Ob der Staat eine E-Auto-Stromsteuer schon in der Planung hat ?

Nov 27, 2019 Last reply: 6 years ago 1178 Replies

Am 06.12.19 um 20:34 schrieb Hartmut Kraus:

Die sind?

Am 06.12.19 um 20:46 schrieb horst-d.winzler:

Wenn du die nach der ganzen Diskussion noch nicht wenigstens erahnst, tust du mir leid.

Soso, das seid ihr. Aber an meinem Bild rummeckern. Mensch, verglichen mit den meisten Leuten auf euren Bildern bin ich doch ein Adonis.

Nee, also und wenn ich da so durchblättere: Wo sind denn eure ungezählten namhaften Referenzkunden, für die ihr nur die Besten einstellt? Nicht böse sein, das Ganze sieht mir nach ziemlich viel heißer Luft aus.

Am 06.12.19 um 20:48 schrieb Hartmut Kraus:

Kannst du also auch nicht.

Bubo bubo schrieb:

Viele Plastiktüten braucht man alleine aus hygienischen Aspekten. Dazu zählen für mich auch die Tüten zum Einpacken von Obst und zum Einkaufen von Lebensmitteln. Klamotten beispielsweise hingegen können nach dem Kauf gerne auch in Papiertüten transportiert werden, wenn man kein anderes Behältnis dabei hat. Und die ganzen kleinen Tüten und Tütchen in Verpackungen von Elektrogeräten oder Möbeln, die sind auch entbehrlich. Aber was machen die deutschen Trottel? Die schaffen genau die Tüten für die Lebensmittel ab! Das ist absolut hirnkrank!

Ich kaufe geschätzt 5-10 Plastikbeutel pro Jahr, also Transportbeutel. Die benutze ich oft über Jahre, weil sie eben praktisch sind.

Guido

horst-d.winzler snipped-for-privacy@web.de:

Hatte nebenan bei desd gerade zwei Links ventiliert, diese nochmals hier ausgebreitet, als da gerade weitgehend passgenau ...

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(hier die Fragen via Browser direkt zu lesen, auf der eigenen Webseite, die dort verlinkt ist, via PDF) - per fundierten Fragen, kurz & sozusagen: die Mandatare möchten vielleicht einmal nachschauen, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben ... Nein, um Anwort wird gebeten. Fehlt auch nicht der Hinweis, dass der Hockeyschläger tatsächlich schon eingemottet ist, wahrscheinlich wegen gar zu offensichtlicher Albernheit.

Und die folgende Recherche des William Engdahl ist ziemlich der Hammer, als da er ausbreitet, in etwa, wer welche Geschäfte, und seit wann, unter dem Titel der Klimahysterie eingefädelt hat, das geht schon etwas länger zurück, und es sind alle dabei, alles was auf dieser Welt des gloriosen Wertewestens, und der von ihm Anhängigen, inklusive der UNO, mit Geld und Macht am Ruder ist, alle mit im Boot der Gier mit dem neuen Geschäftsmodell:

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Climate and the Money Trail - By F. William Engdahl (en anglais, desolé).

(auf der Seite von Michel Chossudovsky gerade ein weiteres Mal aufgelegt, geschrieben im September)

Wer da glaubt es gehe um Umwelt und die Zukunft des Planeten, der ist wirklich hoffnungslos naïv.

Wir suchen nicht nur Leute die auf höchstem Level einsteigen können, sondern auch "Juniors" also Leute die frisch oder relativ frisch einsteigen. Die anderen Firmen auch. Und wenn kein "Senior" für eine Position gefunden wird, dann wird manchmal ein "Junior" genommen und umgekehrt, und halt in der internen Arbeitsaufteilung jongliert. Die Teams sind froh wenn sie Leute kriegen.

Zum Teil sind diese Formulierungen von wegen "höchstem Level" einfach sprachliche Figuren, niemand sucht einen mittelmäßigen Mitarbeiter, oder würdest du das als sehr schmeichelhaft finden?

