Hallo,
ich habe einen Horntweeter und will damit eine Frequenz von ca. 18 kHz Sinus in maximaler Lautst=E4rke abstrahlen (nicht f=FCr Audio-Zwecke, um OTs vorzubeugen;-)
Das Datenblatt des Lautsprechers besagt, dass der Lautsprecher einen linearen Frequenzgang bis 20 kHz hat und dass die produzierte Lautst=E4rke ca. 104 dB (1 W/1 m) ist. Die max. Belastbarkeit ist 75 W/8 Ohm
Ich bin jetzt =FCber folgende Fragen gestolpert - ich bin f=FCr jede Aufkl=E4rung dankbar!
a) Wie wird der Frequenzgang eines Lautsprechers ermittelt? Handelt es sich dabei um die Messung der Lautst=E4rke bei konstanter EingangsSPANNUNG und variabler Frequenz ODER um die Messung der Lautst=E4rke bei konstanter EingangsLEISTUNG?
b) Wenn ich meine Verst=E4rkerschaltung an den Lautsprecher h=E4nge, dann beobachte ich, dass die aufgenommene Leistung mit zunehmender Frequenz abnimmt - was ja im Einklang mit der zunehmender Frequenz wachsenden Impendanz des Lautsprechers steht. Nur ist jetzt die Frage: gilt die angegebene Lautst=E4rke (104 dB / 1W / 1 m) denn bei allen Frequenzen, m.a.W. m=FC=DFte ich bei hohen Frequenzen die an den Lautsprecher angelegte Spannung drastisch erh=F6hen, um - wegen der erh=F6hten Impedanz
- 1 Watt durch den Lautsprecher zu "pressen"? Und unter welchen Randbedingungen gilt die f=FCr den Lautsprecher angegebene Impedanz von
8 Ohm (gibts da irgendwelche Standardbedingungen?)
c) Wenn sich die Impedanz mit steigender Frequenz erh=F6ht, m=FC=DFte ich - um eine gleichbleibende Lautst=E4rke zu produzieren - logischerweise die am Lautsprecher angelegte Spannung erh=F6hen. Nur kann ich dann =FCberhaupt die 75 W erreichen oder kriege ich eher einen Spannungs=FCberschlag in der Schwingspule?