Und so sprach Michael Koch:
Darin, dass du beim Muster sagen must, wo dein Symbol stehen soll, damit er triggert...
Roland
Und so sprach Michael Koch:
Darin, dass du beim Muster sagen must, wo dein Symbol stehen soll, damit er triggert...
Roland
Und so sprach Olaf Kaluza:
Das 1022 habe ich mir von meiner Steuerrückzahlung geschenkt. Es ist sein Geld wert... Zumindest glaube ich das bis jetzt. ;-)
Startet schnell, speichert Screenshots schnell. Relativ intuitiv bedienbar, wenn man das Konzept durchschaut hat:
- Die kanalspezifischen Triggereinstellungen liegen in den Menüst des jeweiligen Kanals
Zum arbeiten mit MuCs bis 100MHz reicht es denkich völlig aus. Analog mache ich noch nicht so viel, da kann ich noch nichts dazu sagen...
Ansonsten halt die "Kinderkrankheiten", über die wir hier gerade reden...
Roland
So sehe ich das ja auch. Leider bezahlen wir nicht soviel Steuern das der 2524 drin waer. :-D
Wie gesagt, ich kenne ja den 2524. Mich wuerde halt interessieren ob es ausser der Bandbreite noch andere Unterschiede gibt.
Wenn du bei dir den 3508 ansteckst, hast du dann 2Analoge+8digitale oder 1Analog+8Digitale zur verfuegung?
Hast du schonmal I2C-Bus mit den beiden analogen Kanaelen auf die Adresse getriggert und dekodiert? Kannst du dazu mal einen Screenshot irgendwo ablegen?
Wobei Hameg ja die neuen Firmwareversionen auch nicht geradezu inflationaer raushaut. Ich glaube beim 2524 lagen ueber sechs Monate dazwischen und das Aergeniss mit dem Zoomknopf haben sie immer noch nicht abgestellt.
Oh..sowohl meiner wie auch der von einem Arbeitskollegen haben sich auch schonmal beim einschalten aufgehangen! Man musste sie dann ausschalten und wieder einschalten damit sie wieder funktioniert haben. Bei allem coolen Luxus der einen da so verwoehnt, das es sind auf jedenfall auch Computer mit ihren ueblichen PRoblemen!
Olaf
Und so sprach Olaf Kaluza:
Die 3508 war nicht mehr in Budged. Es gab Arbeitskollegen, die haben mir auch so den Vogel gezeigt, als die erfahren haben, was ich mir da zum Geburtstag geschenkt habe ;-)
Aber ich denke, wenn ich die Pin-Belegung des Steckers rauskriege, werde ich mir da Ersatz bauen :-D
Im Handbuch steht nur, dass beim 4-Kanal der Kanal 3 deaktiviert wird, wenn POD aktiv ist. Ich habe auf dem 1022 3 Kanalbuttons:
- 1
- 2
- POD (Logic-Channel) Ich kann alle drei einschalten, sehe also gelb, blau und pink(8Linien) Signale...
Also sage ich jetzt mal: Ja, ich habe alle Kanäle zur Verfügung.
Nein. Bisher habe ich mit dem Gerät nur mit RS232/485 gearbeitet. Für SPI/I2C habe ich noch keine aktive Anwendung. Ich will mir erstmal eine X-Press-Net-Zentrale bauen. Einen S88-Bus wollte ich mir da eigentlich ersparen...
Lt. Handbuch kann ich aber auch mit dem 2-Kanal einen 3-Leitungs-SPI dekodieren. CS geht dann auf den ext. Trigger.
Roland
Ich ringe da ja auch noch mit meiner Geldboerse. Bloss ich hab das Teil ja auf Arbeit und dann faellt Verzicht gleich doppelt schwer.
Pfft. Alles Langweiler die sich nur in Meetings nach oben schlafen. :-)
Aber seien wir mal realistisch. Ich koennte noch bis in aller Ewigkeit mit meinem 465+7623+7D20 gluecklich sein. Aber so ein FarbLCD ist schon cool und die Moeglichkeiten einen USB-Stick reinzustecken haette man ja auch gerne zuhause. :-D
Tja, das ist natuerlich auch noch sei ein Gedanke. Fuer meinen 7D01 hab ich das ja auch schonmal gemacht. BTW: Der 3508 hat uebrigens schoen bastelfreundliche Anschluesse fuer seine Klemmen. Da kann man einfach Pfostenleisten mit 2.54mm draufstecken. Ich hab mir da als erstes mal einen Adapter fuer I2C gebaut mit dem ich einfach am Bus schmarotzen kann.
Mich wundert das dies moeglich ist ohne HO3508. Beim 2524 muss der vorhanden sein. Es reicht auch nicht wenn man den im Betrieb dazusteckt. Der Ossi muss die Probe beim booten erkennen sonst aktiviert er sie nicht. (LED bleibt aus)
Dann habe ich das Manual ja richtig interpretiert.
