Computer kaputt --> Reparaturideen?

Nov 05, 2008 90 Replies

Die Kombination von Texanern (oder solchen, die lange genug dort gelebt haben) und Iren (oder solchen die lange genug mit solchen zu tun hatten) ist immer wieder lustig anzuhören - aber nahezu unverständlich. Übertroffen eigentlich nur noch von "No. 6" alias John alias "I come from Scotchland". Nach spätestens 3 Guinness liefert dessen Sprachmodul etwas, das sich wohl am besten mit "lose Ansammlung perkussiver Geräusche" beschreiben lässt. Mit etwas Glück und genügend Training kann man daraus ab und an sogar einige Bruchstücke extrahieren.

Hatte ich erwähnt, dass Amerikaner mich meistens für einen Iren halten?

Zuendi

F: Was ist ein Mathematiker? A: Ein Gerät das Kaffee in Behauptungen umwandelt. Die Partyband vom Niederrhein: http://www.stimmtso.net

Die FX 5200, die mir bisher über den Weg gelaufen sind, kommen mit passiver Kühlung aus. Zum Beispiel die hier:

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Doch, hatte keine größeren Probleme

In meinem Fall hat es noch nicht einmal mehr gepiepst.

Ich überlegen, ob ich mir so ein Teil zur Diagnose-Beschleunigung beim nächsten Ausfall präventiv zulege. Eventuell hilft es auch gegen weitere Ausfälle, So, wie es grundsätzlich nie regnet, wenn man einen Schirm mitnimmt...

Der Verdacht mit den Kondensatoren auf der Graphikkarte hat sich nicht bestätigt. Selbst nach dem Auslöten aller Elkos sind zwischen den beiden Pads am Footprint der Elkos mit dem Multimeter nur 5 Ohm zu messen. Ja, ich weiß, Widerstandsmessungen an unbekannten Halbleiter-Schaltungen sind mit Vorsicht zu genießen. Trotzdem dürfte der Messwert IMHO nicht so niedrig ausfallen. Meine aktuelle Vermutung ist, dass einer der beiden gekühlten Chips den Hitzetod gestorben ist. Als ich den Kühlkörper abnahm, stellte sich die Wärmeleitpaste als bröselig-brüchige Masse dar. Der Kühlkörper wurde lediglich mit Federn auf die Chips gedrückt. Da könnte ich mir vorstellen, dass mechanische Belastungen, wie Rütteln am Rechner irgendwann zu deutlich schlechterer Wärmeleitung führt.

Beim lokalen Hardware-Höker in der langen Laube habe ich gerade noch so den Nachfolger der Graphikkarte bekommen (MSI Geforce 7600 GT). Mein altes Modell hatte den Suffix "GS". Bei der neuen Karte ist das Layout der Platine soweit identisch. Jedoch ist verdächtigerweise der Kühlkörper sowohl größer als auch mit Nieten statt Feder-Stiften befestigt. Das weckt den Verdacht, dass ich nicht der einzige mit Kühl-Problemen war.

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Kai-Martin Knaak http://lilalaser.de/blog

Nein, das ist schon Absicht, die GS ist eine "untertaktete" GT.

Gruß Henning

Joerg schrieb:

Ja klar, da gehöre ich auch dazu :-). Wenn ich einen PC mit neuer Hardwaregeneration kriege (noch mehr Kerne in noch weniger Nanometern mit noch mehr Hundertmillionen an Transistoren), dann lasse ich den erst mal 2 Wochen nonstop rechnen, BOINC oder so. Gekillt hat es noch keinen.

mfg Rolf Bombach

n

Deshalb war ja, wo es auf Zuverl=E4ssigkeit ankam, ein Pentium drinn. Die k=FCrzeste Betriebszeit hatte ein Athlon 1000. etwa 20min. Dann Explosion. Nicht wg. =DCberhitzung...

--=20 mfg hdw

Huch? Wie habt Ihr den denn nach so kurzer Zeit abgefackelt?

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

ion

ar

rn

Es gab im Athlongeh=E4use wohl eine kleine Explosion. Der =DCberdruck ist= an zwei Seiten entwichen. Sch=F6ner schwarzer Explosionsrand. Mit dem Ersatathlon l=E4uft die Platine noch heut. Was damals =E4rgerlich war, es=

hat etwa 2 Monate gebraucht, bis der ersetzt wurde. Das zu AMD...Danach halt nur noch Pentium.

--=20 mfg hdw

Joerg schrieb:

.

Na, vermutlich falsch gejumpert...