Die anderen Firmen in unserer Nachbarschaft übrigens auch: Genommen wird was man findet. Wir holen mittlerweile Leute aus fast allen Kontinenten (mit allen vebundenen Problemen, eine Mitarbeiterin hat quasi Vollzeit damit zu tun nur die Bürokratie dafür zu klären), weil wir manche Jobs nicht anders besetzen können.

Wir wachsen halt, weil wir ein erfolgreiches Unternehmen sind, die in unserer Nachbarschaft sind sichtlich auch erfolgreich, das ist mit der Grund warum hier in der Gegend alle Leute suchen. Alle haben da gerade gefüllte Auftragsbücher.

Kann sich natürlich ändern wenn die Konjunktur nach unten geht, aber tendentiell nicht so arg, weil viele Firmen in dem Bereich Sachen machen, die den Kunden direkt dabei helfen Erträge zu erwirtschaften, d.h. gerade auch in einer Rezession eher später eingespart werden.

Bestimmt ist es in dynamischen Gegenden in .de exakt das selbe Bild, mag sein, daß es in machen Gegenden eher lau ausschaut. Ja, es gehört schon recht viel Glück dazu gerade da zu wohnen wo die Kenntnisse die man hat gerade gefragt sind. Aber im IT-Bereich hat man derzeit sicher bessere Karten als in den meisten anderen Bereichen.

/ralph

Reden wir von unterschiedlichen Bildern? Und nein, ich bin da nirgends drauf, dafür fast nur schicke junge Menschen. Was auch der Realität entspricht, bei schauen alle so gut aus, daß ich mich optisch fast fehl am Platz fühle ;)

Natürlich will sich jede Firma möglichst attraktiv präsentieren, wer möchte nicht den ganzen Tag von netten, sympathischen und schönen Menschen umgeben sein?

Du kennst einige bestimmt:

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Einiges dürfen wir nicht zeigen, aber von adidas, Silhouette und Swarovski hast du vermutlich schon gehört.

Die haben auch Kunden die du kennst:

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/ralph

Nö, einfach realistisch. Wollen andere vielleicht umschmeichelt werden? Was bringt's denn, wenn einem zum "Anfüttern" goldene Berge versprochen werden und dann der Realitätsschock kommt? Hab' ich übrigens mehr als einmal durch, aber in puncto vielgerühmte "soziale kompetenz". Frage in jedem zweiten Vorstellungsgespräch: "Sind Sie auch teamfähig?" Bin ich - immer vorausgesetzt, es ist ein Team. Habe nur leider in der "freien Marktwirtschaft" noch keins kennen gelernt. Da trat in der Praxis jeder gegen jeden an (übrigens auch keine allzu große Seltenheit - eins der Misserfolgsgeheimnisse von jährlich 5.000 Firmenpleiten in D). Un dim Klartext hießx die Frage nach der "Teamfähigkeit: "Als Neuer hast du dich in unserer Hackordnung selbstverständlich ganz unten einzufügen." Ich denke nicht dran, ein heuriger Hase bin ich nun auch nicht mehr.

Und ihr "nehmt, was ihr kriegen könnt" - also sollte ja wohl auch kein Alter eine Hürde sein, wenn der Mensch wenigstens schon trocken hinter den Ohren ist, und am anderen Ende nicht schon senil oder auch nur altersbedingt nicht mehr (geistig) leistungsfähig genug. Kleiner Gag am Rande: Beim Arbeitsamt brüllte mich doch mal einer an (da war ich 48): Ich wäre nicht etwa "nur noch schwer vermittelbar", sondern "nicht mehr tragbar." Meine Neujahrsmail an meinen "Berater" fiel entsprechend aus:

"Grüßen Sie Ihren Kollegen mal von mir und richten Sie ihm aus: Ich versorge ihn gern für den Rest seines Lebens kostenlos mit Kondomen. Leute, die diesem "Jugendwahn" ("wir nehmen nur 23jährige Diplomingenieure mit 23 Jahren Berufserfahrung") in einer vergreisenden Bevölkerung (wo der durchschnittliche Angestellte schon weit über 40 ist) nicht nur unterliegen, sondern noch Vorschub leisten, sollen sich nicht noch vermehren."

