Ob der Staat eine E-Auto-Stromsteuer schon in der Planung hat ?

Nov 27, 2019 Last reply: 6 years ago 1178 Replies

Ich gebe genauso meine Meinung kund wie du.

Hanno

Ah, die Chinesen... daß die das irgendwann hinbekommen war mir schon klar - von Europa erwarte ich nicht mehr viel. Allerdings steht nichts von Crashtest-Ergebnissen in dem Artikel. Ich hätte geschätzt, daß das noch so ~3 Jahre braucht, bis die konkurrenzfähig sind.

Hanno

Jup. Die Leitfähigkeit im Ausgleichsbehälter zu messen sagt über die Siedetemparatur an den Teilen mit dem größten Hitzeeintrag ungefähr genausoviel aus, wie der Zahnarzt zur Darmkrebsvorsorge beitragen kann. Natürlich müssen die österreichischen Sachverständigen die Preise der alljährlichen Hauptuntersuchung irgendwie argumentieren. Wenn sie Dir - statt Beschäftigungstherapie zu betreiben - stattdessen einen Kaffee anböten, wäre das wohl sinnvoller.

Und dann gibt es noch andere Gründe, warum man Bremsflüssigkeit wechselt als deren Wassergehalt. Z. B. wegen Verschmutzung. Die Diskussion "Wie soll in ein abgeschlossenes System Dreck reinkommen?" wird nur derjenige ernsthaft führen wollen, der noch nie selber gewechselt hat und ist auf dse fehl am Platz.

Ich will das Thema also nicht überstrapazieren, Du weißt, was Du tust.

Volker

Jup. Die Leitfähigkeit im Ausgleichsbehälter zu messen sagt über die Siedetemperatur an den Teilen mit dem größten Hitzeeintrag ungefähr genausoviel aus, wie der Zahnarzt zur Darmkrebsvorsorge beitragen kann. Natürlich müssen die österreichischen Sachverständigen die Preise der alljährlichen Hauptuntersuchung irgendwie argumentieren. Wenn sie Dir - statt Beschäftigungstherapie zu betreiben - stattdessen einen Kaffee anböten, wäre das wohl sinnvoller.

Und dann gibt es noch andere Gründe, warum man Bremsflüssigkeit wechselt als deren Wassergehalt. Z. B. wegen Verschmutzung. Die Diskussion "Wie soll in ein abgeschlossenes System Dreck reinkommen?" wird nur derjenige ernsthaft führen wollen, der noch nie selber gewechselt hat und ist auf dse fehl am Platz.

Ich will das Thema also nicht überstrapazieren, Du weißt, was Du tust.

Volker

Am 10.12.19 um 10:34 schrieb Holm Tiffe:

Sagst du als professioneller Admin, als Coder fand ich das schon angemessen. Außerdem war das zu einer Zeit, als die DM noch was wert war, also vor der Euro-Umstellung. ;)

Netto ~ 4.000 DM - zumindest war's damit kein Problem, meinen Dispo bei der Sparkasse in annehmbarer Zeit zu tilgen, also mal wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen. In Klammern: Denkste. Da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt (sprich: Meinen Chef ) gemacht. Dreimal wöchentlich: "Gut, super, zufrieden mit dir!" Konnte er auch sein.

Dann: "Willste nicht mal Urlaub machen?" "Ich brauch' keinen Urlaub, ich brauch' Kohle!" Dann hab' ich mich doch belatschern lassen - und am zweiten Tag lag eine Kündigung im Briefkasten. Natürlich pünktlich kurz vor Ablauf des halben Jahres, nach dem das Kündigungsschutzgesetz gegriffen hätte. Unterschrieben vo GF - den hatte ich in dem knappen halben Jahr zweimal gesehen. (Einmal zum Vostellungsgespräch und einmal: "Guten Tag, wie geht's?") Der hatte außerdem nach seinen eigenen Worten keine Ahnung, was wir in der IT - Truppe eigentlich so machten. Kann also nur mein Chef gewesen sein, der mich bei dem verleumdet hat. Und seitdem geht das Rumgeeiere: Kein Geld, kein Job - kein Job, kein Geld. Und nicht etwa, weil ich nicht arbeiten wollte, Niesfisch Rupert.

