[S] USB->MIDI IC

Nov 12, 2007 10 Replies

Moin moin,



es gibt Adapter von USB auf MIDI. Meist 1x1, oft 2x2 und hin und wieder auch



4x4 Midi in/out

Ich suche eine Referenz für so was, also IC bzw. Hersteller solcher. Habe schon bei google geguckt, hab aber wohl die falschen Stichwörter genutzt.



Hat vielleicht jemand eine Adresse oder eine Typenbezeichnung eines solchen ICs?



Gruß, Guido


Guido Fischer schrieb:

Meinst du so etwas:

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? Martin

"Ma-gi-er" schrieb

jip, genau so was meine ich. Das jetzt noch am liebsten in 4x4 und dann den Chip Hersteller oder Chip Bezeichnung. Ich brauche nicht den "Artikel" sondern den Chip für ein eigenes Projekt.

Gruß, Guido

Guido Fischer schrieb:

In meinem Interface (emagic mt4) werkeln ein USB-Mikrocontroller (Cy7C64013) sowie ein ST16C454 UART. Das hilft dir jetzt natürlich wenig, aber fertige ICs für diese Aufgabe sind mir auch noch keine untergekommen.

Viele Grüße, Holger

"Holger Blum" schrieb

doch doch, das hilft. Das bedeutet für mich nämlich, das ich was fertiges kaufen werde :-/ Ich arbeite zwar mit den Cypress Teilen, aber mich da jetzt noch in die Treiber einzuarbeiten wäre mir erst mal zuviel.

Danke für den Hinweis.

Gruß, Guido

MIDI is ja eigentlich nix anderes, als RS232 mit 31250 bps (+/- 1%). Wenn man das einmal weiß, is es nicht einmal so schwierig, da irgendwas zu basteln. Stromschleife mit 5mA (bei ca. 5V)-> 0=Strom fließt, 1=kein Strom.

mehr Befehle:

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mehr Hardware:
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Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

"John F" schrieb

Midi selbst ist nicht das Problem. Das hatte ich schon in den 80ern im Griff. Aber das über USB dem PC zur Verfügung zu stellen ist der Knackpunkt. Wäre das nur einfach RS232 würde ich irgendwas von FTDI nehmen und gut.

Gruß, Guido

Für Linux gibts folgendes:

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Windows liefert folgendes:

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Nicht GAAANZ was du willst, aber vielleicht klappt es ja, diesen Treiber zu nehmen. Die SYS-EX sind halt die von Roland. Aber naja.

HTH

Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

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Was red ich da von SYS-EX... die haben ja nix damit zu tun :-)

Johannes You can have it: Quick, Accurate, Inexpensive. Pick two.

"John F" schrieb

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Also wenn sich das nicht rein auf Roland Geräte reduziert, sieht das sehr interessant aus!

Ich wollt auch grad ausholen :-)

Gruß, Guido

In article , "Guido Fischer" writes: |> Midi selbst ist nicht das Problem. Das hatte ich schon in den 80ern im |> Griff. Aber das über USB dem PC zur Verfügung zu stellen ist der Knackpunkt. |> Wäre das nur einfach RS232 würde ich irgendwas von FTDI nehmen und gut.

Nuja, wenn's nur um das nackte Umsetzen geht, daß Du das "irgendwie" auf USB bekommst, ist es einfach nur RS232. Mußt halt den Teiler entsprechend einstellen und greifst gleich das nackige TTL-Signal ab, anstatt es in

+/-12V zu pressen.

Und wenn ich mir die Baudratenformel des FT232R so ansehe, nämlich

BR=3.000.000/(n+x)

dann müßte man doch mit einem Teiler von n+x=96 die geforderte Baudrate von 31250Bit/s einstellen können.

Wobei MIDI-over-USB ja weiter geht als einfach nur die Daten umzusetzen, denn USB-MIDI-Event-Pakete sehen eigentlich anders aus, nämlich 4 Bytes (Cable/Code Index Number gefolgt von 3 MIDI-Bytes).

Ich nehme an, das ist Dein Knackpunkt. Könnte man aber zur Not so hinpfriemeln, daß ein Controller erst einmal die MIDI-Daten puffert, in Event-Pakete wandelt und *die* dann dem FTDI zum Fraß vorwirft.

Ob die PC-seitige MIDI-Software dann aber mit einem USB-MIDI-Interface hantieren will, das sich als normale RS232-Schnittstelle zu erkennen gibt, anstatt die üblichen MIDI-Deskriptoren zu verwenden, weiß ich nicht, bin da allerdings nicht sonderlich zuversichtlich.

Rainer

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