...wohl eine vernünftige Anodenspannung erhält? 12V Wechselspannung rein und was dann? Mal bitte einen Tip!
Ob die Röhre...
Nov 08, 2012
16 Replies
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Holger
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:-) ein Ding das die Welt nicht braucht ... ... wieso, die hat doch Netzspannung ...
mfG Leo
Und so sprach Holger Beyer:
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Wozu braucht die Röhre denn eine Anodenspannung?
Der Verstärker ist doch eh der TO225 am Kühlwörper.
Hauptsache die Röhre leuchtet schön...
Roland
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Tschuldigung, hab ein wenig schief geschaut. Holger
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"leuchtet" ein! Holger
Roland Ertelt schrieb:
Warum leuchtet das Anodenblech eigentlich blau bei dem Ding? Meine ECC88
zeigen keine solchen Macken. Hat das Ding in diesem Verstärker schon Luft gezogen, so daß es zu Gasentladungen kommt? Dann kann man die Rö hre sowieso vergessen. Die paar Transistoren auf der Platine sind vermutlich
der eigentliche Verstärker.
Holger
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Am 08.11.2012 20:29, schrieb Holger:
Und das blaue Licht kommt mit Sicherheit von LEDs. :-)
Warum leuchtet das Anodenblech eigentlich blau bei dem Ding? Meine ECC88 zeigen keine solchen Macken. Hat das Ding in diesem Verstärker schon Luft gezogen, so daß es zu Gasentladungen kommt? Dann kann man die Röhre sowieso vergessen. Die paar Transistoren auf der Platine sind vermutlich der eigentliche Verstärker.
Holger
also irgendwo noch 'ne blaue LED irgendwo unten am Kolben ?!
Holger#2
Am 08.11.2012 20:40, schrieb Holger Beyer:
Ich schätze mal im Sockel.
Am 09.11.2012 08:57, schrieb Heiko Lechner:
Röhrensockel haben mittig in der Regel ein Loch. Dort steckt ein Metallröhrchen. Dieses diente als Massepunkt.
mfg hdw
Ich tippe auf blaue LEDs irgendwo unten an der Röhre damit es "cool" aussieht. Ist ja leider seit einer ganzen Weile Mode, blaue LEDs (möglichst noch recht helle) als "ich habe jetzt Strom" Indikatoren zu verbauen.
Man liest sich, Alex.
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work." -- Thomas A. Edison
Alexander Schreiber schrieb:
l"
glichst
Ja, daß sie die Röhren mittlerweile als Design-Objekt benutzen. Man denke nur an diese schweineteuren Röhrenverstärker, wo die R hren offen zugänglich sind und wie Phallussymbole oben auf den wahrscheinlich a us Vollaluminium gedrechselten Metallgehäusen stehen. Vielleicht sollte man doch wieder mehr Wert auf das Design legen und die Röhren ins Geh use verbannen, zumal diese Bauteile ja auch richtig heiß werden kön nen.
Holger
Am 09.11.2012 18:36, schrieb Holger:
letzteres merkt man doch gleich... ;-)
Und gekühlt werden sie auch besser als in einem Gefängnis/Gehäuse
Gruß, Rolf
RR schrieb:
äusennen.
äuseIn den meisten Fällen reicht Konvektion.
Holger
Nein, nur das Steckernetzteil. Die ECC88 verträgt keine Netzspannung.
Gebaut ist sie für 90V Anodenspannung, läuft aber sicher auch mit weniger.
Ich glaube aber nicht, dass die bei 12V Anodenspannung und 5Vpp Signalspannung noch den versprochenen Klirrfaktor einhält. Es sei denn, man hätte über die Transistoren eine starke Gegenkpopplung realisiert. Damit wäre dann aber der "Röhrensound" auch wieder kaputt.
Stefan
http://www.heimers.ch/
Aber grade ist die für Netzbetrieb gebaut. Bekannter dürfte sie als PCC88 (If=300mA Serienheizung,Uf=7V) gewesen sein. Die 90V Anodenspannung rührt von ihrem zugedachte Einsatz her. Gebaut ist die ehemals für UHF-Vorstufen in Cascode-Schaltung.
Eben. Besser eignete sich wohl die ECC86. Deren Anodenspannung liegt bei
6,3V, max=25V. ;-)Diese Anwendung ist nur Aua.
mfg hdw
Am 10.11.2012, 20:28 Uhr, schrieb Horst-D.Winzler :
Ich erinnere mich an meine Lehrzeit ende der 1960. die war f=FCr =
VHF-Vorstufen. F=FCr UHF gabs die PC86 und sp=E4ter die PC88.
Franz-Josef
-- =
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