht heiss sind.Wie arg muss man das Eisen in Sättigung treiben?

Gruss, Robert

Kein Lüfterrad, bzw. falsch dimensioniert, oder zu sehr bedeckt?

Ralph. http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Henry Kiefer schrieb:

Hallo,

Eisen aus den Zeiten als man Eisen noch nicht mal schmelzen konnte, sondern es nur teigig genug zum Schmieden machen konnte? Als man den Kohlenstoffgehalt nur durch genügend langes geschicktes Schmieden passend einstellen konnte? Als man von den Verunreinigungen die die Qualität verbessern aber auch stark verringern konnten noch keine Ahnung hatte?

Bye

Da ist kaum Platz, je max 1mm. Waere vermutlich einfacher, durch die Motorhutze zu bohren und dann irgendwie eine "Umme-Ecke-Schraube" in den Rotor zu wemsen. Der danach vermurkste Teil des Blechpakets schleift sich dann sicher in 5-10 Minuten mit kreischendem Geraeusch weg und bei

120V brauch ich auch nicht so viel Blech ;-)
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Robert Obermayer schrieb:

ng

Vielleicht S2 10min. Sowas soll es geben. Sollte auf dem Typenschild aber vermerkt sein. Vielleicht hat man aus kostengr=FCnden Typenschild auch gleich eingespart. Was erwartet mann den= n f=FCr zB =80 10,-

--=20 mfg hdw

Uwe Hercksen schrieb:

ird

ung

Keltenschwerter, geschmiedet aus Meteoriteneisen. Kam sozusagen von den G=F6ttern. Die R=F6mer wu=DFten schon, was gut ist.

--=20 mfg hdw

Horst-D.Winzler schrieb:

Hallo,

na das war dann aber ein sehr frühes Mittelalter...

Bye

Uwe Hercksen schrieb:

n

Ja, sehr sehr fr=FCh. Dieses Mittelalter wurde sp=E4ter als Antike bezeic= hnet.

--=20 mfg hdw

Und im Mittelalter als die gute alte Zeit, wo alles noch viel besser war.

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n

chnet.

Genau, die gute alte Zeit, als es noch kein Amerika gab. :-) Gruss Harald

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