Zur Entwicklung mit meinen Controllern suche ich einen Terminal Emulator, der über RS-232 kommuniziert. Weiterhin sollte er folgendes können:
- Schnittstelle öffnen und schließen auf Knopfdruck oder Mausklick
- Beliebig viele COM-Ports in Windows XP ansprechen (mindestens 8)
- Logging in eine Datei zulassen
- kostenlos oder möglichst billig sein.
Wer kann mir Tips geben?
Danke, Martin
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B
Benjamin Schmidt
hi
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kann zwar immer nur eine Schnittstelle öffnen, aber du kannst mehrere Instanzen des Programmes gleichzeitig laufen lassen
die anderen Funktionen müsste es eigentlich unterstützen
Benjamin
T
Tilmann Reh
Martin Müller schrieb:
Ich!
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Shareware (49 Euro), unlizenziert voll funktionstüchtig aber ohne Speicherfunktionen. Ein sehr nützliches Tool, IMHO (hab's gekauft).
Dipl.-Ing. Tilmann Reh
Autometer GmbH Siegen - Elektronik nach Maß.
http://www.autometer.de
M
Martin Laabs
Am Thu, 12 Aug 2004 16:20:20 +0200 schrieb Martin Müller :
Hallo,
Also beim Logging bin ich mir nicht sicher. Aber was hast du gegen das Windows Terminal Progamm? (Hyperterm heist es wohl)
Ansonsten habe ich vor kurzem minicom für cygwin verwendet. Geht auch ganz passabel.
Ansonsten habe ich mir erst letze woche ein sehr nettes Progamm ergooglet was so aussah wie hyperterm aber mehr konnte. Ich habe es aber gerade nicht gefunden, kann aber am Freitag zuhause nachsehen.
Tschüss Martin L.
M
Matthias Weißer
Martin Müller schrieb:
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-> Support & Service -> DownloadCenter -> PCommLite
Mit dem Programm komm ich seit Jahren gut klar und funktioniert mit jedem COM-Port. Ist also nicht auf MOXA-Karten begrenzt.
Tera Term (gibt verschiedene Versionen, google mal...) ist kostenlos und nicht schlecht. Oder halt Minicom unter cygwin (Hab ich aber noch nie getestet.)
JF
A
Andreas Hadler
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Kann:
- Automatisch beim Programmstart, über Menü
- Ich übersetze immer für 5, wenn's mehr sein soll, bitte PM. Kann aber nur die Namen COMx, sowas wie ser1 o.ä wird nicht unterstützt.
- Binär, zeilenweise, oder entsprechend der Bildschirmdarstellung.
- Freeware
Emuliert aber nur Televideo, kein VT oder ANSI.
Andreas
There's no time to stop for gas, we're already late.
- Karin Donker
O
Oliver Betz
Martin Müller schrieb:
Schau' mal auf
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und sage mir, wenn es sonst noch ein erwähnenswertes Programm gibt oder irgendwelche Angaben nicht mehr korrekt sind.
Zu den Empfehlungen der Vorposter:
Bray's Terminal konnte nur feste Geschwindigkeiten und Ports - mir unverständlich, weshalb Leute extra Beschränkungen einbauen.
Docklight war zuletzt nicht so gut geeignet, um beliebige Strings von der Tastatur zu senden, sondern eher darauf ausgelegt, vorher eingestellte Strings zu senden. Also eher kein "Terminalprogramm". Hat sich vielleiht zwischenzeitlich geändert. Abgesehen davon ist es ein VB-Monster.
Pcomm Terminal (war mir neu): nur feste Bitraten und ziemlich blöde Art, "alle" Ports anzubieten.
TeraTerm: auch nur feste Bitraten.
Die einfach zu bedienende eierlegende Wollmilchsau habe ich noch nicht gefunden, nicht kostenlos und nicht für Geld.
Wo ich gerade für Kunden ein _einfaches_ Programm suche - so wie OCConsole, aber ohne die Einschränkungen und "seltsamen Eigenschaften" wie z.B. das Logfile, das Zeilen mit Leerzeichen auf 80 Zeichen auffüllt (oder nach 80 Zeichen einen Umbruch einfügt).
Servus
Oliver
Oliver Betz, Muenchen (oliverbetz.de)
O
Oliver Betz
Andreas Hadler schrieb:
[...]
sooo schwer ist es doch nicht, das System nach den vorhandenen Ports zu fragen, und exakt diese anzubieten.
Ich dachte, mich schon einmal darüber im Usenet ausgelassen zu haben, finde es aber gerade nicht mehr. EnumPorts und GetDefaultCommConfig sind nützlich.
Servus
Oliver
Oliver Betz, Muenchen (oliverbetz.de)
R
R.Freitag
Mach ich doch glatt....
