Hallo Gruppe,
das hatten wir hier schonmal, aber ich finde die Referenz nicht mehr :-(
Relais mit welchem Kontaktmaterial sollten als Lautsprecherrelais
Kontakte gereinigt habe, jetzt ist das Problem mit dem Knarzen wieder da
Johannes
Hallo Gruppe,
das hatten wir hier schonmal, aber ich finde die Referenz nicht mehr :-(
Relais mit welchem Kontaktmaterial sollten als Lautsprecherrelais
Kontakte gereinigt habe, jetzt ist das Problem mit dem Knarzen wieder da
Johannes
"Johannes Bauer" schrieb im Newsbeitrag news:mm4jst$7f3$ snipped-for-privacy@news.albasani.net...
Egal, Cadmium gibt es eher nicht mehr.
Ein G5LE kann beispislweise 0.6A bei 125V trennen und reicht bei
30, 50 oder 60V weit in den Amperebereich rein.
ACK.
verbaut, weil der Zweck in keiner Weise der Komponentenschutz der
Einschalten zu vermeiden.
null senken, wenn man die Konstantstromquellen in den Endstufen geschickt anschaltet (Letztlich wie eine Stand-By Funktion). Zumindest bei symmetrisch versorgten Endstufen schafft man es damit bis auf ein leises Ticken zu reduzieren. Das funktioniert bei einem meiner
Relais, die sich zudem wesentlich leichter tauschen lassen, wenn sie
Marcel
"Marcel Mueller" schrieb im Newsbeitrag news:mm5r5v$uhg$ snipped-for-privacy@gwaiyur.mb-net.net...
einfacher beheben, wie du selber weisst
Das Kratzen kommt durch den zu geringen Strom, die meisten Relais sagen, sie wollen mindestens (10,20,50,100mA) bei (12, 24V) schalten, damit die Oxidschichten der Kontakte durchgebrannt werden, was beim
normalerweise nicht unter Last und das eine Mal im Notfall ist es dann auch egal, wenn die vergoldung wegbrennt. Aber solche Relais
Super, vielen Dank!
Johannes
Am 20.06.2015 um 22:53 schrieb Johannes Bauer:
Thyristor drin :-)
Butzo
Am 21.06.2015 um 14:00 schrieb Klaus Butzmann:
Daubs = DbA? (DbA = DauerberieselungsAnlage).
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