mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen - Page 2

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Re: Messungen mit Billig-Soundkarten
Am 27.10.2018 um 18:58 schrieb Rolf Bombach:
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Nutzen. Die meisten Billigsoundkarten verknuspern sowieso nur maximal  
3Vss, manchmal sogar weniger. Sinnvolle Messpegel mit etwas  

drin.

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Bei Unity Gain ist dessen Rauschen noch moderat. Zudem rauschen die  
Sonddevices auch. So mit bis zu 10 LSB bzw. 0,5mV muss man schon  
rechnen. Das toppt der TL auch nicht.


Messzeit etwas.


Sliding Scale ADC.
Nur so gelingt es auch 10ns Delay zweifelsfrei nachzuweisen, da der ADC  






hinreichend niedrig. Da muss man schon eher mit der Verkabelung aufpassen.

Naja, und der Offset-Drift des TL ist auch egal, da er von der  
Soundkarte ohnehin weggefiltert wird.

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Hardware, die ohnehin nicht gegeben ist.


bringt aus dem Stand rund 30dB SNR.
Wenn ich die komplexe Frequenzantwort eines Lautsprechers im Garten mit  

sieht man das bei der Messung praktisch gar nicht, obwohl der LKW  
genauso laut wie das Messignal ist. Die Wahrscheinlichkeit, genau die  
schmalbandigen Frequenzen zu treffen, die zum Ergebnis beisteuern, ist  

Kurzzeitdrift des Billigquarzes des Soundkarte den Treffer schon wieder  









Marcel

Re: Messungen mit Billig-Soundkarten
Marcel Mueller schrieb:
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Im ersten Bild steht, halt ohne Worte, dass es sich um einen Line Receiver
mit definierter 50 kOhm Eingangsimpedanz handelt. 50 kOhm sowohl differentiell
wie common mode. Bei der Differenzbildung zweier getrennter Spannungsquellen
allerdings 50 kOhm und 25 kOhm.
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Die Stufen am Eingang sind vorallem Impedanzwandler, welche die 20 kOhm (beim INA101)


verringert, sondern kompensiert. Damit kann man problemlos dann unterschiedliche
Impedanzen am Eingang verwenden.
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aber, auf was du rauswillst.
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Ja, eine statistische Form des Ditherings.
...
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geeignet. Denen fehlt total das Kostenbewusstsein. Die nehmen immer INA...




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Statistik ist das A und O jeder guten Messung. So rum ausgenutzt ist schon clever.


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Nebst frischer Luft und Tageslicht sind diese Viecher der Albtraum des Tontechnikers.
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Frequenzgang mit Rauschen scheint mir auch schonender als irgendwelche Wobbelverfahren.

--  
mfg Rolf Bombach

Re: Messungen mit Billig-Soundkarten
Am 03.11.2018 um 16:55 schrieb Rolf Bombach:

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:-)

Ich nehme immer das, was irgendwo in der Grabbelkiste herumliegt.  

Centartikel sind.






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Nein, bei Lautsprechern muss man leider mit Wobbeln messen. Die Biester  
sind so nichtlinear, dann man andernfalls nur mehr Intermodulation im  




Marcel

Re: Messungen mit Billig-Soundkarten
Marcel Mueller schrieb:
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Offset, zuviel Drift und zuviel Rauschen machen. Vorgesetzt ist im Prinzip


Siehe etwa
https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ad620.pdf
Bild 36. Der LM221 hat ja nicht lange gemacht.








--  
mfg Rolf Bombach

Re: Messungen mit Billig-Soundkarten
Am 08.11.2018 um 18:02 schrieb Rolf Bombach:
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???




Marcel

Re: Messungen mit Billig-Soundkarten
Marcel Mueller schrieb:
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Du detektierst nur die gesendete Frequenz und ignorierst Oberwellen etc.
Direktmischer mit Vektorsummierer oder was auch immer.

--  
mfg Rolf Bombach

Re: Messungen mit Billig-Soundkarten
Am 08.11.2018 um 20:29 schrieb Rolf Bombach:
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Ah so.

Nein, es ist eine synchrone Aufzeichnung des eigenen Referenzsignals  


Referenzfrequenz und vielleicht noch ein paar Oberwellen ausrechnen.  
Solange das Auswertungsfenster immer ein Vielfaches der Periodendauer  
ist, braucht man keine Fensterfunktion. Und auch die Phasenrelation ist  
zumindest immer exakt reproduzierbar - konstantes geometrisches Setup  
vorausgesetzt. Aber getrackt im Sinne von einer Regelschleife wird da  
nichts.


Marcel

Re: Messungen mit Billig-Soundkarten
Am 11/8/18 um 8:29 PM schrieb Rolf Bombach:
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--  
---hdw---

Re: Messungen mit Billig-Soundkarten
horst.d.winzler schrieb:
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Der Synchrondemodulator liefert ja ein phasenstarres Signal.
Wenn du die Phasenlage nicht kennst oder nicht immer einstellen willst,

Den Pythagoras kann man dann verschieden realisieren, in den
alten analogen Lock-In-Amplifiern zu Zeiten, als die unglaublich
innovativen US-Firmen sich noch nicht trauten, ICs im Signalweg
zu verbauen, waren da ziemliche Transistornetzwerke drin. Peinlicher-

was helfen. Egal, wenn die Versuchsanordnung exakte Synchronisation
nicht packt, brauchst du den Summierer eh.