Auch nicht schlecht.
BTW: Zufaellig schonmal einen Tektronikstastkopf dran gehabt? Den Mist den Hameg da mitliefert werde ich garantiert nicht verwenden.
Olaf
Und so sprach Olaf Kaluza:
Nein. Aber so viel anders, wie die "analogen" Tek-Köpfe sind die hier auch nicht. Man muss sie genauso erst fix kalibrieren. Das ist mir lieber, als so ein "automagischer" Tastkopf, den ich bei Abweichungen wegwerfen muss...
Trauriger ist da eher, dass Hameg zwei gelbe Kabelmuffen bei gelegt hat, statt einer gelben und einer blauen :-(
Roland
Das ist man klar. Was mir an den Tastkoepfen von Hameg nicht gefaellt ist das sie mit den Klemmhaken so megafette Brummer sind und das ihre Leitung so kurz ist. Beides zusammen sorgt dafuer das man mit Garantie irgendwas von seiner Testschaltung abreissen wird.
Ausserdem ist die Verarbeitungsqualitaet im Vergleich zu meinen alten P6105 ein Witz. Allerdings haben auch die neuen Tastkoepfe von Tek etwas nachgelassen. Dafuer sind sie aber total schnuckelig klein. Aber zu Preisen die einfach nicht akzeptabel sind.
Das war bestimmt ein Fehler. Da wuerde ich da einfach mal anrufen. Vermutlich schicken sie dir einfach eine Tuete zu. Wir haben mittlerweile vier Stueck 2524 gekauft und zumindest damit gab es kein Problem. Es waere aber auch schoener wenn man nicht nur die Spitzen, sondern auch die Gegenseite markieren koennte. Ich meine bei einem
2-Kanal wohl nicht so wichtig. Aber wenn man wirklich mal vier Kanaele hat dann erreicht die Verstrippung auf dem Basteltisch ungeahnte Ausmasse.Olaf
Da haben wir gestern Kebabs drin gegrillt, Kartoffeln gebacken und Paprika geduenstet :-)
Bei aller Begeisterung: Auf s.e.design war ein Poster letztens ziemlich schockiert als er sich einen Low Level per Aufdrehen des Eingangsteilers genauer ansehen wollte und feststellte dass das Scope einer Edelmarke das Signal verzerrte und der DC-Pegel voll weglief. "Moderne" Scopes scheinen manchmal recht vergeigt zu sein was die Eingangsverstaerker angeht. Dann probierte er das noch bei anderen Scopes aus und die Ernuechterung setzte sich fort.
Habe dann das gleiche auf meinem Taiwan/China DSO getan sowie dem alten Tek 7704. Nix verzerrt, DC-Pegel blieb.
Deshalb sage ich ja immer, Tektronix und Agilent sollten ein Altenheim fuer die ehemaligen Mitarbeiter und ihre Ehegatten aufmachen. Da koennen die Ingenieure dann gelegentlich fragen wie man es richtig macht.
[...]Kann ich nicht bestaetigen und ich bin sicher sowas schon ein paar mal gemacht zu haben. Wenn ich da etwas im Vergleich zu einem alten Tek zu bemaengeln habe dann das der Eingangsteiler oder die Zeitbasis bei einem leichten Dreh bereits von einem Ende and das andere Ende geht wo mein alte Tek nur
1-2mal leicht klack gemacht hat. Aber das ist bei den neuen Teks auch nicht besser. Liegt einfach daran das keine megafetten Schalter mehr drin sind sondern nur so babyzarte Encoder.Olaf
Dreh mal bis 100 "Kaestchen" oder so an Uebersteuerung auf. So sah das beim DPO5000 aus, Links sind aus dem s.e.design Thread:
Aufgedreht:
Die jungen Spunde haben einfach nichts mehr in den Mauen :-)
Im Ernst, jemand der mein Auto gefahren hat meinte "Mann, die Kupplung geht aber schwer". Haette mal einen alten Armeelaster ohne jegliche Servos fahren sollen.
Echt traurig, aber schreib doch `blau` mit einem Textmarker drauf :)
Aufgemalte Ringe sollten auch reichen. Ansonsten nehm ich farbiges Isolierband. Keine Ahnung, warum die Tastkopffritzen das nicht hinkriegen und verschiedene Ringe beilegen...
Saludos Wolfgang
Hallo Olaf,
Es gibt ja noch -- gegen Aufpreis -- den HZ355.
Gru=DF Michael
Und so sprach Olaf Kaluza:
Das kann ich so nicht nachvollziehen: Die Kabellängen sind so ziemlich die gleichen, wie an den TEK-Tastköpfen vom TDS. Das einzige, was qualitativ geringwertiger wirkt, sind die Aufsteckhaken für die Spitzen.
