Am 2020-05-27 um 19:24 schrieb Guido Grohmann:
Zucker aber auch nicht. ;-)
Am 2020-05-27 um 19:24 schrieb Guido Grohmann:
Zucker aber auch nicht. ;-)
snipped-for-privacy@web.de (horst-d.winzler) schrieb:
Ein Kluempchen, und ne Kaffeebohne zum zerbeissen.
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~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ [Ottmar Ohlemacher in <1osceep3uovn$. snipped-for-privacy@40tude.net]
-> das Wahrheitsministerium raet:
Kenn ich anders:
Rum muss, Zucker kann, Wasser braucht nicht...
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Nein, ein Fall für Ketchup.
Gruß
Gregor
Am 27.05.2020 um 10:08 schrieb Herbert:
Mir hat Bier schon mit 3 Jahren gut geschmeckt, da habe ich (angeblich) in der Kneipe hinterm Tresen alle abgeräumten Gläser leergetrunken. Und dabei bin ich geblieben. Beim Bier, nicht hinter der Theke...
DoDi
Am 27.05.2020 um 10:08 schrieb Herbert:
Ein Kumpel hat mühsam auf eine Tagung in Schweden einen Kasten Hefeweizen mitgenommen. Nach dem Aufwachen am ersten Morgen haben die Schweden berichtet "Dein Bier war trübe, da haben wir es weggeschüttet" :-(
DoDi
Hans-Peter Diettrich schrieb:
Vernünftige Leute, die Schweden. ;)
Guido
Wolfgang Allinger schrieb:
Das Mischungsverhältnis, eventuell auch die Temperatur entscheidet, ob das ein Grog für:
- Leichtmatrosen
- Vollmatrosen
- Sternhagelvollmatrosen wird.
Am 27.05.20 um 22:06 schrieb Rolf Bombach:
Seebären nicht vergessen.
Am 26.05.2020 um 10:41 schrieb Ludger Averborg:
Seit wann nannte man eigentlich Weine die so sauer sind das sie sofort ein Loch in ein Glas ätzen* "trocken"?
mfg Karl Prucha
Am 27.05.2020 um 19:49 schrieb Siegfrid Breuer:
Endlich finde ich hier mal ein Rezept, das sogar mir gelingen würde!
Ansonsten kenne ich nur Cola mit Rum ohne Cola.
J. P., und wieder zurück in die Leseposition
Vielleicht schmeckt es mit wirklich besser als ohne? Dann nur zu - immer rein damit. Wir wollen doch nichts schlecht schmeckendes essen, weils halt schon immer schlecht geschmeckt hat und so sein muss.
Nur - was könnte Konzern B daran hindern, ebenfalls was reinzutun, wenn Konzern A damit erfolgreich war?
Herbert
Am 27.05.2020 um 10:49 schrieb horst-d.winzler:
Interessanter Link, danke dafür. Ich habe bisher gedacht, für pc-Geschwurbel wären hier die Grünen zuständig.
Herbert
Ps.: Wer sich als junger Mensch so ein 2/3-Geschlecht auswählen möchte, sollte solche Links juristisch nachvollziehbar sammeln. Die Mode geht irgendwann vorbei und dann möchte man beweisen können, dass das damals, als man darauf einstieg, legal war.
Am 27.05.2020 um 17:33 schrieb Luigi Rotta:
Effektiv ungefähr so geheim wie das Rezept von Coca Cola. Jeder weiß dass da viel Zucker drin ist. Und kein Liebstöckl. ;-)
Ich wollte doch nur mal einen Stab für die Lebensmittelchemie brechen. Ist doch nicht alles schlecht da Mononatruimglutamat zum Beispiel mach fades Essen lecker und ist ein wichtiger Bestandteil vieler moderner Lebensmittel. Im Übrigen auch von vielen Würzsaucen. Herstellen kann man es z.B. aus Weizengluten (unverdächtig), Acrylnitril (klingt ekelig) oder in Fermentern mit Bakterien und diversen Kohehydraten (kling preiswert).
In gebrauter Sojasauce nach asiatischer Methode entsteht es auf "natürlichem" Wege. Am Ende schmeckt dann alles so ähnlich wie Fleischextrakt, also Maggi, Bino, Würzella. Also lecker.
1870 muss das in Europa mit seiner faden Diät fürs Volk der geschmackliche Hammer gewesen sein!Haberland starb ziemlich früh und mit ihm auch der große Sojaanbau in Europa. Seine Forschungsergebnisse wurden in den USA exzessiv genutzt mit den bekannte Folgen. Maggi ist einer der wenigen Pioniere aus der alten Boheme die bis heute überlebt haben.
Allgemeines Interesse für Lebensmittelchemie. z.B. wird in "Friedrich Haberlandt - History of His Work with Soybeans and Soyfoods" von Shurtleff/Aoyagi auf S.171 Maggi kurz im Zusammenhang mit Soja erwähnt. Dass seit 2006 nur noch Weizen verwendet wird ist nicht geheim. Dass die Herstellung inzwischen von der Hydrolysierung mit Salzsäure auf Enzyme umgestellt wurde auch nicht. Die Gründe kenne ich nicht. Vermutlich Kosten. Eventuell kommt das Glutamat jetzt aus dem Weizengluten? Weiss es jemand?
