Laser-Laubsäge

Dec 13, 2013 76 Replies

Moin!

Nein, solange die Anordnung der Stifte zueinander spiegelbildlich ist und sie rechtwinklig im Vakuumtisch stecken, kann die Platine sowohl

ein beliebiges Profil.

Michael.

Am 18.12.2013 07:31 schrieb Ka Prucha:

Hanno

Am 18.12.2013 11:27, schrieb Hanno Foest:

Ist es auch. Da dabei aber zuerst die beidseitige Belichtung/Bedruckung erfolgt und

Leiterbahnen/Durchkontaktierungen beider Seiten zueinander.

mfg Ka Prucha

Michael Eggert schrieb:

Es ging dabei um die Z-Achse.

unten parallele Kanten und seitlich an den "Anlegekanten" zwei verschiedene Winkel. Wenn mann dann um die X-Achse wendet, und der

Anlege- bzw. Nullpunkt?

Marc

Das erinnert mich irgendwie an Loriot:

Wolfgang

-- Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!

ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

snipped-for-privacy@spambog.com (Wolfgang Allinger) schrieb:

Genau.

formatting link

Marc

Ulrich G. Kliegis schrieb:

Ja, das stimmt allerdings.

Servus

Oliver

Oliver Betz, Muenchen http://oliverbetz.de/

Moin!

Das, was ich mit "Kante ... Profil" meinte? Solange der Stift

Ob rund:

_ top bot _ | | _______ _______ | | | |(_______ _______)| | =| |=======================| |=

Oder schief:

_ top bot _ | |________ _______ | | | |\_______ _______\| | =| |=======================| |=

Ein Punkt 20mm rechts vom linken Stift landet immer 20mm links vom rechten Stift.

Nein, weil "der Anlegestift" nicht ein und derselbe Anlegestift ist, sondern zwei _spiegelbildliche_ Muster aus _je_ drei Stiften:

_________ | | O| top | O | | | | O| _______| O | / |/O O

_________ | | O | bot |O | | | | O |_______ |O \ | O O\|

Michael.

Da haben Leistungs-Laser in der Regel geringe Probleme, weil sie oft mit

OH MEIN GOTT!

NEIN!

War vielleicht aber auch der Feinstaub aus dem Blockheizkraftwerk im Keller.

Noch eine Geschichte von Tante Erna?

Falk D.

Vielleicht solltest du seinen Beitrag noch einmal _richtig_ lesen.

Das habe ich nicht gemeint. Gemeint war, was am Ort des Geschehens - also dort, wo der Laserstrahl auftrifft - entsteht. Es ist keineswegs

Trotztdem scheinst du dir absolut sicher zu sein, dass deine Auffassung die Richtige sein muss. Dummheit und Stolz sind aus dem gleichen Holz.

Du gehst halt von falschen Voraussetzungen aus.

So ist das halt mit den schleichenden Giften. Sie sind schwer zuzuordnen.

Ich frage mich, wie man auf seine schlechte Auffassungsgabe auch noch so stolz sein kann, wie du es hier darstellst.

Servus http://www.astrail.de

Ausgangsfenster und der fokussierende Spiegel, wenn vorhanden. Da

Erkaltungshub zwischen den Pulsen dort niederschlagen.

Metallbearbeitung ist es vorgeschrieben, abgesaugt und gefiltert.

recht imposante Plasmafahne stehen, die dann sofort abbrennt. Deren

Schicht nieder.

Zum Vergleich: ein Laser verdampft im Fall der Stahlplatte etwa 10% von

1% im Vergleich zu einem Plasmaschneider oder Funkenerosionschneider,

zumindest im gewerblichen Umfeld einen Sicherheits- und einen Laserschutzbeauftragten erfordert, sehe ich den Laser als erheblich weniger kritisch.

oder jede Zigarette m.E. ein ganz anderes Kaliber.

Falk D.

Sicherheit nicht nur aus Stickstoff.

Deshalb wird dort auch recht gerne geheizt, dass das Nicht-Stickstoffgas

abdampft - im wahrsten Sinne des Wortes.

alles kommen wird. Man kann aber davon aus gehen, dass eine ganze Menge

Und weil es dabei nur um wenige Werkstoffe geht, kann man das Zeug gut analysieren und feststellen, wie man damit umgehen muss, um Schaden zu vermeiden.

Schmiermittel, die alles benetzen und somit binden. Oder meinst du

und es gibt kaum Funken. Die Funken sollen aber Material herausschlagen.

