Axel Berger schrieb:
ganz
YMMV.
Axel Berger schrieb:
ganz
YMMV.
Na dann doch lieber gleich den ELP:
Eric Bruecklmeier schrieb:
und "auf Anfrage").
Am 27.10.2018 um 15:45 schrieb Martin Gerdes:
-is
Marcel Mueller schrieb:
mit Rauschgeneratoren wie TL074 zu versauen bringt es imho nicht wirklich. Was du suchst ist INA101 ff Amp01 ff usw.
Eric Bruecklmeier schrieb:
Mag sein. Online-Shop geht trotzdem anders.
Am 28.10.2018 um 13:29 schrieb Martin Gerdes:
Bei Einzelanfertigung auf Bestellung ist ein Onlineshop nicht so wahnsinnig sinnvoll...
Am 27.10.2018 um 18:58 schrieb Rolf Bombach:
Nutzen. Die meisten Billigsoundkarten verknuspern sowieso nur maximal
3Vss, manchmal sogar weniger. Sinnvolle Messpegel mit etwasdrin.
Bei Unity Gain ist dessen Rauschen noch moderat. Zudem rauschen die Sonddevices auch. So mit bis zu 10 LSB bzw. 0,5mV muss man schon rechnen. Das toppt der TL auch nicht.
Messzeit etwas.
Sliding Scale ADC. Nur so gelingt es auch 10ns Delay zweifelsfrei nachzuweisen, da der ADC
hinreichend niedrig. Da muss man schon eher mit der Verkabelung aufpassen.
Naja, und der Offset-Drift des TL ist auch egal, da er von der Soundkarte ohnehin weggefiltert wird.
Hardware, die ohnehin nicht gegeben ist.
bringt aus dem Stand rund 30dB SNR. Wenn ich die komplexe Frequenzantwort eines Lautsprechers im Garten mit
sieht man das bei der Messung praktisch gar nicht, obwohl der LKW genauso laut wie das Messignal ist. Die Wahrscheinlichkeit, genau die schmalbandigen Frequenzen zu treffen, die zum Ergebnis beisteuern, ist
Kurzzeitdrift des Billigquarzes des Soundkarte den Treffer schon wieder
Marcel
Immerhin ist Douglas Adams hier noch bekannt...
Am 11/1/18 um 5:56 PM schrieb Rolf Bombach:
Und hier ist sein Grab.
Marcel Mueller schrieb:
Im ersten Bild steht, halt ohne Worte, dass es sich um einen Line Receiver mit definierter 50 kOhm Eingangsimpedanz handelt. 50 kOhm sowohl differentiell wie common mode. Bei der Differenzbildung zweier getrennter Spannungsquellen allerdings 50 kOhm und 25 kOhm.
Die Stufen am Eingang sind vorallem Impedanzwandler, welche die 20 kOhm (beim INA101)
verringert, sondern kompensiert. Damit kann man problemlos dann unterschiedliche Impedanzen am Eingang verwenden.
aber, auf was du rauswillst.
Ja, eine statistische Form des Ditherings. ...
geeignet. Denen fehlt total das Kostenbewusstsein. Die nehmen immer INA...
Statistik ist das A und O jeder guten Messung. So rum ausgenutzt ist schon clever.
Nebst frischer Luft und Tageslicht sind diese Viecher der Albtraum des Tontechnikers.
Frequenzgang mit Rauschen scheint mir auch schonender als irgendwelche Wobbelverfahren.
horst.d.winzler schrieb:
Ja, leider, er konnte die Trilogie nicht vollenden.
Am 03.11.2018 um 16:55 schrieb Rolf Bombach:
:-)
Ich nehme immer das, was irgendwo in der Grabbelkiste herumliegt.
Centartikel sind.
Nein, bei Lautsprechern muss man leider mit Wobbeln messen. Die Biester sind so nichtlinear, dann man andernfalls nur mehr Intermodulation im
Marcel
Axel Berger:
Darauf kann man dann z.B. OSMC nutzen:
Andreas Quast:
[...]Nur billig ist sowas nicht unbedingt.
Am 03.11.2018 um 22:59 schrieb Arno Welzel:
...und selber noch die Filter passend machen.
_auch_ streamen kann.
Thomas Einzel:
Da braucht's dann halt noch einen Monitor, damit man die Dinger bedienen kann.
Ich hatte den OP so verstanden, dass die Wiedergabe die Stereoanlage
Am 04.11.2018 um 01:13 schrieb Arno Welzel:
...
Marcel Mueller schrieb:
Offset, zuviel Drift und zuviel Rauschen machen. Vorgesetzt ist im Prinzip
Siehe etwa
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