Dragon,Rabbit,Spritz: NIST — Statistical Test Suite For Random And Pseudorandom Number Generators
May 12, 2022 229 Replies
H
Helmut Schellong
ndet.
.
Schwachsinn.
Ein kleines Beispiel:
|The statistical tests on Rabbit were performed using the NIST Test Suite [17], |the DIEHARD battery of tests [14] and the ENT test [22]. |Tests were performed on the internal state as well as on the extracted o utput. |Furthermore, we also conducted various statistical tests on the key setu p function. |Finally, we performed the same tests on a version of Rabbit where each s tate variable |and counter variable was reduced to 8 bit. |No weaknesses were found in any of these cases.
|National Institute of Standards and Technology. |A statistical test suite for the validation of random number generators |and pseudo random number generators for cryptographic applications. |NIST Special Publication 800-22,
Das war kein Bug, sondern ein Feature. Jemand mit mehr Streifen
Die Mathematiker hatten durchaus gemeldet, dass die Enigma
Die Warnungen wurden in den Wind geschlagen.
mfg Rolf Bombach
B
Bonita Montero
Ich bin nicht die einzige die dir sagte, dass sich RNGs
kryptografischen RNG ohne Periode hast sowieso nicht.
H
Helmut Schellong
Wenn die Eigenschaften eines Objekts absolut festgestellt und anerkannt w urden, kann dieses Objekt als Referenz-Objekt gelten.
n die
rtragen werden. Es ist eine zweite Referenz.
aben!
Dieser Zustand liegt vor, bei der einen komprimierten Datei, die quasi de shalb die Eigenschaften der bekannten, anerkannten Algorithmen Rabbit,Dragon,Sp ritz erbt.
--
Helmut Schellong snipped-for-privacy@schellong.biz
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.bish.html
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udio_unsinn.htm
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g.c.html
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rand.htm
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A
Arno Welzel
Helmut Schellong:
Die Aussage ist in jedem Kontext falsch. Eine komprimierte Datei ist
Daten ab, die komprimiert wurden.
Auch auch nicht isoliert.
Doch, genau das tue ich.
[...]
Doch, hast Du. Du hast behauptet, dass eine maximal stark komprimierte
falsch. Der Zufall hat mit der Komprimierung GAR NICHTS zu tun.
Und genau deswegen ist der Test auch sinnfrei.
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
A
Arno Welzel
Helmut Schellong:
Aber sicher.
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
A
Arno Welzel
Rolf Bombach:
Krypografie nur vorhersagbare Zufallszahlen braucht?
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
A
Arno Welzel
Helmut Schellong:
Nein, ich widerspreche deiner Annahme, dass Zufall durch Komprimierung entsteht.
Testsuite dazu sagt.
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
A
Arno Welzel
Rolf Bombach:
[...]
Die Aussage war, dass Daten komprimiert werden und DESWEGEN(!) aussehen,
Wenn man eine Datei mit gzip komprimiert, ist das Ergebnis nicht wieder dekomprimierbar, weil man ihr nicht mehr ansieht, dass sie mit gzip komprimiert wurde? Glaube ich nicht.
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
H
Helmut Schellong
[...]
licht
Doch, sehr viel. Eine starke Komprimierung wie xz erzeugt eine Datei, deren Abfolge
onseinheiten
Falsch, der Test ist in 100% aller Anwendungen besonders sinnvoll. Er wird weltweit benutzt, um Bitketten zu validieren, ob sie den gestellten Anforderungen (an einen CSPRNG) entsprechen.
Nein. Das beweist lediglich, dass dir offenkundig alle Grundkenntnisse fehlen, derlei Fragen zu bewerten. Das von dir verwendete Tool sieht bei einer statistischen Analyse vermeintlich "gute" Zufallszahlen. Das Problem ist aber hier nicht das Tool, welches durchaus korrekt arbeiten mag, sondern es ist der Verwender, der schlicht nicht begreift, welchen Anwendungsbereich und welche Grenzen das von ihm eingesetzte Tool hat.
insbesondere gibt es bei der Datenkomprimierung keinerlei
Zufallszahlen nur dann geeignet, wenn sie das auch vor der Komprimierung waren.
MfG Rupert
H
Helmut Schellong
fehlen, derlei Fragen zu bewerten. Das von dir verwendete Tool sieht bei einer statistischen Analyse vermeintlich "gute" Zufallszahlen. Das Proble m ist aber hier nicht das Tool, welches durchaus korrekt arbeiten mag, so ndern es ist der Verwender, der schlicht nicht begreift, welchen Anwendun gsbereich und welche Grenzen das von ihm eingesetzte Tool hat.
lge, insbesondere gibt es bei der Datenkomprimierung keinerlei Zufallsele
zahlen nur dann geeignet, wenn sie das auch vor der Komprimierung waren.
chenkette an, ohne dass Information verloren geht.
uch strukturlos.
rithmen verwechselt werden.
t, die auch die Verbindung zu dem Begriff des Informationsgehalts nach Shannon herstellt. ========================= ========================= ========================= ========================= ===================
Ich kenne die Grenzen und den Anwendungsbereich der Testsuite ziemlich ge nau. Wahrscheinlich besser als fast alle Poster hier.
In unfreiwilliger Komik ist er jedenfalls unschlagbar.
Hanno
The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in
moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification
for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
A
Arno Welzel
Helmut Schellong:
weitgehend auf Redundanzen verzichtet.
Dumm nur, wenn die Bitketten ganz einfach zu reproduzieren sind und das
Ausgangsdaten komprimiert, kommt *immer* exakt die gleiche Bitfolge
nicht als Beurteilung, ob die so produzierten Daten den Anforderungen an
Wie gesagt: Komprimierung macht aus nicht tauglichen Ausgangsdaten nicht
komprimieren, sondern nimmt einfach die unkomprimierten Quelldaten, die ja exakt die selbe Information darstellen, nur in anderer Form.
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
A
Arno Welzel
Helmut Schellong:
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
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