NAND Schmitt-Trigger für 1.4V Betriebsspannung?

Nov 20, 2019 21 Replies

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Wolf gang P u f f e

Eventuell einen Tongenerator bauen, der kaum Energie braucht und schon unter 1V funktioniert. Beispiel (PDF-Datei):

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Hallo,



gibt es NAND-Schmitt-Trigger mit 2 Eingängen die mit 1.4V Betriebsspannung noch zuverlässig funktionieren? Ich habe ein DCF-77 Modul das mit einer 1.5V Batterie läuft und möchte die Impulse akustisch ausgeben. Wenn möglich ohne eine zweite Betriebsspannung zu brauchen. Mit einem 4093 läuft der Tongenerator leider erst ab ca. 1.6V.



Gruß Michael


74AUC-Gates sind ab 0,8 Volt spezifiziert.

Am 20.11.2019 um 14:11 schrieb Michael Koch:

74AUP1G132

Am 20.11.2019 um 14:11 schrieb Michael Koch:

74LV132 kommt auch noch in Frage.

Am 20.11.2019 um 14:11 schrieb Michael Koch:

Eventuell einen Tongenerator bauen, der kaum Energie braucht und schon unter 1V funktioniert. Beispiel (PDF-Datei):

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W.

Vielen Dank für die nützlichen Infos!

Gruß Michael

Wolf gang P u f f e schrieb:

Wer Geranien mag.... (und noch welche kriegt)

Am 24.11.2019 um 23:12 schrieb Rolf Bombach:

Als echter Germane hat immer Germanium in der Reserve. :-)

W.

Sauber, Holz-Chassis und Reissbrettnaegel als Loetstuetzpunkte. So wie ich als Kind baute. Nur ohne Papierschablone und um Naegel mit fetteren angeloeteten Draehten sah es oft etwas angeschmurgelt aus.

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Die Preise scheinen angezogen zu haben.

Als aelterer (Ex-) Germane hat man natuerlich noch von der OC Serie in schwarz lackiertem Glasgehaeuse. AC ist was fuer Jungfroesche.

Aber uffbasse, diese neuen Niedervolt-Chips sind sauschnell. Hatte ich vor zwei Monaten einem Kunden eingeschaerft, HF-gerechtes Layout und Abblockung auf kurzem Weg. Das haben sie nicht so ganz ernstgenommen und dann ...

Wenn es also jede Sekunde im UKW Radio kurz brodelt, weisst Du warum :-)

Yep!

Die sind da drueber. Den ersten Peak hab ich bei 300Mhz gesehen..

Olaf

Es kommt auf das Layout an. Ich hatte vor einigen Wochen ein Kundenmodul auf dem Tisch, da pfiff es im zweistelligen MHz-Bereich. Eine Resonanz aus allen moeglichen Pfaden auf einer ... <grusel> ... Zweilagenplatine. Oh, da hinten brauchen wir noch eine GND-Verbindung, legen wir einen Trace um den Dom und das Rathaus herum. Zum Test ein Stueck Kupferblech druebergeloetet ... wech.

Joerg snipped-for-privacy@analogconsultants.com wrote: ...

"Im Schaltplan waren die Kondensatoren doch auch unten rechts, jetzt sind sie halt unten rechts auf der Platine".

Ich versuche immer den Tipp mit dem Finger zu propagieren: Vom Chip ueber den VCC Pin zum und durch den Entkoppelkondensator und wieder zurueck zum GND Pin. Ist die Schleife so klein wir moeglich?

Joerg schrieb:

Bei denen habe ich immer den Lack abgekratzt oder abgelöst um die OCs als Fototransistoren zu verwenden. Sind auch im NIR empfindlicher als Si-Phototransistoren.

Corner pinning war in dieser Hinsicht nicht die schlaueste Erfindung.

Am 30.11.2019 um 19:27 schrieb Rolf Bombach:

Wo würdest Du sonst die Stromversorgungsleitungen verlegen und die Kondensatoren positionieren?

DoDi

Jeweils mittig und den Kondensator auf der anderen Seite der Leiterplatte. Wenn man dort nur 0.1uF Abblock-C hat, verursacht das nur geringe Mehrkosten.

Alternativ VCC und GND am gleichen Ende, dann den Kondensator auf der Bestueckungsseite. In dem Fall sollte der Die innen aber zum Ende dieser Pins hin verschoben sein, damit einem der Vorteil nicht durch lange Bond-Draehte zunichte gemacht wird.

Von den "Fotodioden" hat jemand sehr schöne Fotos gemacht:

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Man kommt etwas weiter nach rechts, wäre dann aber ohnehin vom Glas beschränkt:

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Ich gedenke nächstes Jahr mal Versuch Durchlichtschranke für Wasser in Schlauch zu machen. D.h. OA7 mit Glühbirne
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Schön wenn es Filter gäbe ( ideal: Lack ) das links besser unterdrückt.

MfG JRD

Ich habe mich immer geaergert, wenn nach Einbau irgendwann der Lack abblaetterte.

[...]

Gibt es, aber vermutlich nur in Grossgebinde und teuer:

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Wird die Funktionssicherheit nicht verbessert haben. Der schwarze Lack garantiert sozusagen die Eignung als Fotodiode. Sonst hätten sie sich mit rotem Klecks für die Codierung der Polung begnügt.

UV ist zu weit. Ich wollte für Wasser idealerweise unterhalb 1,2um dämpfen. Wird wohl Tests mit schwarzen Lacken erfordern ob sich da was findet. Dafür gerade noch einige echte Germanium Fotodioden in Russland billig ordern können.

Bei dem Händler auch ( Germanium - ) Magnetdioden gefunden. Hoffe daß mir das anderes Problem löst: wenn man an Elektromagneten ( DC ) misst geht Iprober sofort in Sättigung. Uralte lineare Hall-ICs a la SS49 gehen auch in Sättigung. Was altmodisch/unempfindliches findet sich nichtmehr so leicht.

MfG JRD

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