Ob der Staat eine E-Auto-Stromsteuer schon in der Planung hat ?

Nov 27, 2019 Last reply: 6 years ago 1178 Replies

Was ist da groß zu kennnen? Ein Mittelwert, egal welcher und wie ermittelt, hat dasselbe Gewicht links und rechts davon. Ohne Kenntnis der Verteilung setze ich Mittelwert und Median ungefähr gleich. Die jüngeren Autos gehen im Alter bis null herunter und die Häufigkeitsverteilung nimmt zum linken Rand hin nicht ab, im Gegenteil.

Wenn es stimmt, daß der Mittelwert (welcher wird nicht gesagt, könnte arithmetisch oder der Median sein) bei über neun Jahren liegt, dann gibt es einen erheblichen, etwa gleich großen Anteil, der (teils deutlich) älter als eben diese neun Jahre ist, grob geschätzt dieselbe Anzahl wie jünger, mit derselben Spreizung also grob bis etwa 20 Jahre.

Ja. Und Du sagst implizit auch, daß Du damit nur die Hälfte der Flotte erfaßt. Die andere Hälfte ist für das Gesamtbild genauso wichtig.

Auch dazu zitiere ich mich selbst: "The real result of Bobe & Carvalho and Faith et al. is neither mentioned, far less discussed by them. It was not few and puny humans that started the decline of African megafauna five million years back, but a rather catastrophic collapse of the carbon dioxide level and the resulting rise of C4 vegetation. Climate and aridity seem to have played a secondary role, so maybe we're just witnessing the beginning of Africa's regreening."

Auf

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findet sich auch die Quelle dazu, in diesem Fall science.

So über die Situation zu denken ist IMHO eine sehr unerwachsene Herangehensweise.

Du wärst eh nix für uns, denk ich. Aber ja, und das muß ja nicht mal aus Mißmanagement passieren, Software hat immer irgendwo Stellen die nicht genug dokumentiert sind. Oder Bugs haben auch alle Programme irgendwie. Wenn du deinem Kunden gegenüber auftrittst, dann mußt du auch immer bis zu einem gewissen Grad dafür Verantwortung übernehmen. Nicht als Person, aber als Repräsentant einer Firma.

Ich entwickle keine Businesslogik.

Ich würd sie fragen, ob sie mir die 12 Stunden (oder was auch immer) gibt, die das dauert.

Eventuell hat sie es umgekehrt auch als "Dummfrech" wahrgenommen?

Sowas zu sagen offenbart ziemlich viel über dich. Ich denke mit der Grundeinstellung die daraus spricht fliegst du über kurz oder lang aus jedem Auswahlprozeß.

/ralph

Erzähle mir was, was ich noch nicht weiß.

Schön. Die "andere Hälfte" geht hin bis zum 250 Jahre alten Dampfwagen von Cugnot oder dem Benz Patent-Motorwagen N°1 anno 1886. OK, die sind wohl nicht und waren auch nie zugelassen, was aber irrelevant ist. Die Tatsache, daß durchaus noch eine erheblich Zahl von Old- und Youngtimern mit Verbrennungsmotor am Straßenverkehr teilnimmt, der Anteil bei den Elektroautos älter als 20 Jahre aber verschwindend gering ist, deutet also zwanglos darauf hin, daß dieses Antriebskonzept unzuverlässig ist.

Oder wir ziehen uns wieder einmal auf die Ausflüchte zurück, daß wir nichts aussagen können - z. B. weil wir nicht genug Statistik haben und noch ein paar Dekaden abwarten müssen, bis wir wissen, ob Elektrofahrzeuge vergleichbar taugen. Oder wir zählen die bewegten Teile (weniger), mutmaßen über die Komplexität eines Elektromotors vs. Hubkolben, gewichten den Fahrtregler mit 08-15 und gießen ein wenig magische Soße über das

20-50-fache Gewicht der Lithium-Traktionsbatterie im Vergleich zum Starterakku aus Blei, addieren noch 25% "China" und kommen zum Schluß...?

Vielleicht kannst Du ja auch konstruktiv zum Thema beitragen (also nicht anekdotische FoaF-Geschichten und Einzelfälle, wie wir sie jetzt reichlich gehört haben, sondern signifikante Daten), anstatt einfach nur meine Methodik anzuzweifeln, in der ich das durchschnittliche Alter von Verbrenner-PKW als relevante Nutzungsdauer annehme, an der sich deren elektrische Konkurrenz messen muß?

Volker

".com-Blase". Da wurden Leute, die gerade mal wussten, dass Java nicht nur eine Insel, auch eine Programmiersprache ist, noch ahnungsloseren

zitiere einen Freelancer (Unix-Profi):

7 konnten 3 den Unix-Standardeditor nicht bedienen, und zweien durfte

Owner sind und Schreibrechte darauf haben."

