ich habe oben genanntes Ger=E4t auf dem Tisch. Das Teil spuckt folgende Fehlermeldungen aus (in dieser Reihenfolge):
307
308
309
327
311
310
314
328
302
303
304
718 war auch dabei (an erster Stelle). Dabei handelte es sich um eine total ausgenudelte Speicherbatterie von 1989. Die habe ich ausgewechselt. Bevor auch nur ansatzweise in das Ger=E4t hineinschaue (Service-Manual vorhanden), wollte ich mal fragen, ob hier ein HP- Spezi ist, der mit einen Rat geben kann.
Gru=DF
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J
Joerg
Diesen Analyzer kenne ich nicht. Aber ich hatte mit einem HP4191 aehnliche Malessen. Speicherakku ein wenig ausgelaufen und platt. Ausgewechselt. Laden ging immer noch nicht, aha, defekter Transistor in der Ladeschaltung. Danach weiterhin reihenweise Fehlermeldungen, wenn auch weniger. Habe mir im Analogteil beinahe einen Wolf gesucht weil die alle dorthin deuteten. Die Loesung: Die EPROM Sockelkontakte, edle Keramik-EPROMs in mickrigen Blechkontaktsockeln. Alle "re-seated", keine Fehlermeldungen mehr.
Kann bei Dir alles anders sein, nur bevor Du Dir auch einen Wolf suchst ...
Gruesse, Joerg
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C
Christian Zietz
Joerg schrieb:
Ist das eigentlich ein gängiger Fehler bei HP-Messgeräten? Ein Student bei uns am Institut ist so mal an ein kostenloses HP-Digitaloszilloskop gekommen. Ein anderes Institut wollte es wegwerfen, der Student hat es mitgenommen. Diagnose: Bootet nicht mehr. Mein Tipp: "Schau mal, ob da EPROMs drin sind, und falls ja, zieh sie einmal aus der Fassung und setz sie wieder ein" war genau richtig und hat dem Studenten ein Gratis-DSO beschert.
Deshalb hatte ich auch geantwortet. Ich bin bei weitem nicht der einzige der stundenlang gesucht hat und hinterher waren es die EPROM-Sockel.
Solche Effekte gibt es oft, auch mit Potis, Jumpers und dergleichen. Auf diese Art bin ich kostenlos an einen handlich kompakten Wavetek Model 23 Funktionsgenerator gekommen. Der war vom Kalibrierlabor mit der Bemerkung "Amplitude kann nicht mehr kalibriert werden" zurueckgekommen und war fast auf dem Weg Richtung Tonne. Ein Techniker hatte zwar mal aufgemacht, aber dann gesagt "Also nee, Leute, das packe ich nicht an" (ist ziemlich voll da drin).
Gruesse, Joerg
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K
Klaus Munster
Habe alles gezogen und wieder eingesetzt, aber leider nicht das Problem. Das Teil ist ja grauenhaft verbaut und vollgepackt. Alle Fehlermeldungen haben mit PLL/Loop/Oszillator zu tun. Na dann mache ich das mit dem Wolf...also suchen... :-(
Gru=DF
J
Joerg
Oha. Dann wuerde ich mit den Steckkontakten und Quarzen anfangen. Das geht meist als erstes kaputt wenn die Kiste irgendwo hart aufgeknallt ist. Ich weiss auch nicht ob sie den Abgleich und die Kalibrierdaten in den ohne Batterie fluechtigen Speicher gschrieben haben und das mit dem platten Akku jetzt alles entfleucht ist. Dafuer braeuchte man das Service Manual oder jemanden der das Geraet gut kennt.
Gruesse, Joerg
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Klaus Butzmann
Am 04.04.2010 00:42, schrieb Joerg:
Nicht unwahrscheinlich, bei einem 3458a sollte man die Kalibrierdaten tunlichst sofort sichern (oder sich vorsorglich mal ein Josephson Normal besorgen)
Butzo
D
Dirk Ruth
Klaus Munsterschrieb: "
Folgende Anweisung aus dem Manual hast du schon durchgeführt??
Viewing Multiple Messages Although multiple errors may exist, the spectrum analyzer displays only one error message at a time. To view any additional messages, do the following:
1.Press RECALL and MORE 1 OF 2.
2.Press RECALL ERRORS. An error message is displayed in the active function block.
3.Use the up and down step keys to scroll through any other error messages which might exist, making note of each error code. Error Message Elimination When an error message is displayed, always perform the following procedure:
1.Press SAVE and SAVE STATE.
2.Store the current state in a convenient STATE register. (It may be necessary to set SAVELOCK to OFF.)
3.Press CAL and REALIGN LO &IF. Wait for the sequence to finish.
4.Press RECALL and RECALL STATE.
5.Recall the previously stored STATE.
