Randalierfestes TFT-Gehäuse

Aug 24, 2007 13 Replies

Moin,



Ich suche ein halbwegs randalierfestes Gehäuse für einen TFT oder direkt einen TFT. Der TFT sollte mindestens eine dicke bruchfeste Glasplatte davorhaben und das Gehäuse _muss_ für unseren Zweck eine feine rauhe und vor allem haltbare Edelstahloberfläche aufweisen und Spritzgeschützt (nicht nur Wasser auch Cola also vielZucker oder auch Hochprozentiges) sein, ptisch ansprechend sein und mit dicken Schrauben am Untergrund befestigbar sein. Das Problem ist nicht Diebstahlschutz sondern nur Vandalismus.



Weiß da jemand etwas? Also ich möchte jetzt nicht meine Recherchearbeit abwälzen. Nur wenn jemand aus dem Stehgreif gerade was weiß wäre es schön.



Lieferbarkeit > 5000 Stück in wenigen Monaten muss sichergestellt sein also keine einzelnen Sonderanfertigungen durch Einzelpersonen nach Möglichkeit.



X-Post: de.comp.hardware.monitore, de.sci.electronics



kosst amojan schrieb:

Hallo Markus,

Erst ein Alugehäuse für Mainboards jetzt ein Bruchsicheres TFT.

Was hast Du denn da eigentlich vor? Hochverfügbare Hardware und Displays gibt es z.B. für Geldautomaten frag mal in dieser Branche nach.

Du hast EMP-Festigkeit noch vergessen.

Grüße Björn

"Bjoern Wieck"

Das ist laut irgendeiner VDE- bzw. DIN-Norm sowieso vorgeschrieben.

Um Vandalismussicher zu sein, sollte sich das Gerät aber auch von einem normalen Elektroschocker mit >= 40kV nicht dauerhaft beeindrucken lassen.. das geht dann doch etwas über die normalen Isolationstests hinaus..

thomas.kindler@gmx.de, www.bredobrothers.de, www.dohbots.de, www.microsoft-hellhounds.de

Thomas Kindler schrieb:

Er kann ja seine Kaskade dran ausprobieren.. ;)

Grüße Björn

Bjoern Wieck schrieb:

Beim Test der EMP Festigkeit und der Strahlungsabschirmwirkung bitte nur eine kleine Atombombe nutzen, und wenns geht unterirdich - ich will nicht den ganzen Dreck abbekommen. Und vorher allen Regierungsoberhäuptern Bescheid sagen, nicht das der Test den 3. Weltkrieg auslöst...

Bjoern Wieck schrieb:

Geht nicht, die braucht er für seine Geistesblitze.

Gruß Dieter

Nicht nur bescheid geben, sondern dazu einladen -- die Plätze mit direktem unverbautem Blick auf das Prüfobjekt.

Grüße,

Günther

Naja, auch ein Geldautomat (um auf den vorherigen Vorschlag zurückzukommen) sollte beim Einsatz eines Elektroschockers zumindest nicht anfangen, wahllos Geldscheine auszuspucken. ;-)

Aber solange das Gehäuse sauber geerdet ist und das Innenleben nach Möglichkeit keinen (elektrischen) Kontakt dazu hat, sehe ich das Elektroschockerszenario eigentlich nicht als Problem an: In den Dingern steckt nicht viel Energie, also sollte es keine brutalen Magnetfelder, Pontentialsprünge o.ä. geben.

Tschüs,

Sebastian

"kosst amojan" :

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Da findest Du alle relevanten Hersteller.

M.

Bitte auf mwnews2@pentax.boerde.de antworten.

(Sebastian Suchanek) 25.08.07 in /de/sci/electronics:

Du meist: "Keinen Kontakt nachaussen hat", oder?

Ich nutze dafür Piezo-Gasanzünder. Mit erstaunlichem "Erfolg". Das Problem ist wohl das di/dt, nicht die absolute Grösse? In den E-Schocker steckt m.W. erheblich mehr Energie. Frag einfach mal wen der einen Schlag von einem Gasanzünder und einem E-Schocker bekommen hat welchen er bei einer Wiederholung des Experiments vorziehen würde...

Rainer

Rainer Zocholl schrieb:

"dazu" == "zum Gehäuse". Daß dann entsprechend auch kein Kontakt direkt nach außen geführt sein darf, hielt ich eigentlich für offensichtlich.

Tschüs,

Sebastian

(Sebastian Suchanek) 27.08.07 in /de/sci/electronics:

Warum sollte man diesen Kontakt vermeiden?

Wenn man sich obige Frage gestellt nicht ;-)

Rainer

Um ein Abfließen irgendwelcher Energieen durchs Innenleben zu vermeiden?

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