Am 17.09.2014 um 18:29 schrieb Georg Wieser:
so gut wie ausgeschlossen sein?
Am 17.09.2014 um 18:29 schrieb Georg Wieser:
so gut wie ausgeschlossen sein?
Zumindest etwa so wahrscheinlich ein Jahr lang jede Woche sieben Richtige
bleiben die Antiamalgamiker standhaft.
vG
horst-d.winzler schrieb:
ng
sfte
n, soweit bekannt seit 1822, erstmals eingesetzt und seither immer mehr
perfektioniert. Vergiftungen durch Quecksilber aus dem Amalgam von
nicht
manche
ngen
d viel
ja
Amalgam,
n besser gedeiht. Lustigerweise weiss aber keiner, wie es eigentlich um die
an die 200 verschiedene Chemikalien und jeder Hersteller nimmt was ande res
MfG Rupert
Am 17.09.2014 um 21:47 schrieb Volker Gringmuth:
Ich dachte wie sieben Richtige im Lotto - unwahrscheinlich genug, aber alle paar Wochen kommt das vor.
Hanno
Am 17.09.2014 21:50, schrieb Rupert Haselbeck:
HEUREKA!
Amalgam verursacht den Tinnitus.
GL
Am 17.09.2014 um 23:45 schrieb Franz Glaser:
Verwechselst du das nicht mit dem radioprogramm im zahn?
horst-d.winzler schrieb:
...
Wasser wohl auch).
Da wird er nicht der einzige sein.
Georg Wieser schrieb:
[Zahnarzt und dessen Kosten]
Und ich bin Erstklass-versichert weltweit. Und ich habe jedes mal 100% alles selber bezahlt.
Daher haben alle Schweizer Angst vor dem Zahnarzt. Nicht vor dem Hingehen, sondern vor dem neutralen
Am 19.09.2014 um 19:10 schrieb Rolf Bombach:
Erstklass-Praxis aus?
Wozu dann noch eine versicherung?
angstverhinderndes machen lassen?
auf dem zahnarztstuhl noch einen herzinfarkt.
Am 19.09.2014 um 19:07 schrieb Rolf Bombach:
em.rupress.org/content/209/13/2395.abstract
Rolf Bombach schrieb:
ber seinen
, die im
o nicht
en,
Wirklich neu ist sowas ja nicht wirklich...
istent,
Es finden sich ja immer wieder recht einsame Erkenntnisse, ja sogar Stu dien,
ente
auch nicht,
man wohl am besten zur Abwehr von "ATIs", die sich gemeinerweise hinter Glu ten
hat da
MfG Rupert
Am 17.09.2014 21:21, schrieb horst-d.winzler:
Meine wurden direkt im Mund gefertigt ;-)
Und wozu muss man sich jetzt den Plastikeinsatz im Labor fertigen
"Georg Wieser" schrieb im Newsbeitrag news:lvjt1m$bic$ snipped-for-privacy@dont-email.me...
Hi,
als der Doc. Also ich neige dazu, mich da weniger einzumischen. Ich sehe das ja nicht.
Am 17.09.2014 21:50, schrieb Rupert Haselbeck:
Und nein, ich habe und hatte keine Probleme mit Hg. Und auch nicht mit "Handystrahlen" und schon gar nicht mit Wasseradern.
bzw. wird geopfert.
Ob einem "gesunden" Menschen das jetzt so viel ausmacht ist eine andere Geschichte.... Siehe dein Thunfisch oder Muscheln aus einem italienischen Hafen.....
Georg Wieser schrieb:
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann liegt das vor allem daran, d ass
eil man
r)e Polymerisation wird das Inlay bedeutend fester und damit formstabiler a ls
m die
er der
er
as
erum das Eindringen von Bakterien und somit die Kariesbildung im Grenzbereich de s Spaltes vermindert.
rt (und dabei auch darauf verwiesen, dass er eigentlich gegen seine eigenen wirtschaftlichen Interessen arbeite - er hat ein eigenes Labor, wenn er mir
.)
MfG Rupert
Am 20.09.2014 um 16:00 schrieb Rupert Haselbeck:
Es wird da mehr als eine Sorte Kunststoff geben. Ich kenne aktivierte
ist, weil er auch ohne Aktivator irgendwann polymerisiert (es mag andere
des Patienten nach. Das mag sogar hilfreich sein, weil die noch nicht
unbedingt wieder zum Handputzen bekehren. Da allerdings mein
hat und vermutlich weiter machen wird. Und da ist dann die Frage,
Hanno
Am 19.09.2014 19:24, schrieb horst-d.winzler: ..................
...............
Wie im Busch weiss ich nicht. Aber wie in Marrakesch auf dem Basar. Ein Sonnenschirm, ein Tisch, ein Stuhl, diverses Werkzeug :-)
Wolfgang
Hallo Rupert und alle zusammen,
Pseudowissenschaftlich und falsch.
Festigkeit vor allem durch die Materialwahl an sich bestimmt, die
pfuscht. Letzteres kann man im Labor genauso machen.
wir eben das Kunststoff rein, es wird hoffentlich 2-3 Jahre halten und
finanziell schultern...
Amalgamabscheider in meine Abwasserleitung einbringen muss, weil dies der Umwelt schade, hat das Zeugs im Mund meiner Patienten nichts verloren." Ein Satz, den sich zu meditieren lohnt.
Marte
zu versteifen, wegen der Arthrose, die sich darin breit machte... Ich bin heute immer noch auch im Wettkampfsport unterwegs, ohne versteifte Gelenke und ohne permanente Schmerzen. Ich kann mir gut vorstellen, dass
Mund. Ja, ich weiss, dass die Kunststoffe auch nicht unumstritten sind,
unvergleichbar geringer als Schwermetalleinlagerungen.
Am 20.09.2014 um 14:53 schrieb Georg Wieser:
Hallo,
Peter
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