Ja offiziell, aber inoffizieller Trottel :) Passt schon!
Wolfgang
Ja offiziell, aber inoffizieller Trottel :) Passt schon!
Wolfgang
Wolfgang Allinger schrieb:
ist ein pfiffiges Kerlchen, aber mein direkter Nachbar am vorherigen Wohnort
Von daher kann ich das mit der inoffiziellen Benennung nachvollziehen.
Paketzusteller? Kurierdienst? Z. B. als Studentenjob?
Volker
Muss man das gewesen sein, um so etwas zu beurteilen?
Karl
austragen.
Nein war ich nicht, aber ich habe ausreichend diese Menschen in ihrer Arbeit
Das Gegenbeispiel ist der Zusteller in meiner Dorfnachbarschaft...
Fahrtenbuch, Postwurfsendungen incl. "keine Werbung", Briefe effizient und routenbezogen sortieren, Zeitdruck, geringe Bezahlung, arrogante Kunden.
Wahrlich nicht jedermanns Sache.
Gut.
sind. Hint: You get what you pay for.
Volker
Volker Bartheld schrieb:
zum Mitnehmen, sein Job. Kein Grund vor den Kunden seines Kunden einen
Pakete an 200 stellen abholen muss, soll er es seinem Disponenten mitteilen. Bei uns konnte er die Paletten per Hubwagen zu seinem Wagen holen und die
Und genau das habe ich ihm damals auch gesagt, nachdem ich ihm eine Tasse
Reinhardt Behm schrieb:
Und nein, Pakete habe ich nie ausgeliefert, aber als Hilfsarbeiter war auch ich in Fabriken und auf dem Bau, lang ist's her.
jahrelang treu gedient - alles kam richtig an. Der Nachfolger wirft auch schonmal was ein, was die gleiche Hausnummer hat, aber in eine andere Strasse soll.
mit ausliefern. Neben den beschi**enen Postreklame-Sendungen - je ca 250g pro Beutel.
H.
Heinz Schmitz schrieb:
Mit einer kurzen Unterbrechung von 3 Jahren wohne ich seit ca. 40 Jahren in
Empfang nimmt. Die Post bewarb das sogar mal mit "Ihre mobile Postfiliale"
Aber auch hier(tm) kommt es schon mal vor, dass Post beim Nachbarn landet
eingeworfenen Briefe zukommen zu lassen.
Josef
Am 30.11.2020 um 10:53 schrieb Andreas Bockelmann:
gutqualifizierte mit Ausbildung die leider grad keiner mehr braucht
In Summe landet sowieso alles auf der Paylist der (noch) arbeitenden 20
Butzo
Klaus Butzmann schrieb:
Klar.
Hier sind Postboten und Paketzusteller insofern im Vorteil, als dass man
Chinesen und Inder als "Mitbewerber". Zu den wenigsten Kunden fahre ich
den Sprachkenntnissen) egal, ob der SAP-Anwender aus Dortmund, Bangalore oder Shanghai bedient wird.
verteilt auch so Signalwimpel, die kann man in den Briefkastenschlitz
Porto kann man auch in Bar hinlegen, das kommt hier nicht weg.
Rolf Bombach schrieb:
bringen die Amazon-Fahrer, der erste morgens um halb neun, der zweite, von einem anderen Auslieferungslager aus, nachmittags gegen 17:00Uhr. Dazwischen dann noch Hermes und DPD.
Briefe legt man hier einfach in die Zeitungsrolle, zusammen mit dem Geld
eilig hat...
MfG Rupert
Hallo, ich hab jetzt nicht die ganzen Posts gelesen aber ich habe den Schaltplan v
es PDF :-) bei Bedarf einfach nochmal melden
Martin
Martin Jahn schrieb:
Du hast Post ... ;-)!
Ciao
Reinhard
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