knapp 100 V/us Slew-Rate bei parallel geschalteten ALF16N/P20W MOSFETs

Nov 28, 2019 22 Replies
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Wir hatten ja lange Diskussionen über die notwendige Slew-Rate einer MOSFET-Endstufe.-



Hier ein Konzept für eine MOSFET-Endstufe mit parallel geschalteten ALF16N20W u. ALF16P20W nach Tietze/Schenk mit nicht invertierendem OP.



Erreicht wird, wie man im Bild sehen kann, eine Slew-Rate von knapp 100 V/us, was mehr als ausreichend ist. Man könnte also noch mehr MOSFETs parallel schalten.



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Am 28.11.2019 um 05:35 schrieb Leo Baumann:

Dann bau den Oszillator doch endlich!

Am 28.11.2019 um 07:49 schrieb Bubo bubo:

Ich will gar keine Endstufe bauen. Ich habe nur die Literatur u. mein Hirn nach Möglichkeiten für anständige Treiber für MOSFETs durchsucht damit die Ciss der MOSFETs kein Problem bezüglich der Slew-Rate darstellen.

Alles eine Sache der Schaltungstechnik.

Am 28.11.2019 um 07:54 schrieb Leo Baumann:

Aber eben nur in deiner realitätsfernen Simulation.

Am 28.11.2019 um 07:58 schrieb Bubo bubo:

Fast, eine von den Schnellen läuft ja. Übrigens, wenn eine Simulation fehlerfrei läuft, und der Aufbau u. das Layout gut ist, dann läuft die Schaltung auch in den meisten Fällen.

Am 28.11.2019 um 08:03 schrieb Leo Baumann:

Das Märchen ist bekannt.

Die Modelle haben ihre Grenzen, du hast die überschritten.

Am 28.11.2019 um 08:07 schrieb Bubo bubo:

Ja, ich habe die deutsche Grenze überschritten - ich habe gekündigt beim Bund, Hund, Köter :)

Am 28.11.2019 um 08:12 schrieb Leo Baumann:

Du verstehst es halt nicht.

Am 28.11.2019 um 08:21 schrieb Bubo bubo:

Doch, der Dreck muss weg vom Globus oder mindestens zum Psychiatewr.

Am 28.11.2019 um 08:23 schrieb Leo Baumann:

Dann geh doch endlich zum Psychiater.

Am 28.11.2019 um 08:25 schrieb Bubo bubo:

Ich bin bei den alliierten Psychiatern angestellt.

Am 28.11.2019 um 08:27 schrieb Leo Baumann:

Armer kranker Mann.

Voll ACK ! Ohne den Vergleich zu Testaufbauten ist simulieren relativ sinnlos, insbesondere daraus dann Behauptungen aufzubauen.

Gerade was Schaltverhalten anbelangt oder das Verhalten von Trafos muss man an den Modellen Parameter ändern oder eben nach anderen Modellen suchen, so dass man Übereinstimmung findet und weiss unter welchen Bedingungen dann die Simulation halbwegs arbeitet.

Anstatt Tietze Schenk sollte Leo vielleicht mal in den Reisch reinschauen, um etwas Hintergrund über die Parameter der Modelle zu gelangen ;-)

Am 28.11.2019 um 14:33 schrieb Joerg Niggemeyer:

Ja, danke, der Reisch fehlt mir noch in meiner Sammlung.

Am 28.11.2019 um 08:34 schrieb Bubo bubo:

Der CDU/CSU-NAZI-Dreck wird nicht mit der Bundeswehr Rußland angreifen - Der CDU/CSU-NAZI-Dreck wird nie wieder Kinder mit NAZI-Meds spritzen. - Der CDU/CSU-NAZI-Dreck wird aufhören dauernd "Polen zu erschießen" und Tatsachen zu verdrehen -

Sonst fliegt denen da in der CDU/CSU u. Bundeswehr in Bayern das Hirn weg. :)

Slew-rate und Rechteck-Eingangssignal scheinen für Dich die Schlüsselfaktoren für die Beurteilung einer Audio-Endstufe zu sein. Ich bin hier anders gelagert. Es gab da Einschätzungen von Dir, nach denen mein Treiber

180 mA Strom liefern können muß, und daß meine Endstufe mehr als 15 V/us nicht wird liefern können.

Tatsachen sind, daß 8 mA Gate-Strom für 200 kHz mit 90% Last reichen, und daß ich die Slew-rate von eingangs 53 V/us nun auf über 150 V/us erhöhte, und daß meine Endstufe eine {-3dB}-Bandbreite von 700 kHz hat. An Deiner Sichtweise ist folglich etwas falsch.

Keine Audio-Endstufe wird einem Rechteck-Signal mit 1 ns schnellen Flanken folgen können. Der Gate-Strom wird also bei Bemühungen dazu (endlos) immer weiter steigen, ohne (je) schnell genug zu sein. Das ergibt keinen Sinn:

Die maximale Slew-rate des Eingangssignals muß ja mit dem Verstärkungsfaktor der Endstufe multipliziert werden: Beispielsweise 2 V/ns * 30 = 60000 V/us. Andernfalls werden die Proportionen des Eingangssignals nicht unverzerrt wiedergegeben.

Am 28.11.2019 um 19:29 schrieb Helmut Schellong: [...]

Nein, Rechtecksignal und Slew-Rate sind nur 2 Bestandteile, die wichtig sind für eine Endstufe.

Slew-Rate ist Slew-Rate, da wird nichts mit der Verstärkung multipliziert.

Die hier oben gezeigte Endstufe hat 150 W_rms an 4 Ohm, das erfordert zur fehlerfreien CD-Wiedergabe 20.05kHZ*2*PI*sqrt(2*150W*4Ohm)=4.36 V/us Slew-Rate.

Bei Parallelschaltung von MOSFET-Transistoren wird die nicht ausreichende Slew-Rate der Endstufe wegen der Gate-Kapazitäten meist übersehen. In diesem Fall it die Slew-Rate nämlich der Flaschenhals.

[...]

Das Parallelschalten von MOSFETs erfordert in den meisten Fällen spezielle Schaltungstechnik beim MOSFET-Treiber.

Beim Einsatz von MOSFETS in Endstufen verlagert man die Problematik zum MOSFET-Treiber im Vergleich zur bip. Trans.-Endstufe.

Weder Rechtecksignal noch Slew-rate sind wichtig oder notwendig, sie festzustellen, bei einer Endstufe.

Ich multipliziere in LTspice und erreiche dadurch extrem aufschlußreiche Daten.

Warum ist die Slew-rate der Flaschenhals? Die Gate-Kapazität ist für Sinus genau so zu beachten.

Bei mir nicht. Ich sah und sehe das nicht. Und professionelle Ratgeber aus der Alfet-Szene sagen das Gegenteil.

Man hat es mit MOSFETs insgesamt leichter.

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