Parallelschaltung von Shunts? - Page 2

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Re: Parallelschaltung von Shunts?


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Messanschluesse
Hallo Andre,
dann würde ich Dir empfehlen, direkt an den Widerständen (das können dann ja
kleine Dingerchen sein ;-) mit einem Differenzverstärker abzugreifen und
danach mit einer abgeschirmten Leitung, weiter in Richtung Auswertung zu
fahren.

Viele Grüße von INA
Martin



Re: Parallelschaltung von Shunts?
Mahlzeit,

Andre Grosse Bley schrieb:
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Nur bei denen die noch nicht mit Strömen über ein paar A praktisch zu tun hatten
;-)

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Richtig schöner Gleichstrom oder PWM oder was?

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Hab mir die Bauform mal angesehen, üüübel.
Ich würde versuchen die Messanschlüsse einzeln twisted auf die (etwas entfernte)
Platine zu führen, dort dann an die 10Ohm und unbedingt (wie mehrfach erwähnt)
an einen differenziellen Input. Die Masse der Auswerteschaltung sollte am besten
gar nichts mit der Lastmasse zu tun haben. Deswegen würde ich hier einen
LEM-Wandler
verwenden, wenn es die Anforderungen zulassen.

Wenn es irgendwie geht galv. entkoppeln, kann sich bei dem Hochstromkram schnell
rentieren, gerade bei Testaufbauten wo dann doch mal jemand eben was mit dem Oszi
messen will und der PC über RS232 noch irgendwo dranhängt ;-)

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Dann misst Du höchstwahrscheinlich Bullshit oder hast starke Magnetfelder
in der Nähe.

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Auch ohne Versorgung des Messkreises, ohne Serien-Rs, villeicht sogar genausoviel
mit einem "toten" 4Ohm am Oszi, mit/ohne Tastkopf, verschieden langen
Zuleitungen,
verschiedenen Stellen im Raum?
Kurzgeschlossenem Oszi-Eingang?

Jörg.


Re: Parallelschaltung von Shunts?

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Es gibt skopes, bei denen der Eingang auf 50 Ohm abgeschosen werden kann,
bei Deinen Pegeln vielleicht eine gute Wahl, Zur not mit nem T-Stück und nem
externen Abschluß. Deine Quellen sollten das ja ab können. Und den Rest kann
man ja Korrekturrechnen...

Martin



Re: Parallelschaltung von Shunts?
Ich glaube nicht, daß die Shunts und/oder ihre zusätzliche Beschaltung
der Grund für Deine Störungen sind. Hier fließt ja überall nur
Gleichstrom, und solange die (Übergangs-)Widerstände konstant sind,
sollte auch die Ausgangsspannung so sein.

Ich würde mal eher ein Problem mit einer Masseschleife vermuten, da
bei Shunt-Strommessung ja keine galvanische Trennung zwischen
Leistungs- und Meßkreis möglich ist. Überprüf noch mal Deine
Masseführung und auch deren Ausführung (Verdrahtung).

Winfried Büchsenschütz

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