Spannung von 12,6V im Leerlauf bis 11,4V bei Volllast zu erwarten?
Referenzspannung bessere Werte bringen? Oder konkret gefragt: Wie erreiche ich im Bereich bis zu max. 2A eine
Spannung von 12,6V im Leerlauf bis 11,4V bei Volllast zu erwarten?
Referenzspannung bessere Werte bringen? Oder konkret gefragt: Wie erreiche ich im Bereich bis zu max. 2A eine
Am 16.10.19 um 14:29 schrieb Christoph Grausner:
Am 16.10.2019 um 14:29 schrieb Christoph Grausner:
abgewichen werden kann, im normalen Betrieb. Mehr ist nicht definiert.
Am 16.10.19 um 14:29 schrieb Christoph Grausner:
Billigteile missbrauchen oft einfach die Durchlassspannung des Optokopplers als Referenz (mit entsprechend starker Streuung und
Lastausregelung.
Welligkeit. Bei der Lastausregelung ist sie nicht per se besser.
(Traco, Meanwell, etc) anstelle der China-Wandwarze probieren.
Falls das nicht ausreicht oder mechanisch nicht geht: Steckernetzteil
regeln. Wenn an die Restwelligkeit keine hohen Anforderungen gestellt werden, kann das durchaus auch wieder ein Schaltregler sein.
heute nicht mehr empfehlen. Es wird teurer, die Effizienz ist grottig,
Zulieferer wesentlich besser.
Hergen
Ja. Wenn beim Kabel gespart wurde, eher noch mehr.
Traco TSR 2-24120, bei Reichelt 12,90?, regelt laut Datenblatt auf 1%.
Hanno
"? Input variation 0.5 % max."
Darf da die Eingangsspannung nur um max. 5% variieren? Kann doch so nicht sein. Wie versteht ein Nichtprofi diese Angabe?
Am 16.10.2019 um 15:04 schrieb Leo Baumann:
Ja, auch das kann man mal testen. . . Danke, kannte bislang nur die
welcher aber auch an sehenswert ist. . .
Am 16.10.2019 um 16:32 schrieb Hanno Foest:
Pardon, nicht bemerkter Schreibfehler. . .
Hanno
Danke, verstanden. Habe halt selten mit Datenblatt Definitionen zu tun.
Anwendungen ist es auf jeden Fall mehr als ausreichend und somit kein Fehlkauf.
Ja gewiss. Die 2A werden nie Dauerlast sein, Durchschnitt wird unter 1A
snipped-for-privacy@t-online.de (Christoph Grausner) am 16.10.19 um 16:46:
Wenn die vom Netzteil versorgte Schaltung mit 5% Schwankung nicht zurecht kommt, ist irgendwas an der Schaltung Murks.
Rainer
snipped-for-privacy@yahoo.de (Leo Baumann) am 16.10.19 um 15:04:
Woche.
ist, aus einer schon vorgeregelten Gleichspannung, sagen wir mal einem
5V-Schaltnetzteil, recht genaue 3.3V zu basteln, sofern die Last nichtRainer
"Christoph Grausner" schrieb im Newsbeitrag news:qo72ed$vj$ snipped-for-privacy@news.albasani.net...
oder allem zusammen.
Ja.
+-----+ 16V --+--|LM350|--0R47-+--+---+-- +12V | +-----+ 3W | | | | | | | | | +----+-1k--+ 95k | | | | | | 47uF | | | 47uF | | | | | | 4u7 TL431------+ | | | | | | | | | 25k | | | | | | Masse --+-----+----+--------+---+--Am 16.10.19 um 20:51 schrieb Rainer Knaepper:
Guck besser noch mal. Ich lese beim LM1085-12
Maximum Input to Output Voltage Differential 18V
Hanno
-- The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness.
- John Kenneth Galbraith
Am 16.10.2019 um 14:29 schrieb Christoph Grausner:
In den Steckernetzteilen die ich kenne war immer schon ein 431er drin.
mfG W.Martens
Am 16.10.19 um 15:18 schrieb Hergen Lehmann:
Ack.
Das mit der Effizienz lasse ich jetzt nicht stehen. Die Biester sind zuweilen sogar sehr gut. 90+x ist auf jeden Fall drin. Ein Vorteil ist, dass man auch den Idle-Verbrauch im Auge behalten kann.
gut, andere schlecht. Wenn man darauf achtet sind Gehirnschmalz investieren.
oder im Labor ist das egal, aber bis zu einer Serienfertigung ist ein weiter Weg.
Marcel
Am 16.10.19 um 21:55 schrieb MaWin:
Marcel
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