Hartmut Kraus snipped-for-privacy@web.de schrieb:

Er hat bestimmt im Garten Platz für einen Castor. So eine gelbe Blechtonne macht sich auch gut als Wohnzimmertisch.

Siegfried

Am 10.12.19 um 15:32 schrieb Hartmut Kraus:

Also mein erster hautnaher Kontakt mit dem (damals noch) Arbeitsamt im "freien" Westen: Ich mich noch währen des halben Jahres Kündigungsfrist dort gemeldet - das erste "Angebot", das ich "abwehren" musste, war nicht etwa Arbeit (sowas hatten sie wie gesagt nie drauf, nich mal eine zumutbare), sondern ein Vierteljahres - "Seminar PR-Recruitment". Sorry, den Wisch, den die (und über die Jahre 3 oder 4 weitere Herunterqualifizierungs - GmbHs) mir ausgestellt hätten, wollte und konnte ich keinem zumuten, der mich für voll nehmen sollte. ;)

Ich habe leider keine andere HW dazu. Ein neuer aktueller Mac wäre eigentlich ja schon überfällig ..... das MBP late 2008 kaufte ich 2009.

Okaaaay...

/ralph

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ausserirdische sind gesund

Das brauchst du gar nicht ins Lächerliche zu ziehen. Stell' dir mal vor, einer bewirbt sich bei euch als Entwickler mit dem jüngsten "Zertifikat", das ihm einen "erfolgreichen Abschluss" auf folgenden Gebieten bescheinigt: "Bewerbungstraining", "Motivationstraining", "Teamtraining" und die Königdisziplin: "PC-Training". Alles (günstigstenfalls) auf Vokshochschulen - Niveau. Da könntest du auch nur sagen: "Hoffentlich haben deine Trainer viel von dir gelernt." Oder?

In einer anderen derartigen "Weiterbildung" bin ich nach 10min aufgestanden: "Einem, der irgendwann aufgehört hat zu zählen, wie viel Bewerbungen er geschrieben hat, wolle /Sie/ erklären, wie man eine Bewerbung schreibt." (Aber wie in der Grundschule, mit Bildchen und so - da saßen halt auch "Migranten", die kaum ein Wort Deutsch konnten.) "Sie haben meine Daten, Sie dürfen mit mir Kontakt aufnehmen,. wenn Sie eine effektive Arbeitsvermittlung für mich haben!"

Die letzte "Maßnahme" war die beste: Da griffen Sie schon zu kriminellen Methoden wie gefälschte Anwesenheitslisten.

Am 10.12.2019 um 17:31 schrieb Hartmut Kraus:

Patient in der Psychiatrie ist halt keine Erwerbstätigkeit.

Am 10.12.19 um 17:31 schrieb Hartmut Kraus:

Du suchst an der völlig falschen Stelle nach den Ursachen!

Schau einfach auf dein 'Erzeugungsdatum' und damit bist du fast für jeden anspruchsvollen Job 'überqualifiziert' (auf gut deutsch zu alt und daher zu teuer) - da kannst du noch soviele Bewerbungen schreiben und dich noch so sehr abstrampeln.

Nicht du, sondern die Denkweise so mancher Manager (mitsamt Firmenpolitik) ist da schuld - ein Trost bleibt dir, wenn so ein solch 'abgetakelter' Manager 'auf der Straße sitzt' den will auch keiner haben!

Aber 'wir' haben ja viel zu wenige IT Fachkräfte ..... (da könnt man fast 'leckts mi dort wo der Goldzahn rostet' sagen, mea culpa - ich sags eh ned).

Ein Ausweg bestünde nur, sich selbstständig zu machen - eventuell mit gleichen 'Leidensgenossen' (hat hier nix mit den Roten Genossen zu tun).

Am 10.12.2019 um 17:50 schrieb Fritz:

Dafür braucht man Geld, und das wollte dem Psychopathen niemand geben.

Ich sage ja nicht, daß du sowas vorzeigen sollst. Aber wenn ich ehrlich bin, so kann ich mir gut vorstellen, daß ein gut gemachten Bewerbungstraining dir hilft.