--  
mfg Rolf Bombach

Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen
Marcel Mueller wrote:
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t
fast perfekt wurde, gegen:

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n


--  




/ \  Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen
Axel Berger:

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<https://www.rasppishop.de/Smarti-Pi-Touch-Gehaeuse-fuer-das-Raspberry-Pi-Display

Darauf kann man dann z.B. OSMC nutzen:

<https://osmc.tv/download/


--  
Arno Welzel
https://arnowelzel.de

Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen
Am 22.10.2018 um 18:02 schrieb Andreas Quast:



Das ist so. Vor allem veralten sie innerhalb weniger Jahre oder,  




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Ack.

Alternativen:

1. Altes Handy (ohne SIM)
/Wesentlich/ besser zu bedienen, kann aber i.A. kein USB, sondern nur  


2. Alter Laptop oder altes Netbook
Auch gut zu bedienen und kann USB und auch alles andere, was einem sonst  

dringend Linux, da es selbige nicht gleich lahm legt und trotzdem noch  

einer Kiste mit nur ein, zwei GB RAM.

3. Kleiner Minicomputer /ohne/ Display und Bedienelemente

z.B. Handy, Laptop, was auch immer. Softwareseitig bietet sich da MPD  

gibt.















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sollte man den ohne TV-Funktion verkaufen. Und mit selbiger Funktion  


mir im Zimmer - wird bestimmt seit knapp 10 Jahren nicht mehr gefertigt.

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Korrekt.




Jede Menge, s.o.


Soundkarte, der eigentlich als einfacher "Remote-Receiver" den alten TV  



Das alles hat nebenbei den Vorteil, dass dasselbe Kabel auch bei  




Oben im Arbeitszimmer ist es noch eine andere Variante geworden. Dort  
ist der Rechner die meiste Zeit sowieso an, wenn ich da bin, und  
folglich muss er herhalten. Der spielt die Musik allerdings nicht  









Stereowiedergabe heftig profitiert. Dabei wird das Audiosignal vor der  



mal war.
Dem Raspi bringe ich das irgendwann auch nochmal bei. Die Rechenleistung  



Marcel

Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen
[...]

Tablet mit WLAN und Bluetooth und Spotify und Bluetooth-Receiver an der  

Musik mit 160 kBit/s und Spotify Abo mit 320 kBit/s ohne Werbung.


Spotify-Playlists.



Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen
Hi Andreas,



Wieso ohne PC? Ich hab noch ein uraltes HP-Notbuch rumliegen, das das  
ohne Start vom XP aus dem BIOS heraus kann. Mit einem Minimallinux nach  
Puppy-Manier sollte das auch noch gut gehen.

Marte


Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen
Marte Schwarz schrieb:
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Gibts heute auch bei teuersten HP minis.
Ich zitiere mal aus dem "Hardware Referenzhandbuch" vom
Elitedesk 800 G3 Mini 35W:




Alles klar? Irgendwie musste ich dreimal lesen, bis ich es kapiert hatte.

--  
mfg Rolf Bombach

Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen



Klar.  




Auch das.  



... solange der noch geht.  

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... solange es die noch gibt -- aber Deine Sammlung wird Dir ja bleiben.



Gerade habe ich mein Tapedeck verschenkt (quasi NOS, in 20 Jahren sicher


hinweggegangen.





nicht  
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das
allgemeine Fernbedienungssystem doch nicht ganz so tragisch.  





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dann  



Na denn.  

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Offensichtlich geht es ums letzte Zehntelcent. Mein Scheibenabspieler
hat nur 2 Stellen Display (so teuer sind Displays doch nicht?). Bei DVDs



(tm)






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Des Lebens ungemischte Freude ward keinem Irdischen zuteil.





einen
USB-Eingang hat Deine Anlage nicht. Wie soll es gehen?



Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen
Martin Gerdes schrieb:


uch


Umguck: hoffentlich hat der 2205 das jetzt nicht mitgekriegt.

Guido


Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen
On 10/24/18 7:28 PM, Guido Grohmann wrote:
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Wie wurde denn da ein Skip um ein oder zwei Titel implementiert?

  Gerrit


Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen
Gerrit Heitsch schrieb:
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 auch

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Das ist ein Tangentialplattenspieler, der scannt die Platte und  
speichert die Position der Kennrillen ab. Per Fernbedienung kann man  
leider nur einen Titel vor oder zum Anfang springen - die Entwicklung  


Wiedergabereihenfolge nach Wunsch programmieren - mit insgesamt 19  
Positionen.

Guido


Re: mp3 von stick auf Stereoanlage abspielen


auch


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https://www.radiomuseum.org/r/phono_pirn_hmk_pa_2205hmkpa220.html

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nur
manuell.


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