MfG Rupert

Rupert Haselbeck schrieb:

Bei einem Board das die Betriebseinstellungen automatisch besorgt ;-)

--=20 mfg hdw

inn.

nn

ruck ist an

Vermutlich doch =C3=9Cberhitzung. Der Athlon hat keinen Integrated Heat Spreader, und f=C3=BChrt daher die W=C3=A4rme vom Die (was ganz oben lieg= t, nur noch eine hauchd=C3=BCnne Isolationsschicht dr=C3=BCber) direkt in den K=C3= =BChlk=C3=B6rper ab. Wenn da irgendeine Stelle keinen ausreichenden W=C3=A4rmekontakt hat, kann das Ding lokal =C3=BCberhitzen und bersten. Ohne K=C3=BChlk=C3=B6rpe= r leben die Teile keine 10 Sekunden.

Gru=C3=9F, Michael Karcher

Horst-D.Winzler schrieb:

Hallo,

ich glaube kaum, dass da Sprengstoff drin war der bei einer bestimmten Bit-kombination hochgeht. Da wird schon Überhitzung die Ursache gewesen sein. Bei frühen Athlons war die Montage des Kühlkörpers etwas fummelig, man konnte den leicht verkanten und das konnte zu lokaler Überhitzung führen besonders wenn die Wärmeleitpaste keinen korrekten Kontakt hatte (Luftblasen oder Staubkörner dazwischen).

Bei aktuellen Athlons (Sockel AM2 und zuvor 754 und 939) wurde die Wärmeableitung, Kühlkörpermontage und Temperaturüberwachung deutlich verbessert.

Bernd Mayer

Bernd Mayer schrieb:

ion

ar

rn

en

mmelig,

atte

Der K=FChlk=F6rper sa=DF akkurat auf dem Athlon. Keine Verkanntung. Konnt= e damals durchaus passieren. Hatte aber genau darauf geachtet. Es war auch keine Verf=E4rbung zu sehen.

tlich

Es handelte sich um eine Serie, so wurde mir dann gesagt.

--=20 mfg hdw

=2E

ist an

ur

k=F6rper

die

K=FChlk=F6rper sa=DF akkurat auf der CPU mit etwas Leitpaste. Es war auch=

keine Verf=E4rbung zu sehen ;-)

--=20 mfg hdw

Sebastian Zuendorf schrieb:

Wobei mir der Fehlermechanismus unklar ist. Der Staub kann sich ja nicht zwischen Kontakt und Platine reinquetschen und wirklich leitfähig ist er ja auch nicht.

mfg Rolf Bombach

Du glaubst garnicht, wie gut Staub leitet, der mit der Zeit Luftfeuchtigkeit aufnimmt...

Zuendi

F: Was ist ein Mathematiker? A: Ein Gerät das Kaffee in Behauptungen umwandelt. Die Partyband vom Niederrhein: http://www.stimmtso.net

Rolf_Bombach schrieb:

rekt

Es geht halt nix =FCber die selbsreinigenden Tuchelarmaturen.

--=20 mfg hdw

Sebastian Zuendorf schrieb:

In einem PC? In der N=E4he der CPU? Umf=E4chelt von dem lauen L=FCftche= n der K=FChlturbine? Sollte der Staub da nicht eher knochentrocken sein?

MfG Rupert

Rolf_Bombach schrieb:

Hallo,

Ich überlege gerade, ob es da Unterschiede gibt in der Staubzusammensetzung bei Rauchern/Nichtrauchern und ob sich die Unterschiede in der Leitfähigkeit bemerkbar machen. Ob Rauch, Kondensat und Teer ionisiert oder gar leitet weiss ich gerade nicht.

Manchmal habe ich den Eindruck, bei starken Rauchern gehen CD/DVD-Lesegeräte schneller kaputt.

Unterschiedliche Bodenbeläge oder auch Nebenwirkungen von Haustieren konnnte ich jedenfalls schon im angesammelten Staub in PC-Lüftern beobachten. Leitfähigkeitsmessungen habe ich da noch keine gemacht

Unterschiede zwischen Übungsräumen, Tonstudios, Kneipen, Internetcafes und Laboren gibt es da möglicherweise auch noch.

Beim Wechseln von Speicherriegeln oder Schnittstellenkarten habe ich mir angewöhnt, vor dem Einsetzen die Steckschlitze kurz auszupinseln und die Kontakte auf den Platinen vor dem Einsetzen mit einem Glasfaseradierer zu reinigen.

Bernd Mayer

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