PIC mit 2x I2C oder andere preisgünstige Lösung?

Sep 28, 2006 32 Replies

Hallo,

spontan fallen mir so pic 16F627(A) ein, der hat nen Internen Oszillator, eeprom und Hardware I2C. Eigentlich kannste so ziemlich alle neueren Typen nehmen, bei denen ist normalerweise Hardware I2C und interner Oszillator serienmässig. Deine Auswahl wird eher das verwendete Programmiergerät beschränken. Wenn du nicht einen PROMATE oder Picstart + oder sonst was in dieser Kampfklasse am STart hast, dann könnte es Eng werden. Ponyprog z.B. kann nur einige Pic-Typen.

Kannst ja mal Dein Problem schildern. Vll hat jemand hier dann einen guten Tip für Dich.

Gruss Jochen

Hallo Axel,

Oder weil diese Leute zuviel duckmaeusern. Wir bekamen auch mal zusammen mit etwa 50 anderen eine Abmahnung von der Flugplatzverwaltung hier, dass Baeume zu hoch seien und wir gefaelligst zuegig auf eigene Kosten blah, blah, blah. Die hatten sich allerdings die falschen ausgesucht. Wenn sie uns dabei ausgelassen haetten, haette es vielleicht geklappt. So nicht. Nun hoerten wir, dass es dort personell eine Menge an Veraenderungen gegeben habe...

Aha! Wahrscheinlich ist nicht vorgeschrieben, in welchem Datenformat das zu erfolgen hat.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

DL4YHF's WinPIC kann die 16F627/16F628 programmieren. Hab ich schon in Verbindung mit einem 'JDM' Derivat benutzt.

Grüße Robert

"Jochen Rapp" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@individual.net...

icprog (

formatting link
), auch auf XP. Konfigurierbar für die Parallelporthardware, die du vielleicht schon nutzt/aufgebaut hast.

Andere könnens auch, sprut z.B.

Oder gleich den ICD2 als Programmer aufbauen, Vorlagen entweder aus dem weltweiten Netz oder aus der akt.~Elektor...

Aber bis 400kHz muessen sie doch alle koennen, oder? Sonst duerften die sich doch garnicht I2C nennen. Oder gibt es da bausteine, die selbst das nicht schaffen?

Spontan fallen mir z.B. die beliebten 24Cxx-Eproms ein, die zwar einerseits je nach Typ durchaus hohe Taktraten (1MHz) erlauben, andererseits aber nach einem Schreibzugriff wohldefinierte Wartezeiten erwarten. Greift man zu schnell zu, stellen sie sich einfach tot, nix SCL=Low. Das ist zwar durchaus angenehm (da der Bus so nicht blockiert wird), aber nicht unbedingt das, was man ohne Lektüre des Datenblattes erwarten würde. Wer weiss, was da draussen noch alles für kreative Lösungen herumschwirren...

Und was das "dürfen" angeht - einige Hersteller vermeiden durch kreative Namensgebung ja ohnehin das lizenzrechtliche Problem.

Hergen

Matthias Melcher schrieb:

Falsch: I2C ist mit 100 kHz spezifiziert. 400 kHz ist schon "Fast Mode" und wird inzwischen zwar von vielen, aber bei weitem nicht von allen Bausteinen unterstützt.

I2C Spezifikation:

Tilmann

http://www.autometer.de - Elektronik nach Maß.

Nachtrag: Und andere Vertreter derselben Reihe erlauben bei niedrigen Betriebsspannung teilweise nur 100kHz, auch hier natürlich ohne Signalisierung über SCL.

Hergen

Matthias Melcher wrote: [Geschwindigkeit bei I2C]

400kHz ist schon High-Speed. Ältere Top-Speed wäre 100kHz (siehe PCF8591), aber auch dann könnte z.B. ein langsamer Teilnehmer bremsen. Neuester Speed ist dann 3,2MHz.

tschuessle Bernhard Spitzer

bash.org - Top 100... hm. I've lost a machine.. literally _lost_. it responds to ping, it works completely, I just can't figure out where in my apartment it is.

B. Spitzer schrieb:

Nö, 400 kHz sind, wie ein Vorposter schon schrieb, nur "Fast Mode". High-Speed sind 3.2 MHz.

MfG Falk

Hallo Hergen,

Weisst Du, in welcher Groessenordnung die Lizenzgebuehren sich fuer Slave Devices ansiedeln?

Vielleicht ist das ja der Grund, warum in USA immer weniger I2C zu sehen ist. SPI verursacht m.W. keine Lizenzkosten.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Joerg schrieb:

AFAIK heisst I2C bei den meissten ICs TWI (Two Wire Interface) und kostet damit keine Lizensgebühren. Ähnlich IEEE 1394 und Firewire.

MfG Falk

Hallo Falk,

Ist schon eine Weile her, aber bei LED Treibern und solchem Getoese hiess es im Datenblatt I2C. Die Dinger waren teuer und deswegen bin ich meist auf Standardlogik ausgewichen. Selbst wenn das stattdessen 2-3 Chip erforderte, war es immer noch preisguenstiger.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

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