Was mir an den Tasköpfen von Hameg besser gefällt, als von TEK ist die filigranere Spitze, und der filigranere Aufsteck-Haken. Damit lässt sich auf der Schaltung deutlich besser arbeiten...
Mussich nächte Woche mal tun. Aber von den gelben Markierern waren jeweils zwei dabei. Also für beide Enden...
Roland
Frueher, also ganz frueher waren die Leitungen bei Tek mal 2m lang.
Die sowieso.
Hm..es gibt fuer die aktuellen Teks auch sehr kleine und duenne Tastkoepfe mit sehr kleinen Haken. Die sind schon nett.
Das verstehe ich nicht. Ich denke wir reden von den Plastikroehrchen die man auf den Tastkopf aufstecken kann nachdem man das graue Rohr abgeszogen hat. Das geht doch nur an einem Ende.
Olaf
Viel besser und hier "laborerprobt": Wollfaeden. Die gibt es sogar in den zum Scope passenden chinesischen Bonbonfarben :-)
Da unterbeliebt auch nach dem Verutschen in der Hitze diese eklige Klebe wo sich dann Staub und sonstiger Siff ansammelt.
ACK. Farbiger Schrumpfschlauch ist noch eine Möglichkeit, wenn es eine Stelle gibt, wo der drüberpaßt.
-ras
Hallo Roland,
mich w=FCrde noch interessieren wieviel Speichertiefe bei deinem Ger=E4t nutzbar ist, wenn ein UART dekodiert wird (oder besser gleich zwei davon, TXD und RXD gleichzeitig). Mein HMO3524 meint, bei 9600 Baud mit 100kHz abtasten zu m=FCssen. Nun gut, der 2MPts Speicher sollte dann theoretisch f=FCr 20 Sekunden reichen. Praktisch kriege ich aber nur eine Sekunde hin. Ist das ein Bedienfehler meinerseits?
Gru=DF Michael
Und so sprach Michael Koch:
Hm... Versteh ich jetzt nicht so richtig, was du meinst. Die Samples werden doch aus der Zeitbasis errechnet. Aber ich habe da jetzt mal verschiedene Zeitbasen mit 9600Bd ausprobiert:
- 2s (250Sa), 1s (500Sa), 500ms (1kSa) : Trigger auf Rahmenstart funktioniert, ich kann ins Signal zoomen, aber die Dekodierung vom Oszi schlägt fehl.
- 200ms (2,5kSa) und kleiner: Dekodierung funktioniert beim reinzoomen.
Also kann ich 2s bei 9600Bd mit voller Funktionalität mitschneiden. Die
20s muss ich dann wieder zu Fuss dekodieren...Den Trigger auf Rahmenstart habe ich jetzt genommen, weil ich den verwendeten MSP430 auf die Schnelle nicht sauber auf die 9600Bd kriege, trotz Referenznotiz von TI. Irgendwie saut der etwas mit der Frequenz. Das macht der manchmal, wenn ich an den Registern rumspiele. Scheint ein Problem IARProgrammerMSP zu sein...
Aber was anderes: Die Antwort von Hameg ist gekommen:
Hameg schrieb am 11.10.2011:
Ich schrub denen vorhin, dass das so ein relativ witzloses Feature ist, und frug sie ob die irgendwann einen "ordentlichen" Mustertrigger auf einen beliebigen Datenstrom per Firmware nachschieben. Natürlich freundlicher Formuliert ;-) Evtl. sollte auch der ein- oder andere Firmenkunde mal daran rumningeln.
Roland
Hallo Roland,
Ich glaube du hast es schon richtig verstanden. Das Problem besteht darin dass scheinbar 90% des Speichers gar nicht genutzt werden k=F6nnen, wenn man einen UART dekodiert. Das sind die Feinheiten, die man im Datenblatt verschweigt. 2MPts pro Kanal h=F6rt sich toll an. Wieso die Kiste bei 9600 Baud nur 1 oder 2 Sekunden aufzeichnen kann, ist mir ein R=E4tsel.
Oh je, das wird ja immer schlimmer. Also eine Schaltung die auf _beliebige_ Muster im Datenstrom triggert, kann ich mir notfalls auch noch selber mit einem 8051 zusammen programmieren.
Gru=DF Michael
Hallo Roland,
Dann kannst du dich freuen. Bei meinem HMO3524 kriege ich das n=E4mlich nicht hin. Ich schaffe nur ca. 1 Sekunde f=FCr periodische Vorg=E4nge (mit Verschiebung des Triggerzeitpunkts), oder 240ms bei Single Shot.
Gru=DF Michael
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