O.J.
Direkt zu solchen Weinen:
Die achtundachtziger Weine
von Johannes Trojan
Ein saures Stück Arbeit
In diesem Jahr am Rheine sind leider gewachsen Weine, die an Wert nur geringe, es reften nur Säuerlinge im Verlauf dieses Herbstes; nur Herberes bracht er und Herbstes - zu viel Regen, zu wenig Sonnenschein ließ erhofften Segen zerronnen sein, nichts Gutes floß in die Tonnen ein. Der 88er Rheinwein ist, leider Gottes, kein Wein, um Leidende zu laben, um Gram zu begraben, um zu vertreiben Trauer; er ist dafür zu sauer.
An der Mosel steht es noch schlimmer, da hört man nichts als Gewimmer, nichts als Ächzen und Stöhnen von den Vätern und Söhnen, den Müttern und Töchtern über den noch viel schlechtern Ertrag der heurigen Lese. Der Wein ist wahrhaft böse, ein Rachenputzer und Krätzer, wie unter Gläubigen ein Ketzer, wie ein Strolch, ein gefährlicher, in dem Kreise Ehrlicher unter guten Weinen erscheint er, aller Freude ist ein Feind er. Aller Lust ein Verderber; sein Geschmack ist fast noch herber als der des Essigs, den reinen - ein Wein ist er zum Weinen.
Aber der Wein, der in Sachsen in diesem Jahr ist gewachsen, und bei Naumburg, im Tale der rasch fließenden Saale, der ist saurer noch viele Male als der sauerste Moselwein. Wenn du ihn schlürfst in dich hinein, ist dir's, als ob ein Stachelschwein dir kröche durch die Kehle, das deinen Magen als Höhle erkor, darin zu hausen. Angst ergreift dich und Grausen.
Aber der Grünberger ist noch sehr viel ärger. Laß ihn nicht deine Wahl sein! Gegen ihn ist der Saalwein noch viel süßer als Zucker. Er ist ein Wein für Mucker, für die schlechtesten Dichter und dergleichen Gelichter. Er macht lang die Gesichter, blaß die Wangen; wie Rasen so grün färbt er die Nasen. Wer ihn trinkt, den durchschauert es, wer ihn trank, der bedauert es. Er hat etwas so Verauertes, daß er sich nicht läßt mildern und schwer ist zu schildern in Worten und Bildern.
Aber der Züllichauer ist noch zwölfmal so sauer als der Wein von Grünberg, der ist an Säure ein Zwerg gegen den Wein von Züllichau. Wie eine borstig wilde Sau zu einer zarten Taube so verhält sich, das glaube, dieser Wein zu dem Rebensaft aus Schlesien. Er ist schauderhaft, er ist gräßlich und greulich, über die Maßen abscheulich. Man sollte ihn nur auf Schächerbänken den Gästen in die Becher schenken, mit ihm nur schwere Verbrecher tränken aber nicht ehrliche Zecher kränken.
Wenn du einmal kommst in diesem Winter nach Bomst, deine Erfahrung zu mehren, und man setzt, um dich zu ehren, dir heurigen Bomster Wein vor, dann, bitt' ich dich, sieh dich fein vor, daß du nichts davon verschüttest und dein Gewand nicht zerrüttest, weil er Löcher frißt in die Kleider und auch in das Schuhwerk, leider. Denn dieses Weines Säure ist eine so ungeheure, daß gegen ihn Schwefelsäure der Milch gleich ist, der süßen, die zarte Kindlein genießen. Fällt ein Tropfen davon auf den Tisch, so fährt er mit lautem Gezisch gleich hindurch durch die Platte. Eisen zerstört er wie Watte, durch Stahl geht er wie durch Butter, er ist aller Sauerkeit Mutter. Standhalten vor diesem Sauern weder Schlösser noch Mauern. Es löst in dem scharfen Bomster Wein sich Granit auf und Ziegelstein. Diamanten werden sogleich, in ihn hineingelegt, pflaumenweich, aus Platin macht er Mürbeteig. Dieses vergiß nicht, falls du kommst in diesem Winter einmal nach Bomst.
l.
Könnt ihr diesen Schwachsinn bitte in einer passenderen Gruppe weiter diskutieren? Solcher Unfug gehört weder zu Autos noch zu Ekeltronik oder Frass!
Vanillin rundet ab, nimmt Schärfen weg.
In der guten alten Zeit, als man vergällten Alkohol noch destillativ wieder sauber bekam, war der Geschmacks- und Geruchs-eindruck wesentlich besser, wenn man ein winziges Krümelchen Vanillin zusetzte. Keinesfalls so viel, dass es nach Vanille roch.
l.
Wenn das nächstes Mal passiert, wird Brüssel gleich wieder einige hundert Milliarden Wetter-"Hilfe" in die Menge werfen. Äh, als Zuschuss, nicht als Kredit.
Grüße, H.
Örks ^^^^^^^^^ habe da gerade *gebrauchter* gelesen, würde vieles erklären :)
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Das hat mit modern nichts zu tun. Es ist ein wichtiger Bestandteil von Lebensmitteln, seit der Mensch mit dem Feuer umgeht. Und das war noch weit vor der neolithischen Revolution.
oder durch Erhitzen von Fleisch, um die älteste Methode zu nennen.
l.
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