Schaltnetzteil von 5V auf 12V frisieren

May 23, 2005 10 Replies

Hallo Leute,



ich habe hier ein ASTEC LPS112 Schaltnetzteil, welches 22A bei 5V liefert.



Ich würde das gerne umfrisieren, sodass ich eine Spannung zwischen 12 und 15V am Ausgang habe.



Am Ausgang befindet sich ein Poti, mit dem man die Spannung um ca. 10% variieren kann. Mein erster kühner Gedanke ist nun, dieses Poti gegen ein anderes zu tauschen. Ich würde noch prüfen, ob die sekundärseitigen Kondensatoren für 12V geeignet sind.



Mein Frage: Ist das so ratsam, oder würde ich dabei auf Probleme stoßen?


Mark

Mark Ise schrieb:

so einfach ist das nicht - schin gar nicht ohen die nötige Sachkenntnis.

LOL! Also Null Sachkenntnis. Sorry - das wird nix.

So geht das nicht. Lerne Grundlagen.

Kannst du aus einem 50 PS Golf nur durch einen anderen Vergaser einen

150 PSler machen?

Gruss Wolfgang

No reply to "From"! - Keine Antworten an das "From" Keine privaten Mails! Ich lese die NGs, in denen ich schreibe. Und wenn es doch sein muss, dann muss das Subjekt das Wort NGANTWORT enthalten.

Mark Ise schrieb:

rt.

itigen

Hallo,

solche Schaltnetzteile funktionieren mit einem =DCbertrager dessen=20 Sekund=E4rwicklung f=FCr die =C4nderung von 5 auf 12 oder 15 V ge=E4ndert= werden=20 m=FCsste, mehr Wicklungen mit d=FCnnerem Draht.

Auch mit anderen Widerstandswerten f=FCr das Poti d=FCrften keine so=20 drastischen Spannungs=E4nderungen m=F6glich sein.

Bye

Mark Ise schrieb:

Zunächst wird dir die Crowbar zeigen, dass das so nicht geht. Nachdem du die deaktiviert oder verändert hast gehen dann das Clampingnetzwerk und kurz danach der Schalttransistor den Weg ins Bauelementenirwana. Um auf

12V zu kommen musst du in jedem Fall auch den Trafo umwickeln, ohne Isolationsmessgerät sollte man da aber die Finger weglassen.

Gruß Dieter

Wolfgang Gerber dixit:

Schlimmer noch, man sollte wohl dem OP dringend anraten, da die Finger rauszulassen. Das ist lebensgefaehrlich!

Gruss

Peter Blancke

Hoc est enim verbum meum!

Peter Blancke schrieb

Nicht daß er noch versucht, seinen Fernseher HDTV-tauglich zu kriegen, indem er ein bißchen hinten an der Bildröhre rummanipuliert. :-)

Sabine

Danke für die Info - auch an die anderen.

Dann wird das wohl nix.

Mark

Ne, aber mein PC rennt viermal so schnell, seitdem ich das Netzteil auf

115V Eingangsspannung gestellt und es an 230V angeschlossen habe. :) (Zur Nachahmung nicht geeignet!)
Mark

Mark Ise verspürte den Bedarf, uns folgendes mitzuteilen:

^ b vergessen?

SCNR Moritz

Die Menschheit ist bereit, das Sonnensystem zu betreten. -- George W. Bush

Mark Ise schrieb:

Das hatte ich auch schon mal ohne Smilie:

Lehrerchen kam mit seinem PC nimmer zurecht, dauernd Abstürze oder Aufhänger, berichtete er am Montagmorgen bei uns in der Werkstatt. Kurzer Test des mitgebrachten Rechners, nanu, da geht ja gar nix mehr? Ja, als er gar nicht mehr weiterwußte, hat er mal kurz hinten auf 115V gestellt, meinte er kleinlaut...

Ciao...Bert

Und Namen haben die alle ...

Ich war so etwa zehn, und meine Mutter hatte für ihre Sprachheilarbeit eine Art Tonbandgerät, in das man kleine Pappkarten mit aufgeklebtem Magnetband reinstecken konnte, um jeweils ein Wort draufzusprechen. Damals wußte ich schon, daß es Tonbandgeräte gab, bei denen man die Bandgeschwindigkeit verändern konnte, um Effekte wie Micky Maus oder Ivan Rebroff hinzukriegen. Und ich hatte gelernt, daß ein Lego-Motor umso schneller läuft, je mehr Spannung drankommt. Der Rest war Schweigen, insbesondere bei dem besagten, ziemlich teuren Gerät. Nicht aber bei meiner Mutter.

Viele Grüße Steffen

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