Ob der Staat eine E-Auto-Stromsteuer schon in der Planung hat ?

Nov 27, 2019 Last reply: 6 years ago 1178 Replies

Lerne die Kommandos und probiere es...

vi kann mehr als eine Datei auf einmal editieren und man kann zwischen ihnen springen. Man kann auch bis zu 26 Copy/Paste-Buffer haben.

5 Zeilen ab Cursor kopieren und in die zweite Datei bringen: 5yy (Kopiere die nächsten 5 Zeilen) :n (Wechsle zur nächsten Datei) p (Paste)

Alternativ mit named buffer:

"a5yy :n "ap

(Benutzt copy/paste-Buffer 'a')

Alternativ geht auch das von dir genannte kopieren mit Cursorbewegung.

V (ganze Zeilen) v (Zeichenbasis) <Text mit cursortasten markieren>

y :n p

Mit CTRL-V statt V/v kann man sich einen rechteckigen Block markieren der NICHT immer bis zum Zeilenende geht. (vim only)

Weitere Alternative:

Cursor auf Anfangsposition bringen mx (Setzt Markierung mit namen 'x') Cursor auf Endposition bringen y'x (Kopiere alles von Markierung 'x' bis zum Cursor) :n p

Funktioniert natürlich auch mit named buffers. Kommandos im vi sind wie ein Legobaukasten.

Ich poste hier nicht das ganze Manual, es geht eine Menge. Man muss es nur lernen wollen.

Gerrit

Am 08.12.19 um 14:00 schrieb Eric Bruecklmeier:

Keine Sorge... die Leute, die sowas beruflich machen, beherrschen sicherlich auch den Unix Standard-Editor.

Hanno

Am 09.12.19 um 20:27 schrieb Hanno Foest:

Jo, das ist mir auch ein bisschen unklar, mit welchem Trick 17b mit Selbstveraschung sogar aus manchen "mobilen" Geräten weithin hörbare Bässe 'rauskommen. Aber vielleicht weiß das hier einer?

Das siehste ganz deutlich z.B. an Leos Einstellung: Ich kastriere keinen CD - Player, indem schon der Bassverstärker nicht höchstens eine Slew-Rate hat, mit der die halbe Abtastfrequenz hörbar gemacht werden kann, sonst ist es kein High End." Sorry, Leo, da haste einen gucken lassen. ;)

Am 09.12.19 um 20:33 schrieb Gerrit Heitsch:

Ich will aba nich, ich bin froh, wenn ich bei 2...3 Dateien die Übersicht behalte, außerdem viel zu "verwöhnt" von dem "Komfort" von grafischen Tools. ;)

Am 09.12.19 um 19:12 schrieb Hartmut Kraus:

Entweder direkte Demokratie oder solidarisieren. Die Lösung ist kein Geheimnis.

Steht doch ohnehin leer.

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Na ja, bald haben wir ohnehin DDR 2.0. Ist nur noch eine Frage der Zeit. "Wir schaffen das". Berühmter Spruch einer sehr weisen Staatslenkerin.

Auf der Arbeit 'darf' ich Windows benutzen und dort als Editor Notepad++. Wirklich hübsch, aber eben deutlich langsamer in der Bedienung. Und die maximale Dateigröße die das Teil kann habe ich auch schon gefunden, liegt so bei 512 MB.

vim kann auf 32Bit-Systemen 2GB, auf 64Bit mehr als man brauchen wird.

Gerrit

Am 09.12.2019 um 20:27 schrieb Hanno Foest:

Du meinst ein Gerät mit Abmessungen (BxHxT) 180x51x58mm?

Ja sicher ist das besser als ein Smartphone allein, auch im Volumenvergleich, aber "erstaunlich guten Klang"... oder bist du Angler?

Den Böse Soundlink Mini gibt es wohl momentan in der Version II ab gut

150 Euro.

Den Grill oder auch Rost samt Holzkohle und Fleisch bekomme ich auch nicht in die Jackentasche, den für ähnliche Zwecke gekaufte TerraTec Concert BT1 auch nicht (ca. 50€). Diese Bluetooch/AUX-in Box ist klanglich etwas besser als meine Stereoanlage von 1981 (du hattest den Vergleich mit vor 38 Jahren), aber nicht so laut. (damals Bausatz MS 101 mit 2 Eigenbauboxen mit je 1x L3401, bevor jemand fragt).

Ich habe bisher weder größere Lautsprecher von Bose, noch von beliebigen Herstellern (Bluetooth)-Minilautsprecher gehört, die mich überzeugt haben. Wenn man das als Vorurteil bezeichnen möchte, dann ist das eben so, ich sehe es mehr als kleinen Qualitätsanspruch bei der Musikwiedergabe für mich/uns.

Nichts für ungut.

:-)

nicht. Das Teil hat schon seine Vorteile..

Holm

Fassen wir zusammen:

Es gibt vi. Es gibt Leute die drauf schwöhren. Es gibt Leute die können den nicht leiden.

..und?

Wollen wir uns dauf einigen das wir Alle FIAT fahren oder Alle Ford?