6.If an error message is still displayed, refer to the list of error messages below for an explanation of the error messages.
Dirk
J
Joerg
Klaus, falls Du es noch nicht hast hier ist der Link zum Service Manual:
formatting link
Ich kann es aber nicht lesen, laedt immer nur bis 2MB und bricht danach ab, der uebliche Acrobat Driss.
Gruesse, Joerg
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H
Horst-D.Winzler
Am 04.04.2010 01:07, schrieb Klaus Butzmann:
Die dürften im EEPROM sitzen.
mfg hdw
L
Lutz Schulze
Am Sat, 03 Apr 2010 18:25:10 -0700 schrieb Joerg:
Geht hier problemlos, so wie andere PDF auch. Da wird wohl was an deiner Technik sein.
Lutz
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
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auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
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R
Roland Ertelt
Und so sprach Joerg:
Acrobat Plugins deinstallieren, und die Datei ganz normal sichern und öffnen lassen.
Oder: Link rechts anklicken und mit "Ziel speichern unter..." die Plugins ignorieren...
Roland
K
Klaus Munster
Guter Hinweis, werde ich gleich mal testen... Das Service-Manual usw. habe ich, aber gestern habe ich nichts mehr gemacht. Ich hatte mir lediglich die Fehlercodes angesehen.
Gru=DF
G
Gerhard Hoffmann
Besuche mal die Yahoo-Gruppe zu HP/Agilent. Dort treffen sich auch zum Teil die Leute, die die Geräte in einem früheren Leben mal gebaut haben :-)
hp_agilent_equipment @ yahoogroups . com
Gruß, Gerhard
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Bei Dir vielleicht. Hier läuft er auf unzähligen Rechner einfach, egal, ob Version 5 oder 9 oder eine dazwischen. Und zwar wirklich schmerzfrei und auch bei intensiver Nutzung.
Sende mir doch einfach mal ein Dokument, das bei Dir nicht geht; ich teste das gerne auf verschiedenen Systemen. Ich mag fast wetten, bei mir funktioniert es problemlos.
-ras
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
A
Axel Berger
*Joerg* wrote on Sun, 10-04-04 17:14:
Seltsam, hier nie. Ich bleibe allerdings auch bei der guten Version 5 und schreibe allen Idioten, die ohne jeden Grund und ohne irgendwelche neueren Features wirklich zu nutzen, sinnlos neuere Dateiversionen als
1.4 verschicken, genau, was ich von ihrer Kompetenz halte. Selber erstelle ich PDF als Version 1.2 und teste ab und zu mal mit dem Reader
3 unter Windows 3.11. Selbst ausfüllbare Formulare gehen damit schon problemlos, und die bekommen von den Neueste-Version-Featureitis-Idioten die wenigsten brauchbar hin.
M
Michael Karcher
Ralph A. Schmid, dk5ras wrote: [Adobe Reader]
ach,
Die Version 6 braucht ewig zum Start, die w=C3=BCrde ich nicht als "schmerzfrei" bezeichnen. Aber 5 und 7 bis 9 gehen eigentlich recht gut, auch auf schon etwas betagteren Computern.
Gru=C3=9F, Michael Karcher
J
Joerg
Zum Beispiel das HP Service Manual in dem Link. Es laedt nur bis 2MB, dann bricht es ab. Guckt man dann in bereits geladene Seiten rein stuerzt Acrobat ab. Das ist mir auch schon bei Kunden (auf deren Rechnern) passiert, man gewoehnt sich dran so wie an eine angedellte und schieflaufende Lenkgabel am Fahrrad. Oft hilft es wenn man Acrobat mit CTRL-ALT-DEL abwuergt und wieder startet.
Mir sind Programme von Adobe noch nie als besonders robust aufgefallen. Andere dagegen, wie Cadsoft Eagle, MS-Works Versionen 6.0 und aelter, DesignCAD-3D, und so weiter, die stuerzen nie ab. Auch LTSpice so gut wie nie und das quaele ich oft bis in den roten Bereich. An MS-Works kann man gut sehen wie SW-Qualitaet rasant bergab gehen kann. Version 8 ist IMHO definitiv Murks. Haeufiges Copy-Paste Verweigern, Reports wo nur die erste Seite auf dem Bildschirm erscheint aber dagegen alle Seiten korrekt drucken, das sind nur ein paar Beispiele. Ist rechner-unabhaengig.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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C
Christian Zietz
Joerg schrieb:
Hier nicht. Weder der Adobe Reader noch Adobe Acrobat. (Nutzt Du wirklich Acrobat oder nicht doch den Reader?) Auch sonst kann ich Ralphs Aussage bestätigen. Der Adobe Reader läuft auch hier auf unzähligen Rechnern, ohne durch Abstürze aufzufallen.