Marc Haber schrieb:
Das beschreiben die (angeblichen) Hersteller der Akkugepufferten Mikrowechselrichter deutlich. Es geht um den Schutz vor Tiefentladung und die Akkus, die ihc im zulauf habe, müssen im Winter ggf. beheizt werden.
Marc Haber schrieb:
Das beschreiben die (angeblichen) Hersteller der Akkugepufferten Mikrowechselrichter deutlich. Es geht um den Schutz vor Tiefentladung und die Akkus, die ihc im zulauf habe, müssen im Winter ggf. beheizt werden.
Das wundert mich gar nicht und es ist m.E. kein Meßfehler oder nicht nur. Der Eigenverbrauch so eines Zählers kann gut um 5 W liegen. Faß sie mal an, sie sind spürbar warm.
5 W sind 3.6 kWh/Monat für einen allein. Auch ein Shelly-PM-mini in der Leitung zieht rund 1--2 W. Ich hatte mal drei in Serie als Test.
In dem Raum sind > 15 Grad.
Grüße Marc
Dann ist die Antwort auf dein Problem (Grr!) offensichtlich der Schutz vor Tiefentladung.
Oder habe ich dich falsch verstanden?
Bye/ /Kay
Offensichtlich.
Wenn der Akku leer ist und kein Solarertrag vom Dach kommt, können Wechselrichter und BMS einfach abschalten. Klack, aus.
Grüße Marc
Wenn WR und BMS nicht abschalten, saugen die bei dir den Akku weiter leer?
Da würde ich einen Defekt vermuten. Oder ein Problem der Kalibrierung vom BMS. Sind mal Akkus gewechselt oder dazu gekommen?
Bye/ /Kay
"leer" heißt bei meiner Anlage 20 %. Der Wechselrichter beginnt dann, ca 30 W aus dem Netz zu ziehen und bleibt auch warm. Der Notstromausgang ist abgeschaltet, das kann es also nicht sein.
Die Anlage ist knapp zwei Jahre alt und hat das vom ersten Tag an so gemacht.
Grüße Marc
Hallo,
recht so! Mit Alter und fehlender Übung wird man immer tatteriger.
Seit ich meine 63A NH-Sicherungen ungewollt gerissen hatte, bleibe ich fern von so einer Schalttafel. Diese Einsicht war gerade noch rechtzeitig.
peter
Peter Thoms schrieb:
Man sollte hin und wieder seien grenzen kennen und respektieren, sonst klappt das nicht immer mit dem Altwerden ;-)
Wenn es keinen Netzausfall gab dann gibt es auch keine Not. Und wenn der Akku leer ist gibt es halt keinen Ersatz. Wenn Netz ausfällt wenn Akku leer dann wird wohl das von dir gewünschte ("Klack, Aus") eintreten. Aber das ist dann auch nicht mehr wichtig.
Ich kenne deine Anlage ja nicht, aber das Klingt nach Absicht vom Hersteller. Wenn der Online-Funktionen (Cloud, Messung, ???) hat ist es doch besser wenn der immer Aktiv ist und damit auch jederzeit bereit ohne erst hoch fahren zu müssen.
Glühlampen brennen auch am "gernsten" durch wenn sie Kalt eingeschaltet werden. Die 30 Watt sind dann eben der Preis. :)
Bye/ /Kay
No S*it Sherlock. Grr, trotzdem.
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Am 06.08.2026 um 21:53 schrieb Andreas Bockelmann:
Kann ich prinzipiell bestätigen. Ich selbst habe einen 3EM (ohne Pro) und drei 3EM Pro im Einsatz und bei allen waren die Stromwandler in Ordnung. Aber bei dem 3EM Pro, den ich bei einem guten Freund eingebaut habe, haben die Richtungen bei allen drei Wandlern nicht gestimmt. Ich habe die Wandler dann wie Du "verkehrt herum" eingebaut und alles war gut.
Tschüs,
Sebastian
Man kann die doch im Webinterface für jede Phase 'umdrehen'?
Gerrit
Ja, kann man, aber die aktuelle Firmware lässt dabei dann gern die Vierquadrantenmessmatrix abstürzen. (laut Gemeini.google)
Was auch nicht prickelnd ist: Bei sehr kleinen Strömen (z.B. 0,5A) werden völlig blödsinnige Phasenwinkel ermittelt. Das liegt wohl am Stromwandler selbst.) Versuchsweise hatte ich die CT120 gegen CT50 getauscht, gleiches Ergebnis, bis ich dann erfuhr, dass das Wicklungsverhältnis identisch ist und nur die Kerne unterschiedlich groß.
0,5A ist aber kein kleiner Strom. Hier funktioniert das Ding recht gut, auch bei einstelligen Watt.
Gerrit
Davon kann ich nur träumen. Letztendlich soll es mir egal sein, wie genau der im uneren Bereich misst. Interessant wird es, ob ich damit die Mikroslaranlage möglichst nah die Nulleinspeisung heranbekomme. Nur dafür habe ich den Shelly verbaut.
Das verstehe ich nicht. Für "möglichst nahe an null" kommt es doch *nur* auf den unteren Bereich an. Ob er Deine Mikrowelle mit 1 oder 2 kW mißt, kann dir für den Zweck dagegen egal sein. Nach oben sind fast beliebig große Fehler irrelevant.
Hier auch. Funktioniert auch recht gut. Aktuell liege ich bei ca. 10 W Einspeisung bei ca. 200W Last (600W kommen von den Panels, der Rest landet im Akku), das meiste davon auf einer Phase. Die anderen beiden zeigen 2,5W und 25,7W an. Nulleinspeisung ergibt sich hier mit meist
+/-10W um den Nullpunkt rum. Bei schnellen Laständerungen (z.B. Toaster einschalten) dauert es ein paar Sekunden bis nachgeregelt wird.Gerrit
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