Man kann die demodulierte (Schiffs-)RADAR-ZF durch Digitalisierung in eine Abtastserie fassen.
Durch Anwendung der CEPSTRUM-Analyse erhält man scharfe, digitale Delta-Impulse entsprechend der Entfernung an dem das Echo der elektromagnetischen Wellen auftritt, was eine weitere digitale Signalverarbeitung möglich macht.
Das Problem ist die Redundanz der Delta-Impulse bei der Cepstrum Analyse
- mehrfache Delta-Impulse aus einem Echo.
Fällt jemandem ein, wie man die Redundanz der Delta-Impulse in den Griff bekommen kann?
[Ja, ich weiß, das ist ein schwieriges und hochtrabendes Thema aus der digitalen Signalverarbeitung.]
Mit der Hoffnung auf Ideen von Euch ...
Gruß Leo