Johann Mayerwieser schrieb:
rIch wei=C3=9F das ... Die Frage ist, was mir diese Anmerkung sagen sollte.
Wieso sollte man ein NYM-O nicht direkt unter Putz legen, ein NYM-J aber =
schon oder umgekehrt oder wie oder was?
Wenn Du mit Abzweigdosen hantierst gibt es keinen technischen Grund=20 zwischen Abzweigdose und Schalter nicht ein NYM-O zu nehmen ... Der Grund daf=C3=BCr, das nicht wirklich zu machen liegt eher in den=20 Lagerhaltungskosten f=C3=BCr einen zus=C3=A4tzlichen Kabeltyp und darin, = da=C3=9F im=20 Wohnraum unter'm Schalter i.d.R. auch eine Steckdose ist.
Aus demselben Grund verwendet auch kaum jemand NYM-J 4x1,5 bzw. NYM-J=20
4x2,5, obwohl es z.B. f=C3=BCr eine Wechselschaltung alleine v=C3=B6llig =ausreichen w=C3=BCrde (N, PE, zwei Korrespondierende). Du m=C3=BC=C3=9Ftest erstens genau darauf achten, ob jetzt am anderen End= e der=20 Schaltung auch eine Steckdose hin soll (Dann w=C3=BCrde die Dauerphase=20 fehlen) und zweitens wieder einen Kabeltyp mehr lagern und mitschleppen.
Butze von
n.
ei
e=20
r=20
e,=20
Das allein ist nicht der Pfusch. Der Pfusch liegt eben darin, da=C3=9F=20 Elektroinstallationen lange halten (Zumindest, wenn ich sie mache ;> )=20 und bis da was "beigezogen" werden soll, passen die eben nicht mehr. Dabei ist passen sowohl darauf bezogen, da=C3=9F Du nicht unendlich mehr =
Dr=C3=A4hte rein kriegst, als die, f=C3=BCr die das Rohr urspr=C3=BCnglic= h mal=20 dimensioniert war, als auch darauf, da=C3=9F die Rohre einer so alten=20 Installation auch gar nicht =C3=BCberall hingehen, wo Du hin willst. Ich meine, was hattest Du 1955? Schalter+Steckdose an der T=C3=BCr, Lampe= und=20 'ne Steckdose in der gegen=C3=BCberliegenden Ecke, salopp gesagt.
Oder K=C3=BCche: K=C3=BChlschrank+Arbeitssteckdose, Herd, des woar's. Heute h=C3=A4tte man: K=C3=BChlschrank, Arbeitssteckdose*n*, Herd, Sp=C3=BC= lmaschine ...
Den K=C3=BChlschrank trenne ich, weil ich den nicht =C3=BCber'n FI laufen= habe.=20 Denk mal dr=C3=BCber nach, warum :)
u=A4hte
hte
eine Ader=20
=20
Dummfug. Was hat man, wenn man NYM abmantelt? Richtig, NYA, bzw. heute H07V-U, also genau das, was Du f=C3=A4lschlich a= ls=20 Einziehdraht bezeichnest (Korrekt w=C3=A4re "Aderleitung").
Der Vorteil, wenn man NYM verwendet: Man kann es bis zur alten=20 Abzweigdose direkt unter Putz legen und nur den Teil abmanteln, der ins=20 Rohr kommt. Dabei zieht man den Mantel noch so weit mit ins Rohr, wie es =
irgend geht, im Idealfall also bis zum Lampenausla=C3=9F, mindestens aber= so=20 weit, wie am sp=C3=A4ter einzuputzenden Ende Gips/Rotband ins Rohr laufen= =20 k=C3=B6nnte ...
Nimmt man direkt H07V-U, m=C3=BC=C3=9Fte man ja zwangsl=C3=A4ufig ein neu= es Rohr verlegen.
zeitig=20
,=20
erstand=20
echtert, bis=20
raturen=20
=C3=84h, ja, ich kann Deinen Ausf=C3=BChrungen nur sehr vage folgen.
Wie alle Metalle dehnt sich auch Kupfer bei W=C3=A4rme aus ... deshalb si= nd=20 die Schrauben in der Verteilung ja auch nachzuziehen ... der Pfusch=20 liegt darin, da=C3=9F das unterblieben ist ...
Was mir schleierhaft ist, ist die Tatsache, da=C3=9F der Geschirrsp=C3=BC= ler plus=20 irgendein =C3=9Cbergangswiderstand es hingekriegt haben sollen, da=C3=9F = die=20 Leitung zum Geschirrsp=C3=BCler einerseits =C3=BCberlastet, der Strom abe= r=20 andererseits dauerhaft unter dem Ausl=C3=B6sestrom des Schutzschalters=20 geblieben sein soll *und* trotz des Luftspaltes vorher kein "Wackel"=20 entstanden ist.
Ist nicht v=C3=B6llig ausgeschlossen, weil so ein Automat reichlich Zeit = hat=20 bei =C3=9Cberlast auszul=C3=B6sen, aber die Entstehung eines daf=C3=BCr n= =C3=B6tigen=20 Widerstandes durch Luftspalt will mir jetzt so nicht in den Kopf.