Ich kann da einen 4,194304MHz-Quarz empfehlen. Das kann man mit einem
8-bit-Timer und /1024-Vorteiler auf einen 16Hz-Interrupt runterteilen, und der Interrupt kann dann fast alles machen (Hauptprogramm macht nur das Multiplexing, der Interrupt kann die Abfrage Taster, DCF-Dekodierung, Uhrzeit weiterzählen usw. machen).
Gruß, Arne
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J
Jochen Rapp
Hallo,
Falls kein 4,193... MHz Quarz zu bekommen ist, dann gibts noch eine Weitere Lösung: falls der Microcontroller einen Timer hat, der von einem vom Systemozillator unabhängigen Quarzoszillator angesteuert wird, dann Kannst Du für diesen Timer ein 32,768 MHz Uhrenquarz verwenden. Den Systemtakt kannst Du mit einem RC-Oszillator erzeugen.
Bei den Microchip-Pic controllern geht sowas mit Timer 1
Gruss Jochen
J
Jochen Rapp
Hallo,
bei den PIC 16XX weiss ich sicher, dass das geht. bei den neueren mit internem Oszillator kann dieser auch 32 KHz. Gruss Jochen
Markus Kaufmann schrieb:
S
Stefan Heinzmann
matthias rohrbach schrieb:
Die 7-Segment-Anzeigen werden direkt an den Controller angeschlossen. Es braucht lediglich Serienwiderstände zur Strombegrenzung und einen Microcontroller, dessen Pins genug Strom liefern können (20mA oder so - davon hängt die Helligkeit der Anzeige ab).
Stichwort: LED-Multiplexing. Eine besonders kleine Anzahl von Pins kann man durch Charlieplexing erreichen (siehe
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In Deinem Fall würde da ein 8-bit Ausgangsport reichen. Ein Microcontroller mit
16, 18 oder 20 Pins würde es also tun. Kandidaten gibt's haufenweise, siehe z.B. PIC16F84. Die Software ist ein wenig komplizierter, aber für eine Uhr wohl immer noch einfach genug.
Cheers
Stefan
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