Am 16.07.17 um 22:37 schrieb Rolf Bombach:
Konnte ja auch keiner ahnen, dass Windows 10 so schlecht wurde.
Cortana hat keinen offiziellen Aus-Knopf. Siri schon.
Ich habe die Konsequenz gezogen.
Falk D.
Am 16.07.17 um 22:37 schrieb Rolf Bombach:
Konnte ja auch keiner ahnen, dass Windows 10 so schlecht wurde.
Cortana hat keinen offiziellen Aus-Knopf. Siri schon.
Ich habe die Konsequenz gezogen.
Falk D.
Windows 42 wird die Antwort auf alle Fragen haben!
Institutsrecher, die von Dozenten benutzt werden, werden alle von
Seminar, zu Referaten auf Privatrechnern in der Regel nicht.
Am 17.07.2017 um 13:59 schrieb Axel Berger:
Ist das bei euch so? Hier nicht.
r
Qualifikation sagt das nichts oder nicht viel. Solche HiWis gibt es, Dozenten machen das nicht selbst. Diejenigen, die Wert auf sowas legen, bringen eigene Rechner mit.
Die Frage war durchaus ernst gemeint. Ich war ja nun schon an einer
liegen, vielleicht ist das bei Geisteswissenschaftlern anders.
unter ihrem Stein hervorkommen. ;o)
mert
Tun sie bei uns wohl meist auch. Es gibt aber noch den Institutslaptop,
man keinen eigenen mitbringt. Vor allem Gastreferenten bekommen den
der Institutsbiobliothek.
Ich kaufe PCs bei CSL als AufruestPC ohne Betriebssystem und nudel dann z.B. win10pro von softwarebilliger.de fuer um die 40 EUR drauf.
Unter XP konnte ich z.B. nicht MPLAB-X zum laufen bekommen, welches mit der neuen win10 Gurke dagegen gut und flott
XP oder auch win7 weiter benutzen.
als auf der alten Hardware - insofern bin ich jetzt nicht so unzufrieden.
eine SSD, wobei ich bislang da nur SAMSUNG traue.
Ich war schonmal an einem Forschungsinstitut, an dem Admins mit "echt fundiertem" "Fachwissen" das Sagen hatten - grausam, wirklich grausam!
Deutlich vorher, ich schraube bereits gut zurueck. Ob MS die Spuelung zieht, juckt mich nicht gross. XP haben sie ja auch nicht umbringen koennen.
Nicht so wild. Gestern wurde gebraut, heute werden drei Batches in Flaschen gefuellt, spaeter diese Woche noch eine Radtour und mein Mountain Bike schafft es gerade noch, ohne Windows auszukommen :-)
Teilweise schlimmer. Ich kenne einige, die sich angesichts Win-10 entschieden haben, gar keinen PC mehr zu besitzen. Oder nur noch fuer Fotos und Videos und da nimmt man was abgehangenes.
Die Statistiken sind recht eindeutig, was die "Erfolgsquote" von Win-10 angeht:
You are fired! :-)
Joerg Niggemeyer schrieb:
Marc
Am 18.07.2017 um 08:23 schrieb Axel Berger:
Unerquicklicher Job, vulgo digitaler Hausmeister.
Es mag viele Flachzangen geben, aber ein gescheiter Admin ist kein
Dummerweise wills meist keiner bezahlen und dann kommen halt Access Datenbanken, Winmail.dat, Excelorgien und interne Mails von 500 MB zum Vorschein.
Butzo
Am 18.07.17 um 08:30 schrieb Eric Bruecklmeier:
Bei meiner Uni gab es immer drei Rechner:
3) Privates NotebookNutzung
ferngeliehene Journale zu lesen.
2) kaputt oder alt im Sinne, dass da noch Siemens-Halske dranstand. 3) machte die ganze ArbeitBei Profs und Oberings gab es nur 1 und 2.
Falk D.
Entweder sind die Zeiten vorbei, oder es gibt erhebliche Unterschiede
Rechnerausstattung immer gut bis extrem gut...
War das noch vor doch schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg?
Sebastian
Am 19.07.2017 um 17:55 schrieb Sebastian Suchanek:
Joerg :
Mac steigt an und das ohne das es da was besonderes gibt, da muss es schon
M.
In "meiner Uni" gibt es:
Kalender-Server, Lizenz-Server, Druck-Server, Wikis, VPN, WPKG, etc.
Grafikkarten der oberen Preisklasse.
7) die Rechner am Rechenzentrum, bei denen man mit anderen Nutzern um
Hier schon deshalb nicht, weil AutoCAD Inventor, Solidworks, oder auch Quartus einem recht deutlich mitteilen, dass sie halbwegs aktuelle
Effekt.
Weil es weiter oben im Thread angesprochen wurde: Alles, was nicht Server ist, wird von den jeweiligen Benutzern administriert -- wenn
hier eine Nebenrolle von diversen Doktoranden, Wimis und einem der Professoren.
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