x-ray backscatter - strahlenschutzrechtlich?

Aug 26, 2010 14 Replies

Moin,



nachdem bekannt wurde, daß in allen möglichen Gegenden der Welt Lieferwagen herumfahren, die vermittels x-ray backscatter in Autos oder Gebäude schauen, wie sieht das denn hinsichtlich Strahlenschutz, Röntgenverordnung usw. aus, kann man denn einfach so durch die Gegend fahren und wild umherröntgen?!



Link zu der Sache:



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-ras


Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Am Thu, 26 Aug 2010 17:45:56 +0200 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

Können kann man sicher. Wenn du fragen wolltest ob man es darf: meinst du jemand der da mal heimlich irgend etwas nachschauen will fragt da vorher?

Wie kann eigentlich ein einfacher Detektor für so etwas aussehen?

Lutz

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Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:

z,

nd

Glaubst du denn, das die Story echt ist? Das liest sich doch bedeutend mehr als w=E4re es ein Fake

Wie soll das eigentlich technisch realisiert sein?

MfG Rupert

... also ich denke das ist ein Fake, denn mir ist keine X-Ray-Einrichtung bekannt, die im Echoverfahren arbeitet, die sind alle auf durchleuchten aufgebaut ... :-)

mfG Ingenieurbüro Baumann

Am 26.08.2010 17:45, schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras:

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Ich habe noch nie davon gehört, das Rötgenstrahlen von Weichteilen nennenswert reflektiert werden. Die Streustrahlung müßte dann ja auch noch durch Metall. Und, was durchgeht, kann auch nicht reflektiert werden. Das ist ein Spaß. ;-)

mfg hdw

Ahja, bei Wikipedia unter Körperscanner gibt es paar Sätze dazu...

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Und in Englisch:

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-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Die Strahlenbelastung wird aber von den mobilen in Fahrzeugen eingebauten Scannern höher sein, da die auch durch Autos durchschauen wollen und das aus mehreren Metern Entfernung, wie es den Anschein auf den Bildern hat. Und der Originalartikel gibt da auch einen Hinweis drauf: Die Belastung soll so hoch sein, wie 15 Minuten mit dem Flugzeug fliegen, also laut dem Wikipedia Artikel wären das eine Belastung von 0,8 uSv. Für die Backscatter X-ray Technik an Flughäfen sind laut dem Wikipedia Artikel 0,1 uSv maximal erlaubt. Für die nationale Sicherheit darf man die Menschen aber vielleicht ein wenig mehr verstrahlen ;-)

Frank Buss, http://www.frank-buss.de piano and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss

Am 27.08.2010 07:04, schrieb Frank Buss:

Ja, was ist eigentlich mit anderen Verkehrsteilnehmern, die sich neben den Autos aufhalten? Als Radfahrer von einem solchen Fahrzeug eingeholt zu werden und nebendran fahren zu müssen ... ach dafür ist dann wohl der große rote Knopf auf dem Bedienpult.

Bei einem Spaziergang in der New Yorker Innnenstadt wird also demnächst das Risiko an Krebs zu erkranken noch weiter steigen. Aber das ist ja nichts gegen das Risiko an einer Überdosis Metallteilen zu verbluten ...

Rainer

RFA (XRF) existiert. Allerdings macht man das im Labor, mit kleinen Proben und mit nahen Detektoren und nicht zu Durchleuchtungszwecken - dafür wäre es vollkommen ungeeignet. Die Eindringtiefe ist bei dichter Materie viel zu gering.

Marcel

Doch das geht. Das US-Patent ist hier zu finden:

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IIRC normalerweise 0,5mm; bei manchen Herstellern auch 0,7mm. Dazu kommen ein paar My Verzinkung, ca. 50-80 My Grundierung und nochmal ca. 80My Lack. Da auf Wasserbasis bei neueren Modellen eben 80My, bei aelteren (im Tauchverfahren lackierten) koennen's auch schon 'mal bis zu 200My sein. Als Abschluss noch Klarlack. Da hab' ich keine Informationen ueber die Dicke. Wird sich aber IMHO ebenfalls im 100My-Bereich bewegen. (My = Mikrometer)

hth fritz

:

Naja, da ist ja die Farbe fast dicker als das Blech. :-(

Das schreibt man um, wenn man das =B5m nicht benutzen will. Gruss Harald

Hallo Leo.

Doch. Eine wäre z.B. die Röntgenfluoreszenzanalyse. Dort sind typischerweise Strahler und Detektor unter einem Winkel angebracht.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

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Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression. Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende Wirtschaft auf Schiebung.

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