Ich habe auch mal sowas machen müssen (lange Story, hängt auch mit meiner Vaterkarenz zusammen) und habe die Erfahrung als durchaus positiv wahrgenommen. Nicht wegen dem was wir dort gelernt haben (da war ziemlich viel Unsinn dabei), sondern weil man dabei eine Gruppe von Menschen aus allen möglichen Gesellschaftsschichten kennenlernt, darunter solche mit denen man sonst nie reden würde. In Situationen weit schlimmer als ich es jemals war (z.B. eine junge Frau, die eine Lehrstelle wollte, aber keine bekam, weil sie epileptische Anfälle hat und das kein Arbeitgeber riskieren wollte). Oder den türkischstämmigen Punk, der sehr provokant (aber auch sehr intelligent) rüberkam, der fast jeden Job ablehnte, weil er was gegen den Kapitalismus hatte.

Man kann auch aus scheinbar sinnlosen Beschäftigungen Gewinn ziehen, wenn man nicht mit einer negativen Grundeinstellung reingeht. Und nein, ich bin kein "Positiv-Denken-Esoteriker".

Daß etwas nicht klappt ist jetzt für mich kein Argument *nicht* was darüber dazuzulernen.

/ralph

Am 10.12.19 um 17:50 schrieb Fritz:

Ich wollte nur mal der immer noch weit verbreiteten Meinung entgegen treten(die ja auch Ralph erfasst hat): Ich wollte und will ja nur nicht arbeiten.

Ach wo, schon viel früher hatte sie's drauf, mir 3 Monate unbezahlt "anzubieten".

Die nächste Denkweise: "Wer so lage arbeitslos ist, kann ja nur ein arbeitsscheuer Alkoholiker sein." Aber ab 3 Monaten Arbeitslosigkeit. ;)

Oder die ganze Firma pleite ist, die mich 'rausgeekelt hat (inzwischen 3).

Eben, aber du siehst ja, mit welchen "Argumenten" man mir kommt, selbst wenn ich mich "preiswert" anbiete. Dann bin ich eben "sozial inkompetent", "unerwachsen", "weltfremd" Kritik an untragbaren Zuständne und Aufzeigen von Alternative ist "Jammern" ... wasweißichsonstnoch. Und dann lese ich immer wieder: Gerad hier in der Region findet heute jeder auch nur mittelmäßige ITler einen gut bezahlten Job - das glauben sie doch selber nicht!

Vergiss es. Diese "Leidensgenossen" sind die unfairsten Konkurrenten, die du dir vorstellen kannst. Hab' ich ja schon beschrieben. Im Extremfall keine Ahnung von Tuten und Blasen, aber sich mit geschönten bis getürkten Profilen noch ahnungsloseren Kundenals IT - "Experten" verkaufen. Und die wirklich Guten sind nun mal keine Leidensgenossen, die können sich die Auftraggeber aussuchen.

Am 10.12.19 um 17:50 schrieb Fritz:

Ein deutsch-amerikanischer Manager hatte mal im Spiegel (lange ist es her) deutsche Manager kritisiert. Seine zentrale Kritik fasste er so zusammen. Während US-Amerikaner noch mit 60 neue Unternehmungen aufbauen, verbringen deutsche Manager oft schon ab 40 mehr Zeit auf ihre Altersversorgung als mit dem Erfolg ihrer Unternehmungen, denen sie vorstanden.

Was ich heute noch nicht so ganz verstehe, warum haben die Manager der Autoindustrie und nicht nur die, den Explosionsmotor nicht verteidigt? Ihnen mußte doch klar sein was den grün-linken Ideologen vorschwebt?

Wer traut heute noch dem, was die Fachverbänden so absondern?

Bei dem Vorschriftenwust und der finanziellen Belastung auch und gerade von ev. Kunden, sollte eine Selbstständigkeit in DE wohl überlegt sein. An staatlichen Geld zu hängen kann heutzutage fast als Ausdruck von Vernunft angesehen werden. Traurig aber leider wahr.

Am 10.12.2019 um 18:27 schrieb horst-d.winzler:

Wahr ist, dass du geisteskrank bist.

Am 10.12.19 um 18:27 schrieb horst-d.winzler:

Wir bräuchten in West Europa einen guten Schuss vom 'Spirit of Silicon Valley' - ohne dessen sozialen Nachteile. Und etwas weniger Bürokratie aber mehr Mut zu Risiko. Und keine Häme wenn jemand versagt, genau sein nächsten Projekt könnte der Durchstarter werden.