Der gute Mann ist danach ein paar Wochen 'rumgelaufen wie Falschgeld, aber seitdem hatte ich in dem Laden eine gewisse Narrenfreiheit, glaubste? ;)

Also nochmal zum Thema "zu lange 'raus" und so: Bei jedem neuen Job ergab sich geradezu automatisch die Notwendigkeit, sich in ein /relativ/ neues Aufgabengebiet, ggf. auch in eine neue Entwicklungsumgebung einzuarbeiten. Relativ deshalb: Ob eine Datenbanktabelle nun "Kabelverteiler" oder "Kunden" heißt, ist dem Datenbanksystem ziemlich wurscht, dem Programmierer, der von beidem zumindst einen Begriff hat, auch. ;)

Und wenn du meinst, ich kann keine Selbstbeweihräucherung: Eben gerade das Einarbeiten in ein /relativ/ neues Aufgabengebiet hat mich immer zu guten Leistungen motiviert, um nicht zu sagen beflügelt. Nur etwas überspitzt: Die erste Woche dagesessen - eine Hand im Handbuch, die andere an der Reset-Taste, die dritte am Telefon ;) - irgend jemand kann einem immer einen Tipp geben, wenn man nicht weiter weiß. Natürlich nicht solche Fragen wie "Hilfe, wo ist die Taste any key?" ;) Und ab der zweiten Woche wurde es produktiv.

Am 06.12.19 um 22:45 schrieb Hartmut Kraus:

Sorry: 50.000

Am 06.12.19 um 22:50 schrieb Hartmut Kraus:

Noch ein Denkanstoß: Junge sind schneller (machen dementsprechend auch schneller Fehler), Alte sind sicherer.

Ich zum Beispiel. ;) Ok, das gehört natürlich zur "Chemie" dazu, aber was nützt das alles, wenn:

Leider hat "Channelpartner" meinen Kommentar gelöscht - es kann halt nicht sein, was nicht sein darf:

"Ich gönne Apertum dieses Ende, auch wenn da 'Herzblut' (Blödsinn: Gehirnschmalz) von mir als Entwickler mit drinsteckt. In der Softare waren Fehler, die manchmal dazu führten, dass bei Kunden die Produktion stand. Eskalationen waren an der Tagesordnung."

Man weiß ja, wie's ist: Stellt man im Laufe der Entwicklung fest, dass schon der Ansatz fehlerhaft war, gibt's drei Möglichkeiten:

- Von vorn anfangen - dazu war's zu spät.

- Wenn man an eine Fhler kommt, drumrumprogrammieren ("Workaround") - wurde fleißig parktiziert.

- Oder (das Bequemste und Einträglichste): Dem Kunden ein X für ein U vormahen, also ihm "beweisen", dass es sein Fehler war. Und in der nächste Version war der Fehler beseitigt, natürlich nicht umsonst. "Der Kunde ist König, und ein König hat Geld, aber keine Ahnung" - aber ewig ging das auch nicht gut , wie man sieht. Aber kurz vor der endgültigen Pleite haben sie's doch noch geschafft, sich an "Great Plains" zu verkaufen, und die sich an Microsoft. Aber die haben die Kröte ja bald wieder ausgespuckt, die sie da geschluckt hatten, den Schaden vermutlich unter "erhöhte Entwicklungskosten" abgebucht und auf die anderen Preise umgelegt. ;)

Also weiter im Text:

Zum Dank für positives Kundenfeedback fing ich von meinem Chef eine Abmahnung: Ich hätte gefälligst jeden direkten Kundenkontakt zu unterlassen. Als ich dann kündigte, schrieb derselbe Chef mir ein Zeugnis, danach war ich der Beste auf Erden. Das hätte er sich früher überlegen müssen."

Auch, dass ich als "Neuer" nach außen hin der Buhmann sein sollte für den Mist, den andere Jahre vor mir gebaut hatten.

