Am 27.05.2015 um 17:08 schrieb Matthias Weingart:
Gregor
Am 27.05.2015 um 17:08 schrieb Matthias Weingart:
Gregor
Frage in de.comp.lang.c (?) kamst.
"programmiere einen Mealy-Automaten". Der Mealy-Automat ist bestenfalls Mittel zum Zweck.
Wenn du dich aber schon auf einen Automaten festgelegt hast, sind 1024
die Zustandsvariable.
Stefan
Problemstellung war mir schon lange klar, nur ein falshc verstandenes
abgehalten, das umzusetzen.
Gregor
snipped-for-privacy@ktilla.de (Gregor Szaktilla) am 27.05.15:
mit RAM, in einem Folgeposting bringst du 1024 Byte RAM mit dem Begriff "Dreck" in Zusammenhang. Einen Mealy-Automaten kann man aber
du das Problem, vor dem du stehst, eben nicht ausreichend beschrieben oder aber deine Leser mittels Einwerfens einiger Begriffe wie "So ein
Rainer
snipped-for-privacy@stz-e.de (Michael Baeuerle) am 27.05.15:
durchgesetzt hat.
Rainer
Rainer Knaepper schrieb:
...und locker in einer Streichholzschachtel Platz finden.
Das ist eine wahre Pest! Wird aber noch getoppt, wenn irgend eine Nase vor Beginn eines Projektes fragt, "wie lange dauert das denn?" und beleidigt ist, wenn man den exakten Umfang wissen will. Ein detailliertes Pflichtenheft wird da als Zumutung empfunden, aber ein
unbestimmte Zukunft vorhersagen...
Am 27.05.2015 um 18:08 schrieb Stefan Reuther:
Bevor der RAM ausgeht geht so manches andere aus. Mit den 1024Byte kann man
Bernd
snipped-for-privacy@invalid.invalid (Rolf Bombach) am 27.05.15:
Ich ahnte: Es gibt einen Haken bei der Sache!
Rainer
Details rumreitet, dann sollte man es auch richtig machen.
anders aus.
Rainer Knaepper :
M.
Fast:
SCNR, Michael
Matthias Weingart schrieb:
virtuellen Speicher. Ein Programm, das normalerweise in ein paar
12MB Daten und 8MB RAM. Da das aber anstandslos funktioniert hat, abgesehen von der langen Laufzeit, war ich von der Implementierung des virtuellen Speichers (Windows, 386) doch recht begeistert.im Auftrag genau spezifiziert ist.
kurzsichtig. Ein Bekannter wurde eingestellt, weil er nachweisen konnte,
war bzw. gemacht werden konnte. Ich bin mir da nicht sicher, ob sein Gehalt durch die Einsparung des teureren Chips (incl. Preisverfall...) wirklich aufgewogen wurde, und auch die Weiterentwicklung des Programms
gefragt, ob der Compiler auf 3.5" oder 5.25" Disketten geliefert werden soll. Vermutlich hat es so lange gedauert, bis alle Alternativen (gab's
die Bestellung von 4 auf 3 Aufnehmer reduziert wurde, weil der akkreditierte Lieferant so viel teurer war als der vorgeschlagene -
gelieferten Sensoren auszukommen?
DoDi
erste Version des Programms aus, die dem Kunden sowieso nicht gefallen
von Array-Grenzen bzw. Datentypen auf ein Minimum reduzieren, und es dem
Umstieg auf einen Prozessor/System mit mehr Speicher klarkommt. BTW, meine Kunden waren mit meiner Beratung und Arbeit immer sehr zufrieden :-)
DoDi
Rainer Knaepper schrieb:
Bit) haben konnte, und in wieviele Bytes ein Wort aufgeteilt werden
keine verbindliche Anzahl von Bits vorgeschrieben ist.
DoDi
allokiert, dann reicht der RAM nicht ganz so lange :-)
Stefan
Bei Atari-Game-Controllern nannten die Programmierer das nicht die "128 bytes", sondern die "1000 bits", las ich mal.
-is
Alter Hut. Streichholzschachtelcars gab's schon vor Jahrzehnten.
-is
Hallo Rolf,
Du schriebst am Wed, 27 May 2015 23:48:41 +0200:
EUR
Am 28.05.2015 um 20:23 schrieb Ignatios Souvatzis:
Genau, Wunschberuf: "Testpilot bei M**!"
Butzo
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