(weiter im Text):

"Wen ich dann noch bedenke, dass sich solche Leute als 'Experten' im Unix-Bereich verkaufen, kann ich gar nicht so viel essen, wie ich kotzen

(Da hat er zwar Max Liebermann ohne Quellengabe zitiert, das sei ihm aber nachgesehen.) ;)

schuld, kannste sagen - warum hab' ich den recht guten Job damals bei

aussah - das war /der/ Fehler meines Berufslebens. ;)

So muss das sein. Mit "Hackordnung" meinte ich ja auch was anderes, s.

aber alle nennen sie 'Managerin'".) ;) Aber die einzustellen, war ja auch nur einer der letzten verzweifelten Versuche des GF, auf der

ich nun mal nicht geeignet.

Die Personalchefin bei "kolibri" Gilching (der letzten Firma, wo ich's versucht habe, dann aufgegeben - "gibt's denn nur noch Idioten hier") ;)

jungen Mann als Chef zu akzeptieren? Mit dem bin ich dann an einen

nicht, welche Probleme die mir einreden wollte, wo keine waren.

"Ihre Zeugnisse interessieren uns nicht. Wir wollen /soziale Kompetenz/"

du brauchst Geld? Also kiegst du den Job nicht!" Aber ein Praktikum

Ok, ok, ich streiche das "VEB" bei den DDR-Betrieben und lsse mich mit

bringen, oder was meinst du, du kennst doch eure Firma ...

http://hkraus.eu/

Es tut mir leid, nichts von dem was du schreibst wirkt so, als hättest du die auch ansatzweise. Und jemand der nur Stunk macht, den will man schlicht in keiner Firma, da kann fachlicht noch so gut sein.

/ralph

Ich jetzt auch nicht. Wenn die Datei mir gehört und ich Schreibrechte habe hat der 'rm' bisher immer funktioniert.

Das einzige was mir bei weiterem Nachdenken einfällt wäre die Verwendung von ACLs, die könnten einem da reinspucken und der normale Aufruf von 'ls' zeigt sie nicht an. Werden aber wirklich selten benutzt.

'vi' sollte man allerdings bedienen können.

Gerrit

Du verwechselst was: Keine faulen Kompromisse eingehen, vor allem nicht nur zum Vorteil der Firma und zu Lasten der Kunden und auf meine Kosten, hat nichts mit "Stunk machen" und "mangelnder sozialer Kompetenz" zu tun.

Sonst hätte mich damals die THA (wo ich auch kein Blatt vor den Mund genommen habe) wohl kaum eingestellt - da gab's nämlich an Bewebern keinen Mangel - vorstellbar, nach der Wende im wilden Osten?

Aber Ergebnis des Vorstellungsgesprächs (übrigens bei einem alten erfahrenen Personalchef aus dem Westen): ;) Der IT-Chef suchte mich persönlich heim und legte mir den Arbeitsvertrag zur Unterschrift vor, verbunden mit der Vorladung zum Dienstantritt nächsten Montag früh. ;)

Am 07.12.19 um 11:11 schrieb Hartmut Kraus:

Sorry, das kam wohl etwas missverständlich 'rüber: Nicht an / in Teams, sondern eben "Hackordnungen"

Der GF damals bei SCI / BTK Gilching hatte wie gesagt leider nichts draus gelernt, dass und warum seine besten Leute geschlossen das sinkende Schiff verließen. Vor allem nicht die Binsenweisheit "nur zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter". Im Gegenteil: Da laääst er sich's noch was kosten, seine "Hackordnung" mit solchen fähigen "Business Unit ManagerInnnen" zu verstärken - und mehrere Consultants 'ranzuholen, die nur leider auch nichts machen konnten außer ihm Kosten. Die haben natürlich auf den ersten Blick gesehen, warum der Laden den Bach 'runterging, aber schön die Schnauze gehalten und kassiert. ;)

Ralph Aichinger schrieb:

Was lässt dich annehmen, dass er jemals arbeiten /wollte/? Er betont doch seit Jahren, welche Energie er daran setzen musste, alle angebotenen Arbeitsmöglichkeiten abzuwehren, sei es, dass er glaubt, dafür zu blöd ("ungeeignet") zu sein oder dass er sich für manch Tätigkeit zu nobel fühlt. Von aktiven Bemühungen, sich seinen Lebensunterhalt selber zu verdienen, findet sich keine Spur. Ganz im Gegenteil stellt er seine Person mit Vorliebe möglichst abschreckend für jeden eventuellen Arbeitgeber dar, wie bereits eine kurze Lektüre seiner Beiträge zeigt. Arbeiten, egal welche Art, ist für ihn eine Zumutung, welche er unmöglich akzeptieren kann. Lieber jammert er über die schlechte Welt, bettelt Fremde um Geld an, beschimpft auch gerne mal jeden, der ihm hilft oder versucht auch mal andere Leute durch betrügerische Mittel um Geld anzuzapfen (z.B. zur Finanzierung seines Hirngespinstes "Verstärker-Projekt"). Er hat es durchaus erfolgreich geschafft, zeitlebens ohne Arbeit, auf Kosten des Steuerzahlers, durchgefüttert zu werden - und ist verblüffenderweise auch noch stolz drauf, allenfalls als abschreckendes Beispiel nützlich gewesen zu sein :->