Die Kunden, für die ich gearbeitet habe, waren zum Großteil Getränkegroßhändler, meine ehrenvolle Aufgabe die Erweiterung dieses WaWi- (Verzeihung: "ERP"-) ;) Programms auf Leergut. Hört sich trivial an? War's aber ganz und gar nicht, bei so 5MB Quelltext, davon speziell das Auftragsmodul ziemlicher Spaghetti-Code. Und keiner mehr da, der so richtig durchgeblickt hat, von einer Doku auch nichts zu sehen.

Eien Rechnugn darf negative Positionen beinhalten, aber der Gesamtbetrag darf nicht negativ werden (sonst wird's 'ne Gutschrift). Ich also meine tolle "Business Unit Managerin" gefragt, ob das schon drin wäre. "Ja". (Kann ja schließlich sein, dass ein Kunde wertmäßig mehr zurückbringt, als er einkauft.)

Nach ein paar Tagen kommt das tolle Weib angestürzt: "Harmut, hast du was verändert?" (Dümmere Fragen fielen ihr wohl gerade nicht ein, ich hab' mein Gehalt schließlich nicht geschenkt gekriegt.) ;) Bei etlichen kunden kamen halt plötzliuch jede Meng enegative Rechnunge n#raus. Aber Frauen zeigt man ja keinen Vogel, sowas nennt man "soziale Kompetenz", wenn die beim Chef einen Stein im Brett haben und man selbst keine Freunde in der Geschäftsleitung, damit das mal klar ist! ;)

Denke schon, also Tschuldigung für mein großes Maul :;) Einiges ist mir trotzdem noch nicht ganz klar, aber dazu komme ich noch. Vorausgesetzt, du willst es noch hören. ;)

Am 06.12.19 um 23:19 schrieb Hartmut Kraus:

Sorry, Link vergessen:

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Jeder möchte ein bißchen umschmeichelt werden.

Genausowenig wie es umgekehrt bringt im Bewerbungsgespräch zu lügen, daß man mehr können würde als man tatsächlich tut.

So hab ich das noch nie wahrgenommen. Natürlich braucht man eine Zeit um sich in einem Team wohlzufühlen, und es sind auch gerade in technischen Bereichen nicht alle gleich sozial. Manche verkriechen sich eher, oder sind z.B. nicht so gerne in Besprechungen und Teamsitzungen, sondern coden lieber alleine. Aber das hat nicht notwendigerweise was mit Wertschätzung zu tun, oder auch Team(un)fähigkeit. Ich finde wichtig, daß man respektvoll miteinander umgeht. Das passiert bei meinem derzeitigen Job, und dem davor war es auch so. Ich schätze jeden im Team, weiß daß er andere Stärken hat als ich das habe (oder umgekehrt). etc. Ich kann von jedem was lernen. Jeden Tag.

"Hackordnung" ist so ein hartes Wort. Natürlich gibt es in jeder Gruppe Leute die besonders respektiert sind, weil sie besonders intelligent, oder besonders geschickt oder irgendwie anders herausragend sind. Solchen Respekt muß man sich halt erst verdienen. In einer gut gemanagten Firma können sich die Leute sowas selbst untereinander ausmachen (d.h. es wird ihnen niemand vor die Nase gesetzt, der nicht vom Rest des Teams respektiert wird).

Ich hab meinen jetztigen Job mit 46 oder so bekommen, kurz nach mir ist eine ungefähr gleichalte Mitarbeiterin eingestellt worden. Wir beide sind auch nicht die ältesten in der Firma. Ein noch älterer ist in seinem Bereich sehr erfolgreich.

Klar, und das weiß in dem Bereich auch jeder. Trotzdem gibt es Leute die irgendwann mal hängengeblieben sind und nix mehr neues dazulernen wollen. Im Bewerbungsprozeß muß man signalisieren können, daß man keiner von denen ist.

Drum muß man bis zu einem gewissen Grad auch die aktuellen formalen Konventionen einer Bewerbung draufhaben und will nicht als altbacken raus- stechen.

/ralph

Ehemaligen Arbeitgebern gegenüber bösartig zu sein ist eine Strategie die eher nicht dabei hilft einen neuen Job zu finden. Mag es stimmen oder nicht, völlig egal.