Kommt halt drauf an, was man damit bearbeiten will. Wie gesagt - Elektroleitungen per abzuisolieren, ist zwar sehr verlockend weil sehr

Werker, weshalb man eine gute Absaugung und Filteranlage braucht, was

Wie gesagt - kommt immer drauf an, was man damit bearbeiten will. Eine generelle Aussage gibt es da nicht.

Servus http://www.astrail.de

Bei der Hybridsubstratfertigung werden statt Leiterplatten Keramikplatten genutzt. Wenn diese mit einem CO2-Laser nach dem Bedrucken noch bearbeitet werden mussten, wurden die so wie in deiner Skizze an 3 Punkten angelegt und per Vakuum leicht angesaugt oder mit Klebeband fixiert. Danach wurde mit einer Kamera+Fadenkreuz 3 Targets auf dem Substrat zur Kontrolle angefahren und leicht nachjustiert.

Kreuztisches verrechnet. In der Anfangszeit, bei einer einfachen CNC-Steuerung war jede Koordinate mit SIN und COS Funktion geschrieben. Solche Programme einzufahren war manchmal recht abenteuerlich, aber auch sehr interessant. Mit dieser Kamera-Fadenkreuz justierung kam man auf Genauigkeiten von 1/100mm.

Nebenbei bemerkt: Hinzu kam noch, dass so ein Laser 2 Bearbeitungsstationen

Da musste mit einem Testprogramm ersteinmal der Versatz zwischen den 2 Bearbeitungsstationen und dann der Versatz dieser zur Kamera/Fadenkreuz ermittelt werden.

hat funktioniert

W.

Einfach mal durchrechnen: Der Schneidelaser, den ich hin und wieder benutzen darf, macht einen 100

Selbst in der Absaugung liegt nicht mal der MAK-Grenzwert an.

Du hast jedoch hinter jedem Puls dort wo der Strahl war einen Vakuumkanal, wo der Strahl war, der wie eine Dampfblase in einer

bis hin zur Bildung von centimeterlangen Nadeln.

Ich kenne die chinesischen "40W-Gravier-Laser" und behaupte jetzt mal, dass die Gefahr, dass der Benutzer das Augenlicht verliert deutlich

Zwar steigt mit fallender Leistung die Expositionsdauer, aber ich sehe

[Stahlschneiden]

Zum Teil steht bei der Legierung "geheim" und es wird darauf geachtet,

oder grauen Schiffen oft der Fall.

wird einiges in die Luft geschafft. Das Wasser ist dann irgendwann weg und es bleibt schwebender Staub.

Unmengen und wird fast nur bei Wolfram gemacht. Der Leitwert des Wassers

Salzeintrag sofort Chlorgas in erheblicher Menge anfiele.

Wasserdampfs behindern und dann hat man Knallgasblasen wie in Fukushima.

Eben warst Du noch im Bastlerkontext.

genannten Kontext die geringere Problematik darstellt. Zumal ich die

Falk D.

Damit kommt man auch bei Flip Chip Bonding auf wenige Mikrometer Positioniergenauigkeit. Ganz normal in der Serienfertigung und maschineller Betrieb (Auto-Align).

Uns hatten bis auf IBM/Zygo saemtliche Edelhersteller gesagt, dass sowas nicht unter 5um geht, und einen lukrativen Auftrag abgelehnt. Und es ging doch.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Elektrokabel sind vermutlich keine ungelegten Eier, sondern sehr real.

werden. Das erfolgt z.B. mit Halogenen. Laser drauf und der Dreck ist in der Luft. Wie gesagt - mindestens einen Kabelhersteller kenne ich, der

Wasser. Dort stinkt's dann entsprechend auch wie Sau.

dann reden wir von unterschiedlichen Maschinen.

Das muss wirklich ganz was Anderes sein. Denn bei den mir bekannten

So kenne ich das auch. Aber anscheinend mit einem etwas anderen Wirkprinzip. So wie ich es kenne, kann man entweder senk- oder

Spannungen, weshalb dort Teile herausgesprengt werden. Sie werden

es gibt andere Stellen, an denen die Isolation durchbrochen wird. Der gleiche Vorgang findet dann dort statt. Das Werkzeug geht deshalb nicht

werden. Zudem ist Kupfer auch noch sehr viel weicher. Auch deshalb

Billig ist das mir bekannte Verfahren auch nicht grade. Die Bearbeitung dauert seine Zeit.

Richtig. Und die haben vor garnichts Respekt. Die bearbeiten, was ihnen

Elektronikwerkstoffe. Schon haben sie ein Problem an der Backe, von dem sie i.d.R. gar nichts wissen.

Servus http://www.astrail.de

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