170V Trafo

Sep 04, 2004 38 Replies

Henning Paul schrieb:

:-)

ACK, und da das ja eine Bastellösung sein darf kann er einfach acht Restpostentrafos von Pollin (#300251, EUR 0,75) in Reihe schalten.

Gruß Dieter

Ich seh schon, Ihr habt Euren Spaß..... Habe jetz mal die Firmen aus maWins Tip angeschrieben. Man sehen ob einer antwortet...

Frank Oeffelke schrieb:

Das war mein voller Ernst. Oder willst du das in Serie fertigen?

Gruß Dieter

Nee, nur 2 Stück! Ich warte mal was der Laden aus Herne schreibt! Das ist bei mir um die Ecke....

Dein Vorschlag wird mir immer symathischer.... Hier die Antwort aus Herne:

Trafo nach Angabe Stück 35 Euro + 7,20 Euro Porto.

Hallo Horst!

Nachdem diese Lösung wieder aktuell wird:

Kann man das mit dem Trafo 518646 von Conrad machen und wie sieht die Schaltung genau aus?

Datenblatt des Trafos:

formatting link

Frank Oeffelke schrieb:

Nicht ungewöhnlich, übrigens dürften dir sieben der genannten Trafos ausreichen, du belastest die ja nicht voll und dann haben die ca. 15% mehr Spannung.

Gruß Dieter

Frank Oeffelke schrieb:

Du hast dann keine Netztrennung!

Gruß Dieter

Ersetze Blindleistung durch Scheinleistung, VA stimmt natürlich schon.

mfg Rolf Bombach

So, neue Infos: 0,1A leistung reichen auf der 170V Seite!

Was haltet Ihr von einem Sperrwandler (Schaltnetzteil)? Wäre das eine Alternative oder wird das teurer als die 35 Euro für den gewickelten Trafo?

Frank Oeffelke schrieb:

Leistung misst man immer noch in Watt.

Hast du denn schon Erfahrung mit dem Design von SNTs?

In jedem Fall aufwändiger. Aus welcher Spannung würdest du denn die

200V-DC erzeugen wollen?

Gruß Dieter

"Frank Oeffelke" schrieb im Newsbeitrag news:Xns956354A7CCC06volley02webde@130.133.1.4...

Aepfel und Birnen ? Du vergleichst einen dicken Trafo mit einem kleinen SNT. Nimm einen Trafo. Nimm DEN Trafo. Nimm ein langes Kabel passender Belegung. Du darfst sogar Schalter reinmachen. Du brauchst doch 5 Minuten nach den 170V auch die 49V. Und morgen einen anderen Flipper mit 10V.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

Freut mich, das jemand meine Beiträge ließt ;-) Du hast selbstredent Recht.

mfg horst-dieter

MaWin schrieb:

DEN Trafo würde ich nur für festen Einbau in ein Gerät nehmen. Für gleiches Geld bekommt man einen 150VA Trenntrafo mit mehreren Ausgangsspannungen, die restliche Anpassung kann man dann mit einem kleineren Trafo in der von Horst-D. vorgeschlagenen Schaltung (oder gleich einem kleinen Stelltrafo) erledigen, ist einfach flexibler und Trenntrafo kann man immer brauchen. Über eBay werden auch immer wieder Trennstelltrafos für mäßige Beträge verscherbelt, vielleicht die beste Alternative.

Gruß Dieter

"Dieter Wiedmann" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@t-online.de...

Aeh, wird er wohl auch sein. Ich meine mit DEM Trafo den im Geraet bereits eingebauten. So wie ich Frank verstanden habe, will er nur seinen sezierten Flipper testen. Und dazu scheinen nur die eingebauten Kabel zu kurz zu sein. Also wollte er auf dem Schreibtisch eine zweite Versorgung aufbauen. Das ist teuer und nutzlos, denn schon fuer den naechsten Test (eben 49V) oder den naechsten Flipper (eben

10V) hilft ihm sein Trafo nicht mehr weiter, zu dem war er teuer und vielleicht konstuktiv ungeeignet (Lerrlaufsspannung etc.). Mir leuchtet nicht ein, warum man den Flipper, den er ja offenbar da hat, nicht einfach neben den Tisch stellt, und das zu testende Teil mit Verlaengerungskabel anschliesst. Das ist sicher (Echter Trafo trennt vom Netz), das ist billig, und wenn er will kann er in das Zuleitungskabel noch in jede Leitung einen Schalter einebauen damit er einzeln testen kann.

Die einzige andere halbwegs sinnvolle Alternative waere wohl tatsaechlich ein regelbarer Trenntrafo 0-250V/1kW, aber auch das Teil ermogelich nicht alle Tests (ist halt nur eine Spannung), hat aber andere Vorteile (man kann mal langsam hochdrehen).

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Nur mal so zur Erklärung:

Ich hab so an die 100 Flipper die (fast) alle schon funktionieren und überholt sind. Ich möchte mir nur ungern eines der Geräte dadurch schrotten dass ich zum testen eine Platine einsetzen von der ich nicht weiss ob sie funktioniert. Dummerweise wurden Ein und Ausgänge an den Platinen nicht getrennt, so das ich z.B.mit einer defekten Spannungsregelung auf dem einen Board auch andere Boards abschiessen kann. Deshalb möchte ich mir etwas bauen mit dem ich die Platinen EINZELN und ausserhalb der Flipper überprüfen kann. Mein einziges Problem sind die 170V. Und so wie es aussieht werde ich entweder einen Trafo wickeln lassen oder ich nehme einen Trenntrafo (230V auf 2x115V) und mach da ein paar Wicklungen ab... Kostet dann nur noch 1/4 des selbst gewickelten... Alle anderen Spannungen (5V, 12V, 48V je nach platine) können mit Wald und Wiesentrafos erzeugt werden....

"Frank Oeffelke" schrieb im Newsbeitrag news:Xns9563D45243FAvolley02webde@130.133.1.4...

Was willst du dir da fuer einen Wald von Trafos hinstellen ? Ich geb's auf. Zumindest ein regelbarer Trenntrafo.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

Ich will kleine Teststationen bauen, nicht größer als ein A4 Blatt! Das ganze will ich bewusst klein und transportabel halten, da ich oft zu Freunden und Kollegen fahre um dort mal eben einen Flipper zu transportieren. Ich werde also KEINE SCHRANKWAND bauen, sondern was kleines transportabeles! Die anderen Trafos sind alle schön klein und mehr als 2 brauche ich für keinen der Tester! Ich denke aber im Moment auch darüber nach eine zentrale, steckbare Spannungsversorgung für die Tester zu bauen. Dann mit Kabel.... Eigendlich sollten die Dinger ja autonom laufen, d.h. Kabel inne Dose und los, Ein Nachteil der (originalen) zentralen Stromversorgung ist auf alle Fälle das Gewicht....

Nun, wenn Gewicht und Abmessungen die wichtigen Kriterien sind (schreibst du ja), dann ist ein nahc Deine Angaben speziell gewickelter Trafo die beste Lösung (ggfs. Ringkerntrafo, ist noch etwas kompakter und leichter), jedoch auch die kostenintensive (ist ja ein Einzelstück, keine Massenware) Lösung.

Egal wofür Du Dich entscheidest: Du solltest auf Netztrennung achten, wie es auch die anderen Poster beschreiben. Schon Deiner eigenen Sicherheit beim Arbeiten zuliebe.

hth, Andreas

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