Wenn abgemacht ist kein direkter Kundenkontakt, dann ist das halt so.

Das ist in der IT quasi immer so.

Wenn du so über ehemalige Kolleginen redest, dann würde ich glaube ich auch nicht mit dir arbeiten wollen. Genau in solchen Situationen kann man konstruktiv miteinander umgehen, oder so wie du es scheinbar machst. Letzendlich ist es egal, ob man eine Rechnung mit Negativbetrag raushaut, oder wenn der Betrag negativ wird Gutschrift drüberschreibt, oder eine Meldung rausgibt daß Auszahlung nicht möglich ist, und man was kaufen soll, oder was auch immer. Über sowas muß und kann man immer reden.

Aber eine ehemalige Kollegin als "tolles Weib" zu bezeichnen, das geht gar nicht.

/ralph

Jaja, jetzt geht's los mit den Kopfständen, ahb' ja lange drauzf gewartet!

Wer war hier wem gegenüber bösartig - ich meinem "Arbeitgeber" oder der mir /und/ den Kunden gegenüber?

Das war nirgends abgemacht, das war sogar erforderlich. Oder was meinst du, woher ich die Algorithmen zur Berechnung der Leerguts hatte? Aus irgendwelchen schlauen Büchern oder doch lieber von Leuten, die das schon jahrelang "händisch" gemacht haben und es eben "automatisiert" habe wollten?

Also da gab's drei Versionen:

  1. Für den Kunden wird ein "Leergutkonto" geführt, also nur registriert, wieviel Leergut gerade bei ihm "draußen" ist.
  2. Das übliche Pfandsystem
  3. Kannst mich schlagen, aber das hab' ich vergssen, ist halt schon ewig her.

Und wie gesagt - mich für die ersten positiven Kundenrückmeldungen seit Jahren statt täglicher Eskalationen noch rechtfertigen zu müssen - da muss mein Chef wohl einen schlechten Tag gehabt haben.

Nicht immer, aber bei euch also auch? Ach so, deshalb nehmt ihr jeden? Und wenn der sich das auch nicht bieten lässt - bitte, der nächste steht schon vor der Tür. Nee, also mit dieser Art "dynamischem Wachstum" werden wir uns nicht einig, tut mir leid. Ich hab' keinen Bock drauf, auch von euch verschlissen zu werden und dann mit eurer "besten Empfehlung" im Rücken wieder auf Suche zu gehen.

Kollegin ginge ja noch, aber Chefin mit null Ahnung ist ja wohl schlimm. Wie gesagt, diese Pleite gönne ich ihnen, die haben sie sich selber zuzuschreiben. Wenn sie's nur eingesehen hätten, aber ich befürchte, heute noch bin ich an allem schuld. ;)

Das hab' ich ja versucht - siehst doch, was bei 'rausgekommen ist. Ich sollte schuld sein an einem Fehler, der durch ihre Unkenntnis enstand, schließlich war sie meien "Managerin". Nee, bei aller Liebe, konstruktiver Umgang ist was anderes .

Was bittschön habe /ich/ falsch geacht?

Richtig, das ist egal, ist nämlich beides falsch.

Genau so'n Blödsinn. Um nicht zu sagen unzulässig. Sag' mal, /euer/ Geschäftsmodell basiert doch hoffentlich nicht auf solchem Beschiss? Mir schwant was!

Nix "was auch immer". Statt einer Rechnung mit negativem Gesamtbetrag wird steht ganz unten "Gutschrit soundsoviel", und zwar ein positiver Betrag, und basta.

Aber das musst du dem Programm natürlich beibringen, aber wenn deine "Managerin" sagt, "das ist schon drin" - suchst du dann vielleicht 5MB Qulltext durch, oder wozu hast du sie gefragt?

Da war's ja wohl zu spät. Und als ich das wollte, wollte sie nicht.

Noch so 'ne Glanzleistung von ihr: Sie hat mir da einiges auf ihrer Kiste gezeigt, was ich beachten sollte - ok, ich wollte es mir ausdrucken. Sie ging mal kurz 'raus , kam wieder 'rein: "Weg von meinem Rechner! Definitv weg von einem Rechner!" Bisschen dummfrech ist ja ganz schön, aber ma kann's auch übertreiben.