Nahezu alles was wir heute an Technologie besitzen hatte Kalifornien ihren Ursprung!

Die Meisten hierconfs scheinen nie was von Xerox Alto, Xerox Palo Alto Research Center = Xerox PARC, Stanford Research Institute, Steve Jobs, Steve Wozniak, Ronald Wayne, Intel, usw. gehört zu haben. Und von IANA, ICANN, John Postl, ARPANET, usw.?

Und diese Liste sollte auch denken geben:

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Zeigt mir eine ähnliche Region auf der Welt mit dieser Dichte an Universitäten und Colleges! Warum wollen viele von Europas Studenten dort ein, zwei Jahre ein Auslandsstudium absolvieren?

Ohne all diese Leute und Institute, säßen wir vermutlich heute noch vor einer grünen Tafel mit Kreide. :-)))

Und die Hippies kamen auch aus 'Frisco' (Don’t call it Frisco!)

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Einige der Internet Ur-Väter waren Hippies!

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ICANN hat den Sitz in LA

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IANA begann in University of California at Los Angeles
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»Ursprünglich war Jonathan Postel die IANA.[7] Steve Crocker beschrieb die Namensgebung später als „hochtrabend und nicht ernst gemeint“ („lofty and tongue in cheek“[8]). Postel übernahm als Student an der University of California at Los Angeles diese Aufgabe und führte sie an der University of Southern California (USC) fort.[9]«

Silicon Valley ist geografisch der südliche Teil der San Francisco Bay Area

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»Im Laufe der Zeit entstanden somit in der Region zahlreiche Unternehmen der IT- und Hightech-Industrie. Zu den bekanntesten gehören Apple, Intel, Google, AMD, SanDisk, Adobe, Symantec, Yahoo, eBay, Nvidia, Hewlett-Packard, Oracle, Cisco, Facebook und Tesla.«

Xerox PARC - Xerox Alto die Wiege des modernen Computers ist im kalifornischen Palo Alto beheimatet. Bloß XEROX konnte selbst diese grundlegenden Erfindungen nicht für sich auswerten.

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Wo viel Licht ist auch viel Schatten:

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Zitate: »Der Tech-Boom in San Francisco und im Silicon Valley beschert zigtausende Arbeitsplätze und neue Millionäre. Die Kehrseite: exorbitante Mieten und Obdachlose.« »"The Big One", ein großes Erdbeben wie 1906, sagen die Seismologen der Stadt San Francisco seit Jahren voraus. Der gefürchtete Erdstoß ist überfällig, doch ein enormes Tech-Beben hat in der Westküstenmetropole eine große Kluft aufgerissen. Die Folgen des Technologie-Booms sind in der tief gespaltenen Stadt überall zu sehen. Obdachlose schieben rostige Einkaufswagen mit wenigen Habseligkeiten über die Market Street, vorbei an den Fassaden der Hauptquartiere von Konzernen wie Twitter und Uber. Mit Steuervergünstigungen lockten die Stadtväter Technologie-Firmen in das Herz von San Francisco, nun schießen Luxus-Appartements und teure Bistros aus dem Boden. San Francisco, ehemals das Epizentrum der Hippie-Bewegung, Magnet für Künstler, Aussteiger und Einwanderer, steht nun für junge Multi-Millionäre, explodierende Mieten und steigende Obdachlosenzahlen. Im weltweiten Vergleich ist San Francisco jetzt die Stadt mit der höchsten Milliardärsdichte. Der jüngsten Studie von "Wealth-X" zufolge kommt auf gut 11.000 Einwohner ein Superreicher, im Vergleich fällt New York mit rund 81.000 Menschen pro Milliardär weit ab. Nur in absoluten Zahlen hat die Acht-Millionen-Metropole New York bei der Milliardärszählung die Nase vorn, verglichen mit der Westküsten-Stadt mit ihren knapp 900.000 Einwohnern.«

Am 10.12.19 um 18:38 schrieb Bubo bubo:

Ich mag Hunde sehr, dabei lernt man aber auch mit Beinpissern umzugehen.

Am 10.12.2019 um 19:16 schrieb horst-d.winzler:

Schade, dass bei dir in der geriatrischen Psychiatrie keine Haustiere erlaubt sind.

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