Naja, irgend etwas ist da schon dran. Hat man im Netz verschiedene, im Drehstromnetzt unsymetrisch verteilte Lasten, aendert sich der Gleichstromanteil bezogen zum Massepunkt (Erde)
Nur erhebe auch ich erheblich Zweifel, ob gerade diese Mimik hier wirklich helfen kann.
gruss, ingolf
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J
Jens Carstens
Ingolf Haeusler schrieb: [...]
Das möchtest du vielleicht irgendwie belegen?
Kopfschüttelnd, Jens
J
Jens Carstens
Keineswegs, Dieter wollte uns hierzugruppe nur mal etwas zum lachen bieten. 'Flamen' sieht ganz anders aus.
Ah ja... nur das der selten Sachen zum Lachen bietet.
Auf Kosten anderer lacht es sich doch am Besten, nicht umsonst tritt schon in der klassischen Komödie der Narr auf, der mit seinem offensichtlich idiotischem Verhalten die Lachmuskeln auf unterster Ebene anspricht. Nicht anders ist es, wenn jemand ein abschirmtes Netzkabel aus ... äh, muss jetzt los ....
Es geht nicht nur um Dieters Unterhaltung, wir haben alle gerne was zum Lachen, und danken ihm hiermit ausdrücklich für sein Posting :-)))
Nach Diktat verreist, Jens
I
Ingolf Haeusler
Was bitte soll ich belegen?
Das sich bezogen auf Erde Potentialverschiebungen ergeben koennen?
Nun, wenn Du das meinst kannst Du ganz locker im VDE Handbuechern Artikel und Loesungsvorschlaege; ja sogar diesbezuegliche Vorschriften[1], finden.
Zugegeben schlechter Vergleich. OT: Andererseits darf man nicht vergessen, dass auf Bushs Seite sehr wahrscheinlich oft genug ueber die dummen Waehler und die Leichtglaeubigen Mitglieder der UNO gelacht wird.
Also bietet sich an zu hinterfragen, welche Seite sich nach diversen Spaessen - welcher Art auch immer - wie betroffen fuehlt.
man nettiquette
Ingolf
H
Henning Paul
Aber Gleichspannungen?!? Erklär mir doch bitte, wie aus der Überlagerung gleichanteilfreier Wechselspannungen ein DC-Offset entstehen soll. Die Spannung zwischen Sternpunkt und Erde im Falle ungleichmäßiger Belastungen ist ebenfalls eine Wechselspannung.
Gruß Henning
I
Ingolf Haeusler
Das ist so in der Theorie nicht moeglich, richtig. Aber es soll Lasten geben, die z.B. hinter einer Einweggleichrichtung einen Fehlerstrom in die Nulleitung einspeisen koennten. So (z.B.) waere ein Gleichspannungsanteil wie oben beschrieben plausibel erklaerbarbar; d.h. unsymetrische Belastung der positven/negativen Halbwelle.
Ja.
Gruss, ingolf
R
R. Bombach
Jeder Hersteller grosser Netzgeräte/Netzfilter hat so was im Angebot. Es sind wichtige Geräte beim Betrieb gewisser Verbraucher, Spezialöfen etwa, und da bist du froh, dass du so was kaufen kannst.
mfg Rolf Bombach
R
R. Bombach
Der Originalartikel zum Filter scheint mir technisch korrekt. Bei Nennstrom tritt weniger als 1V peak auf, sodass die Dioden nicht leitend werden. Das Filter funktioniert wie angegeben. Klang-wodoo hingegen kommentiere ich nicht.
mfg Rolf Bombach
B
Benjamin Spitschan
R. Bombach schrieb:
Natürlich kenne ich die Dinger, insbesondere natürlich aus der "schweren" Energietechnik. Mich amüsiert vielmehr die höchst sinnvolle Zweckentfremdung.
Grüße, Benjamin
R
R. Bombach
Es gibt ja Verbraucher, die Gleichstrom ziehen. Viele Heiz- geräte wie Fön (oder auch Bohrmaschinen) haben eine reduzierte Stufe, bei der einfach eine Diode reingehängt wird. Ich dachte zwar, Geräte dürften nur so 10W oder dergleichen DC ziehen, aber offenbar gibt es zahlreiche Ausnahmen. Undiskutiert lasse ich mal, was das für klangliche Fogen hat, nehme aber mal an, dass der laufende Fön neben dem Ohr mehr stört als der DC-Offset ;-).
mfg Rolf Bombach
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