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Leo Baumann, 2025-01-22 15:30:
Die XY-Darstellung wirkt allerdings arg ruckelig - mehr als ein paar Aktualisierungen pro Sekunde sind das wohl kaum.
Am 25.01.2025 um 22:54 schrieb Arno Welzel:
Ja - ägal - das Teil ist geil für 500 Euronen
Leo Baumann, 2025-01-26 00:22:
Mir ist es nur aufgefallen, weil selbst mein olles Hantek DSO2D15 das schneller hinbekommt - auch wenn es sonst gegenüber dem Rigol eher simpel gestrickt ist.
Aber für Spielereien wie
Am 26.01.25 um 03:46 schrieb Arno Welzel:
Hallo,
solche Spielereien mit einem Laser zu machen ist eine weitere Steigerung.
Bernd Mayer
Bernd Mayer, 2025-01-26 06:48:
Wobei der interessante Punkt ja nicht die Bilder sind, sondern der Umstand, dass die Signale, die auf einem Oszilloskop im XY-Modus Bilder erzeugen, sondern auch Töne bilden. Sind Laseransteuerungen schnell genug, um mehrere tausend Bewegungen pro Sekunde zu erreichen?
Am 26.01.25 um 16:29 schrieb Arno Welzel:
Hallo,
Ja - die Musik im link der Spielereien fand ich nicht besonders faszinierend und wenig interessant.
Die Wahrnehmung von visualisierter Musik mit den Augen findet ja in mehreren Frequenzbereichen statt, vom Takt aufwärts der im Millihertzbereich liegt.
Bei der visuellen Wahrnehmung spielen die "Grenzfrequenzen" der Augen usw. euch eine Rolle, ähnlich wie beim Film.
"There is no movement without rhythm":
Eines der Geräte hatte ich Guillochengenerator genannt.
Ich hatte da mit analoger Technik gearbeitet. Anfangs mit einem vorhandenem Synthesizer. Später dann mit selbst entwickelten Filtern, Phasenschiebern, Multiplizierern u.Ä..
Die Grenzfrequenzen der Laseransteuerungen lagen in der Gegend von 1,5 kHz.
Bei Multimediaveranstaltungen gehört ja beides zusammen, Bild und Ton!
Bernd Mayer
Bernd Mayer, 2025-01-26 20:41:
[...]Ich schon - aber halt nur im Bewusstsein, *wie* die Bilder enstehen. Ohne den Kontext "ein hörbares Tonsignal wird von einer Elektronenröhre als Bild gemalt" sind das natürlich nur Linien und Töne ohne besondere Bedeutung:
Ja, so wie man es heutzutage auch mit Tools wie "Milkdrop" kann. Das ist aber was ganz anderes.
Am 26.01.25 um 23:42 schrieb Arno Welzel:
Hallo,
ja - die beiden Youtube Videos sind schon sehr abstrakt.
Brumm Brumm, Flimmer Flimmer, Knack Knack.
YMMMV
Bernd Mayer
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