Am 04.04.2018 um 23:21 schrieb Sieghard Schicktanz:
Noch nie. Das war geistige Funkstille bei mir.
Bernd
Am 04.04.2018 um 23:21 schrieb Sieghard Schicktanz:
Noch nie. Das war geistige Funkstille bei mir.
Bernd
Nicht wenn als dritter Punkt der asymptotische Endwert gegeben ist.
disqualifiziert bist Du jetzt schon.
Richtig.
sie vielleicht einfach irgendwie anders nennen sollen, die Verwirrung
Johannes
Ach, komm schon.
ich mir nicht vorstellen konnte, dass irgendjemand etwas anders annehmen konnte. Bei jeder Erstsemester-Kondensatorrechnung ist eben genau das immer der Fall.
Darauf rumzureiten ist schon ein bisschen Kleinkariert, zumal im Verlauf
Johannes
Falsch. Gib doch mal einfach ein Beispiel an. Ich fange mal an.
Gegeben: t0 = 0 t1 = 0.1, t2 = 0.3 v1 = 4.524 v2 = 3.704
v(t) = v0 * exp(-t / tau)
Ich behaupte: tau = 1, v0 = 5
Jetzt musst du nur noch ein zweites Paar (tau, v0) angeben, das die
zu werfen, und stellst fest, dass du Unrecht hast.
Johannes
Mit t0=0 kommt eine Vorgabe dazu, die erst das Gleichungssystem
Praxis wird die Ent-/Aufladung kaum bei t=0 starten, und diese Annahme war auch nicht in der Aufgabenstellung enthalten. Und wenn man t0 kennt, kann man doch v0 auch zu genau dieser Zeit messen, was die restliche Messung und Rechnung deutlich vereinfacht.
DoDi
Am 05.04.2018 um 21:21 schrieb Johannes Bauer:
Praxis nicht klarkommen :-(
DoDi
Das ist echt eine superbillige Ausrede.
Um genau die geht es.
Themaverfehlung.
In dem OP ist ein Rechenbeispiel gegeben, aus dem glasklar hervorgeht, dass t0 = 0.
Aber nee, is klar dass du dich aus deinen falschen Behauptungen irgendwie rauswieseln willst. Alles gut.
Cheers, Johannes
Startzeitpunkt eines Eregnisses als t=0 *definiert* ist sinnvoll und macht einem das Leben deutlich einfacher.
Cheers, Johannes
Das sit aber nicht der Punkt und bringt ohne auch v0 zu kennen gar nichts. Der entscheidende Punkt, der aus zwei Wertepaaren die ganze Kurve festlegt ist die Kenntnis des asymptotischen Grenzwertes. Und eben die fehlt im umgekehrten Fall der Aufladung. Da braucht es einen dritten
n sieht
Nein. Der gesamte Kurvenverlauf und die Zeitkonstante stehen fest. Du kannst lediglich den Nullpunkt der Zeitskale hin- und herschieben.
Reale Schaltelemente haben unbekannte und undefinierte Totzeiten. Du kannst die Entladung und die Uhr genau gleichzeitig starten wollen, es
den Startzeitpunkt.
Das war in meinem Physikstudium ein Punkt in einer der ersten Stunden im
s
Richtig. Und dann subtrahiert man diesen Zeitpunkt von allen anderen Zeitmesspunkten. Und hat so eben einen definierten t0 = 0.
Johannes
Hallo,
stehenlassen.
Die letzte Unformung kann ich nicht nachvollziehen. Schon aus
exp (-t2/tau / (-t1/tau)) > 0. Weiterrechnen lohnt ab hier wohl nicht mehr.
sehe ich noch immer nicht.
Stefan
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