MfG Rupert

Am 07.12.19 um 11:48 schrieb Hartmut Kraus:

Vermittelt wurde das Ganze übrigens vom Arbeitsamt - tja, wie gesagt: Damals bestand eben noch berechtigte Hoffnung auf einen "Aufschwung Ost". Im Gegensatz zu dem meisten Mist des stinkfaulen Spätkapitalismus, den die dummen Ossis (geblendet von Reisefreiheit und D-Mark) sich widerspruchslos überstülpen ließen (und damit ihre "friedliche Revolution" selber zur Farce machten), wurde das "neue" Arbeitsamt nicht

1:1 aus den "alten" Ländern kopiert, sondern war echt um Arbeitsvermittlung bemüht, nicht um Geschäftemacherei mit der Arbeitslosigkeit.

$ ls -l dr-xr-xr-x 2 falk falk 4096 Dez 7 12:37 ./ drwxr-xr-x 13 falk falk 4096 Dez 7 12:36 ../

-rw-rw-r-- 1 falk falk 0 Dez 7 12:37 test $ rm test rm: das Entfernen von 'test' ist nicht möglich: Keine Berechtigung

Hier fehlen die Schreibrechte auf "."

...

Falk

Unbedingt? Ich (und sicher nicht nur ich) arbeite nämlich auch lieber mit etwas "schlaueren" und "userfreundlicheren" Editoren. Mein "Standard"- Editor für Linux (auch und vor allem auf Shell-Ebene) ist nun mal "pluma" (das "gedit" - Fork für Mate). Hat seine Vorteile als grafisches Tool, der denkt z.B. schon syntaktisch mit, was er da in welcher Spache vorgesetzt kriegt ... Dafür verzichte ich gerne auf die "Mächtigkeit" von vi, der nun leider auch dementsprechend einiges komplizierter zu handeln ist ...

Am 06.12.19 um 22:09 schrieb Ralph Aichinger:

[...]

Hier im Großraum München kenne ich persönlich etliche Firmen, die offene Stellen seit Ewigkeiten nicht besetzen können, weil sie schlicht keine Leute finden.

Auch kenne ich aus dem sehr nahen Umfeld Arbeitssuchende, die innerhalb von Wochen eine neue Stelle hatten. Drei Bewerbungen: Drei konkrete Vertragsangebote und das bei 20% mehr, Teilzeit, Zulagen und allem Pipapo. Der Arbeitsmarkt war noch nie arbeitnehmerfreundlicher als derzeit, auch wenn gewisse Verschwörungstheoretiker gerne was anderes behaupten.

Ok, daran habe ich jetzt nicht gedacht weil das hier und auf der Arbeit noch nicht vorgekommen ist. Es ist auch nicht der Default, das muss man mit Absicht so konfigurieren.

Gerrit

Gerrit Heitsch schrieb:

Wenn das Dateisystem "readonly" gemountet ist, dann klappt das Schreiben und Löschen nicht. Wenn das Dateisystem auf einem Server liegt und dort mit unpassenden Rechten exportiert oder am Client mit unpassenden Rechten gemountet ist, dann klappt das Schreiben möglicherweise, nicht aber das Löschen.

ACK

In der Tat!

MfG Rupert

Nur, wenn man sich mal auf einem embedded-System (Router z.B.) einloggt kannst du dort nicht kurz mal einen neuen Editor installieren, du musst mit dem leben was da ist. Das ist üblicherweise 'vi', teilweise in einer sehr limitierten Version aus 'busybox'.

Wenn du 'vi' mit Syntaxhighlighting willst, nim 'vim', der kann das auch.

Gerrit

Am 07.12.19 um 11:48 schrieb Hartmut Kraus:

Schon klar: Wer will, findet Wege - wer nicht will, findet Gründe.

Also nochmal: Lass' endlich deine Ausreden stecken, gehe lieber in dich und mach' dir bewusst, warum du sie gebrauchst.

Ok... read-only mounts benutze ich selten genug, daß ich da nicht drauf komme. Wenn die Datei sich nicht löschen lassen will, dann gehe ich natürlich den Grund suchen und werde ihn finden.

Da hatte ich noch schrägere Dinge mit einem Export von einer Netapp. Ein 'cp <datei> /mountpoint' fiel mit einem 'Permission denied' auf die Nase. Aber auf dem Zielshare (/mountpoint) war danach eine Datei mit dem passenden Namen und der Größe 0 zu finden. Den 'cp' nochmal zu starten funktionierte dann. Alternativ konnte man auch ein 'touch /mountpoint/<datei>' voranstellen, dann funkionierte der 'cp' gleich.

Nach einer Beschwerde Richtung Gruppe die die NetApp administrierte wurde das behoben und der 'cp' funktionierte auf Anhieb. Sie haben aber nicht gesagt was sie geändert haben.

Wer sich die Befehle nicht merken kann, es gibt hübsche Kaffeetassen mit einer aufgedruckten vi-Kurzreferenz.

Gerrit

Oder aus Versehen, z.B. indem man das Verzeichnis als Root anlegt. ;)

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