Wenn Ihr das Teil nicht überlickt (und damit unterschätzt), warum wollt Ihr dann unbedingt "besserwisserisch" drüber urteilen? Die Tatasache das es den immer noch gibt, wird wohl seine Gründe haben, oder?

Gruß, Holm

Ich pflichte Dir bei!

ich kenne keinen Editor, der langsamer ist als

Naja, auf einem Fernschreiber dauerts ein Bisschen.

Ist ja auch Unfug was Du erzählst. Seit wann ist ein Editor langsam?

Wenn natürlich das OS erst den Speicherinhalt auf die Platte schaffen muß, weil da kein Platz ist kann das natürlich dauern. Da Du aber keine Vergleichswerte zu einem schnelleren Editor auf dem System bringen kannst, bleibt die Aussage Unsinn. Ich habe ne PDP11 mit 2.11BSD laufen, nicht gerade der Inbegriff von Performance. Ne halbe Minute dauert das Öffnen von Dokumenten trotzdem nicht. Ein 486er könnte Kreise um die Maschine laufen...

Gruß, Holm

:-)

Du kannst es einfach nicht.

:227,.w /tmp/dateimist <cr>

Schreibt von Zeile 220 bis zur aktuellen Zeile Alles in die Datei. Das schreibe ich schneller als Du mit der Maus was markiert hast.

"Es sei dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen"

Gruß, Holm

Nachvollziehbar, aber wir reden hier schließlich von Betriebsystemen und Editoren, also nicht von Windoofs und Notepad. Wie sagte doch der bereits mehrfach erwähnte Unix-Mensch: "Es ist schon ein gutes Gefühl bei der Entwicklung, wenn das OS nicht /gegen/ dich arbeitet."

Und pluma (also Linux, wohlgemerkt) konnte ich bislang mit keiner Datei überfordern. Hat höchtstens mal zum Speichern 1...2s gebraucht.

Darauf warte ich schon länger. Aber das ist wichtig für den großen Bedarf an stationären Akkus für die Stromversorgung - da kommt es auf billige und massenhaft verfügbare Rohstoffe an. Für den mobilen Einsatz bleiben Masse und Volumen zentrale Kriterien.

Äks. Poettering-Scheißsoftware von Feinsten.

Das halte ich nicht für ne gute Idee. Du wirst wohl über "Arg List too long" gestolpert sein. Die shell hat außer dem ? und dem * noch andere Möglichkeiten Dateien zu selektieren, z.B. rm tmp[12345]*.dat

Gruß, Holm

Damit kleisterst Du aber den RAM zu.

Bei einem FreeBSD hat man vorgesehen beim booten /tmp sauber zu machen, oder halt nicht, ganz wie man möchte.

Gruß, Holm

Vorsicht... Notepad++ ist nicht Notepad sondern ein ganz brauchberer Editor. Soviel Korrektheit muss schon sein.

Dann waren das nur kleine Dateien. Files in der Größe von GB brauchen länger zum speichern. :)

Gerrit

Am 09.12.19 um 21:50 schrieb Hartmut Kraus:

Und nicht schon wieder falsch verstehen: Auch Windows gab's ganz brauchbare, aber das letzte, an das ich mich erinnere, war Win2k (halt "auf NT basierend"), und das läuft heute noch bei mir auf einer VM. Aber nur für das, was unter Linux absolut nicht geht, wie z.B. mein Scanner, für den gibt's keine Linux-Treiber.

Und Win2k war auch das letzte mir bekannte Windows, wo's mit erträglichem Aufwand möglich war, das lästige Klickibunti wegzukriegen. Die brandheiße Meldung "Ihre Software ist nicht auf dem neuesten Stand" allerdings bis heute nicht, aber damit kann man leben. ;)

Was dem dummen SoHo - Windowsuser heute so für sein Geld als GUI zugemutet wird, erinnert mich immer an Linus Torvalds Kommentar zu irgendeiner Version von Gnome (womit dieser Schwachsinn "nachempfunden" wurde): "Wenn ihr die User wie Idioten behandelt, werden auch nur Idioten eure Software nutzen."

Nur wenn ich da viel reinwerfe. Ist üblicherweise nicht der Fall und ich begrenze die maximale Größe. RAM hab ich genug.

Das könnte ich auch tun. Aber dann wäre /tmp auf einer SSD. Irgendwie nicht so sinnvoll, finde ich.

Gerrit

Ich weiß, und Wordpad ist noch besser. ;)

Richtig, und dann arbeite mal mit Pluma, dann sprechen wir uns wieder. ;)

Hast du 'ne Ahnung, was eine SATA - Platte in 2s so schlucken kann ...

Am 09.12.19 um 21:47 schrieb Holm Tiffe:

Sag' mal, schreibe ich chinesisch? Das will ich auch doch nicht können und dazu erst mühsam erlernen müssen. Für sowas habe ich meine privaten Libraries, wo ich die kryptischen Shell-Befehle, die ich mir auch nie merken kann und will, in Funktionen verpackt habe - Auszug aus den Katalogen "Stringoperationen" und "Dateioperationen":

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Glaube ich unbesehen.

Deshalb mache ich mich noch lange nicht zum Sklaven des OS oder eines Editors - wer ist denn hier für wen da?

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