Peter Thoms schrieb:
Wozu braucht man diese 2000 Stunden?
Damit geht jedenfalls keine Energie verloren. Es sei denn, sie wird durch Zugluft durch den Kamin abgesaugt. Damit das nicht passiert, sind Klappen längst Standard. Genauso hilft dagegen ein modulierender Brenner oder eine Kombination aus beiden.
Oder reguliert in der modulierenden Variante einfach runter.
Macht also eine intelligente Pumpensteuerung sinnvoll.
Das nicht. Aber das Entscheidende hast du nicht genannt: die Wirtschaftlichkeit. Sie ist das Verhältnis von Nutzen zu dem dafür nötigen Aufwand und hat mit Technik erst mal gar nichts zu tun. Deine genannten 2000 Betriebsstunden sind erst mal rein aus der Luft gegriffen. Mit Nachrechnen und der Annahme, dass Nutzen und Aufwand in Geld gerechnet werden darf, kommt man schnell drauf, dass diese 2000 Stunden sehr viel mit Einstandskosten des Kessels zu tun haben. Würde er nur 10,- Euro kosten, käme kaum jemand auf die Idee, dass dieser 2000 Betriebsstunden im Jahr abzurackern hätte. Da würde man sich auf ganz andere Dinge konzentrieren.