Was denn, war die nicht toll? Nee, ach das kam ja noch dazu: Nicht nur der Verstand, auch der Charme und der "Sexappeal" einer Planierraupe.

So, jetzt weißt du, wie man's nicht machen soll. Und wenn du jetzt meinst, ich verlange zu viel, wenn ich mir unter einer Zusammenarbeit was anderes vorstelle, dann sag' wenigstens ehrlich, was in eurer Firma faul ist und lass deine dummen Vorwände.

Am 07.12.19 um 00:43 schrieb Hartmut Kraus:

[...]

Nichtsdestotrotz steht das nicht in meimem Profil, nur eben, dass ich fachlich auch da nicht gerade dümmer geworden bin, und als Quintessenz bezügl. "sozialer Kompetenz" mein "persönliches Statement":

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. Aber ist dir gar nicht aufgefallen, dass ich auf dem Bild schlecht rasiert bin, nein? Siehste, wieder ein Ablehnungsgrund. ;) Sieht aber objektiv immer noch besser aus als die "Bärte" so mancher Männer heute, also wie gewollt und nicht gekonnt. Mit dem Unterschied: Bei mir ist das der stellenweise dünne Bartwuchs (deshalb rasiere ich mich ja), die entstellen sich künstlich und finden's wohl noch toll. ;)

Ach nochmal zu SCI/BTK Gilching: Übrigens hatten einige Leute, die schon lange dabei waren, vor mir die Zeichen der Zeit erkannt (wie sollte ich als Neuer das wissen) ;) - nämlich die gesamte Projektabteilung und der beste Entwickler. Geschlossen gekündigt und eine eigene Firma aufgemacht, und die sind heute dicke da. Der Erfolg ist ihnen zu gönnen, der wurde ihnen auch nicht geschenkt:

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Am 07.12.2019 um 00:43 schrieb Hartmut Kraus:

Rechthaberei ist ebenfalls kontraproduktiv.

Am 07.12.2019 um 01:05 schrieb Hartmut Kraus:

Mit dir wäre das Risiko zu groß gewesen.

Es gibt da einen hervorragenden Beitrag von Palmer & Stevens in der aktuellen PNAS von dieser Woche auf Seite 24390, der ist sogar offen für alle. Sie steigen ein mit dem Satz, der Dir gefallen dürfte:

"The idea that the science of climate change is largely “settled,” common among policy makers and environmentalists but not among the climate science community, has congealed ..."

Dann geht es weiter damit, daß Klimatologen sich keinen Gefallen damit tun, ihre Modelle leistungsfähiger zu lügen, als sie sind. Alle, deren Kompetenz ausreicht, das zu erkennen, werden mißtrauisch und glauben gar nichts mehr. (Meine worte, etwas deutlicher als das Original, aber sinngemäß dort so geschrieben.)

Nur bleiben da ein paar einfache Basics, die niemand bei Verstand anzweifelt. Daß die Verdoppelung des Kohlendioxidgehaltes komplett menschengemacht ist und *daß* so viel Kohlendioxid natürlich auch klimawirksam ist, steht außer Frage. Ihr Fazit, auch schon ganz am Anfang in der ersten Spalte:

"For these and other broad brush strokes of the climate change picture, we are also increasingly confident in our ability to usefully bound the magnitude of the effects. From this certainty stems the conviction that additional warming is best avoided by reducing or reversing emissions of long-lived greenhouse gases."

Dem habe ich diese Woche auf

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nicht fertig) nichts hinzuzufügen, dafür etwas sehr nettes über genveränderte und gezielt weitergezüchtete Bakterien, die ihre Biomasse nicht über das Verdauen von Zucker sondern von Kohlendioxid aufbauen. Doch, es timmt wirklich, und die Berufspolitiker, die sowas mit großen Summen Steuergeld finanzieren, lesen nie bis in die feineren Detauils jenseits der Titelzeilen. (Nature 576 (2019), 19-20 und darin die Quelle in Cell)

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