TERM90 ist eine DOS-Anwendung, die ich auf einem kleinem Laptob verwende, um Tests durchzuführen. Falls du willst, kannst du eine Kopie von mir haben, es ist aber per google erreichbar.
Robert
C
Carsten Kurz
Oliver Betz schrieb:
Ich weiß nicht genau, welche Kriterien Du da anlegst, aber ComTap/MicroTap sollten auf jeden Fall dazu gehören, auch wenn es 'nur' DOS ist. Die beiden ergänzen sich sehr gut, MicroTap kann das, was ComTap nicht kann, ComTap kann das, was MicroTap nicht darf ;-)
Kann zwei COM Ports mit sehr genauen Timestamps loggen, und über einen einfachen Adapter bidirektionale Kommunikation mithorchen, ohne das Timing durch Buffering zu beeinflussen. Div. Displaymodes.
Oliver Betz meinte am 12.08.04 zum Thema "Re: Terminal Programm gesucht":
Für Geld: ZOC
(ohne Geld ist das verdammt lästige Nag-Ware)
-jha- id 0x8fce1185 at the usual places.
BILD lügt
T
Tilmann Reh
Oliver Betz schrieb:
Man kann die Informationen auch direkt aus der Registry holen:
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Dipl.-Ing. Tilmann Reh
Autometer GmbH Siegen - Elektronik nach Maß.
http://www.autometer.de
T
Tilmann Reh
Oliver Betz schrieb:
Ja, so ist das Programm. Aber genau dies finde ich *sehr* nützlich. (Der OP schrieb vom Entwickeln von uC-Applikationen. Da dürfte es der Standardfall sein, daß mein ein bestimmtes Telegramm öfters mal senden will.)
Ja und? Auch wenn ich es nicht in VB gemacht hätte, es funktioniert.
Dipl.-Ing. Tilmann Reh
Autometer GmbH Siegen - Elektronik nach Maß.
http://www.autometer.de
D
Daniel Schober
Hallo,
ZOC ist Bäh. Das Programm kann zwar alles, was das Herz begehrt, läuft aber sowas von instabil, das kann noch nicht mal M$ so gut.
Simples Beispiel: Eine laufende Übertragung abbrechen, bedeutete bei mir immer Absturz + Neustart des Rechners (weil ZOC sich nicht mehr starten liess).
Sollte sich der OP für ZOC entscheiden, sollte er lieber das Geld an ein SOS-Kinderdorf spenden, da ist es besser angelegt.
Grüße Daniel
H
Holger Petersen
Es fehlt eine Linux-Abteilung. Und der Hinweis auf KERMIT.
Gruss, Holger
W
wosch
Trotzdem sollte man dem User erlauben den Portnamen (COMx) frei einzugeben.
Gibt nämlich schräge Treiber die zwar Ports ins System hängen, aber nicht über EnumPorts sichtbar sind. Diese sieht man auch nicht im Gerätemanager.
Wir haben in der Firma einen Moxa 16-port serial server, der Moxa NPort Treiber ist so ein Kandidat.
hab ich ja schon lange im Code, und es scheint mir bis jetzt die zuverlässigste aller diskutierten Methoden zu sein. Nur: keinen interessiert's, und warum soll ich dann noch ein Nutzerinterface machen. Und sei's nur, je nach Konfiguration ein paar Menüeinträge hinzufügen oder löschen.
Erst in letzter Zeit, mit den USB/seriell-Wandlern, wird das ganze problematisch, da diese Wandler teilweise je nach Port und je nach Installation auch gern immer wieder mal einen unterschiedlichen Namen erhalten, wobei der alte Name gerne auch mal im System erhalten bleibt (und z.T. leider mit dem obigen Code gefunden wird). Dann find ich 'nen Haufen Ports und muss tatsächlich alle testweise öffnen - weder schön noch zuverlässig, abgesehen davon, dass auch der Anwender irritiert ist, weil sein Port schon wieder umgezogen ist.
Stimmt. Mit dem passenden Level der PORT_INFO-Struktur.
Andreas
It's not the things you don't know what gets you into trouble. It's
the things you do know that just ain't so.
- Will Rogers
A
Andreas Hadler
Wo schon alle anderen 'nen Link haben: setzt doch bitte für Rterm32 mal
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als Link ein (auch wenn's nur "very basic" ist).
Danke.
Andreas
"Die Wahrheit ist unser kostbarstes Gut. Laßt uns sparsam damit
umgehen!"
Mark Twain
M
Matthias Sommer
und Bestandteil der Norton Commander 4 für DOS.
Ich bevorzuge unter DOS Term95 aus dem NC5 für DOS.
Gruß Matthias
bleiben Sie gut
und machen Sie sauber...
ICQ: 83697744
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