ich finde keine Quelle, in der alle drei FET-Schutzbeschaltungen
recht logisch erscheint.
gern wissen, ob das so richtig ist und ob die folgenden Werte richtig sind:
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Also, so richtig?:
Ich nehme mal an, der FET ?kann? 30 V Uds und ich schalte maximal 10 V
D4/D3
Spannungsfestigkeit haben, das ist eigtl. egal. Sperrspannung muss mindestens Vgate-Vdrain betragen. D3 24 V
D2
D1
verwenden will in jedem Fall 30V oder weniger.
So richtig?
Timm
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M
Marcel Mueller
Kurzum, das ist in der Form eher selten. Nur bei Umgebungen, wo man mit kurzen Spannungsspitzen rechnen muss.
schnell ansteuern will, sollte man allerdings auch negative
einzuhalten.
OK.
ein Vielfaches der Verlustleistung eines als Schalter genutzten FETs. Die Auslegung ist also je nach Gegebenheiten Sensibel.
Marcel
H
Hans-Peter Diettrich
Timm Reinisch schrieb:
Transzorber-Dioden sein sollen. Ich hatte bislang Zener-Dioden im Verdacht, langsamer als "normale" Dioden zu sein.
die am Gate. Und dann kommt es doch noch drauf an, was am Eingang und
und bipolare Transistoren (und fertige IC), mit diskreten FETs in den verschiedenen Varianten hatte ich noch fast nichts zu tun, das soll sich
DoDi
E
Edzard Egberts
Vorratsdatenspeicherung gegen Terrorismus.
M
Matthias Weingart
Edzard Egberts :
Ack. Wozu z.B. soll die Z-Diode am Gate dienen? Ist die Zuleitung so lang und
selbst wenn sie nur eine Betriebsspannung von 12V hat?
besten nix weiter an als die Treiberschaltung (und ev. noch ne Ferritperle
der auf der anderen Leiterplattenseite ne GND-Plane sieht. Das ist Schutz genug.
M.
M
Marte Schwarz
Hallo zusamen,
Active clamping nennt sich das im Neudeutsch. Bevor der FET durch zu hohe DS-Spannung durchbricht, macht amn den leiber durchs Gate auf und
macht man aber lieber mit ein bisschen mehr als nur D1 hin zu werfen.
schlauer ausgelegt. Wenn man im Snubberkreis richtig Leistung abfangen
Da habe ich keine Werte gesehen.
In der Regel ist da die Schaltzeit der Dioden gar nicht so spannend. Die sind eigentlich immer schneller als der FET.
Halbleiter sind das einstellige bis wenige zweistellige Volt. Andererseits soll das Gate sehr schnell umgeladen werden. Da kann es schon mal passieren, dass die Leitung zum Gate sich daran erinnert, induktiv zu sein und nach Beendigung der Solladung noch ein bisschen Strom weiter zu treiben. Wenn aber wenige mm vor dem Gate ein Gatetreiber sitzt, der saubere Signale ausgibt, dann ist D2 sicher
schnell genug aufmachen kann. Aber auch hier muss man hinschauen, ob die Induktionsspannung nur durch das Abschalten von T1 kommen kann, oder ggfs weitere Quellen ins Spiel kommen, die in Deinem Ausschnitt gar nicht zu sehen sind.
Selten. Selbst bei einem einfachen Relais, will man das oft nicht wirklich haben, weil mit Freilaufdioden die Abfallzeit und ggfs auch der
keine schnellen Schalter ;-)
GND liegt doch an Source.
???
Das war/ist ein Thema bei bipolartransistoren, falls Du die Schottkydioden von Basis zum Kollektor meintest. Das ist eine ganz andere Baustelle, die FET nicht betrifft.
So sieht mir das aus.
Du bist auf dem besten Weg dazu. Mach weiter so.
Marte
R
Rolf Bombach
Timm Reinisch schrieb:
parallel. Einmal D1, offensichtlich. Dann die Serienschaltung von D2 und D3. Sowie die simulierte Leistungs-Z-Diode aus D3 und T1. Letztere nehmen Leute, die D1 sparen wollen. Beides zusammen ist je nach Dimensionierung
mfg Rolf Bombach
H
Hans-Peter Diettrich
Marte Schwarz schrieb:
negativer Gate-Source Spannung die Schaltzeiten verbessern kann. Wenn
Schutzdioden am Gate durchaus verstehen.
z.B. 3V ausreichen, den FET einzuschalten, die Ansteuerung aber mit 5V
Abschalten.
DoDi
H
Hans-Peter Diettrich
Matthias Weingart schrieb:
der FET dann sicher sperrt - das klingt durchaus empfehlenswert.
Der andere Widerstand soll beim Umschahlten Stromspitzen vom steuernden
Transistoren mit kapazitiver Last killen, ist mir selbst mal bei einem
von der Frequenz ab. Wenn es nur um gelegentliches Schalten einer Pumpe,
Verlagerung des Gefahrenpotentials?
Ansteuerung des FET vorgesehen, als Schutz des Ausgangspins. Gibt es
DoDi
H
Holger Schieferdecker
Am 30.04.2015 um 12:10 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Holger
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Hans-Peter,
Du schriebst am Thu, 30 Apr 2015 11:53:36 +0200:
er
hen? Wenn
, da wird
relativ langsame Diffusion und Rekombination wieder abbaut oder durch einen
genden
ausgeschalteten Zustand nur durch ein "eingebautes" Sperrfeld am Stromtransport gehindert. Wird das Sperrfeld durch die Gatespannung abgebaut, sind sie sofort zur Leitung da (deswegen sind FETs so schnell)
im
sich hier im wesentlichen nur der kapazitive Anteil aus der Gateladung