Fritz Schoerghuber schrieb:
bei sehr hoch gelegener 1/f-Ecke (irknwo bei 400 Hz, LT1028 3.5 Hz), was zu
besser.
Fritz Schoerghuber schrieb:
bei sehr hoch gelegener 1/f-Ecke (irknwo bei 400 Hz, LT1028 3.5 Hz), was zu
besser.
Rolf Bombach :
Kommt drauf an. Wenn Du nen 10V X7R drin hast und den mit 5Vpp aussteuerst,
M.
Rafael Deliano :
Verzerrungen als nen Elko (von der Mikrophonie ganz zu schweigen), zumindest
10V nennspannung ist. Am besten ist bei keramik immer noch NPO, ist halt bloss schwierig mit WertenM.
Du willst nicht wissen durch wieviele Limiter / Kompressor/ DeEsser /
Butzo
Klaus Butzmann schrieb:
2134 auf Adapterplatine bzw. direkt auf einen Sockel gestrippt.Marc
Am 04.01.2014 17:09, schrieb Fritz Schoerghuber:
Ein 5534 kommt dahinter, bei 39k Eingangswiderstand ist allerdings der Rauschstrom dominierend und nicht die Rauschspannung.
Danke
Butzo
Am 05.01.2014 03:01, schrieb Klaus Butzmann:
Ohne es jetzt berechnet zu haben, wird die optimale Quellimpedanz des
Mit Sicherheit.
Quellimpedanz im Bereich von 700_Ohm.
Am 04.01.2014 22:37, schrieb Rolf Bombach:
nachteilig bemerkbar machen.
Am 05.01.2014 07:50, schrieb Horst-D.Winzler:
Sehe ich auch so,
15 dB weniger Rauschen durch Verwendung eines 5532 mehr ist lehrreich,Butzo
Die "normale" Schaltung hat zwei Probleme:
Die behebst Du mit Deiner Schaltung.
Spannung. Die behebst Du nicht mit der konstanten D-S Spannung, aber mit der Sourcefollowerschalung.
Stefan
Klaus Butzmann schrieb:
Da faellt mir ein, es gab/gibt da so einen recht interessanten Ansatz: Vor einen Opamp eine Transistorstufe um die Impedanz abzusenken und den Pegel fuer den Opamp anzuheben. IIRC sollen da so 3-6dB Anhebung drinnen sein. Da werden BD139/140 (Die im TO-126 Plastikgehaeuse mit Ic ca.
1A) anstatt der ueblichen Kleinsignaltransis verwendet. Soll beim 1/f-Rauschen Vorteile bringen. Waere das fuer den OP eine Variante? Eventuell geht sich nach der Differenzstufe mit den BDs auch ein TL072 aus?So als Anregung: D.Self, Small signal Audio Design ISBN 978-0-240-52177-0
Seite 325, "the simple hybrid Microphone Preamplifier"
Seite 331, "the padless Microphone Preamplifier"
hand fritz
Fritz Schoerghuber schrieb:
Eingangsstufen auch mal mehrere/viele Transistoren parallel geschaltet.
Marc
Am 05.01.2014 21:16, schrieb Marc Santhoff:
ja, gutes Buch.
Wenn man entschlossen genug ist, kann man das auch mit OpAmps machen. Das hat den Vorteil, dass man stabile Offsets bekommt und garantierte Parameter, nicht "Ik gihorta dat seggen".
in <
WIMRE ist man da mit einem JFET in common source am besten
parallel schalten (mehr Steilheit auf Kosten von Cin). Das Optimum ist ist dort, wo die Cin
1/f corner bei 100 Hz oder so. Viel besser wird's nicht.Have something to add? Share your thoughts — no account required.
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