espressomaschinen entkalken

Jul 19, 2003 11 Replies

hallo ich habe eine ecm espressomaschine - wie entkalkt man die richtig und womit? danke schon mal im voraus.



anton


it?

ecm kenne ich nicht, und mit Elektronik hat das auch nicht wirklich zu=20 tun -- aber hast Du schon mal schn=F6des Entkalkerpulver aus dem=20 Drogeriemarkt probiert?=20

Gru=DF,=20 Michael

omit?

Verd=FCnnte Phosphors=E4re wirkt wunder..

Markus

snipped-for-privacy@web.de schrieb:

Ich verwende dafür Zironensäurepulver. Gibt es in jedem besseren Drogeriemarkt wie z.B. Schlecker. Kostet ein ganzer Karton (ca 500 Gramm?) kaum mehr wie die lächerlichen Entkalkertütchen. Und ist AFAIK auch gesundheitlich unbedenklich. Ein Teelöffel voll mit einem Liter heißem Wasser vermischt und rein damit. Ich lasse es i.d.R 2-3 durchlaufen.

Gruß Wolfgang

Edel sei der Mensch, milchreich die Kuh

Cola klebt doch :-)

Bis denn dann Thomas Belau

geht wirklich gut, habe ich in einer Sprühflasche zum Badreinigen;

...

Siehe mal die postings auf dem Newsserver my-jura.homeip.net bzw. auf

formatting link
durch da gab es immer wieder Diskussionen zu dem Thema: Entkalker - Chemie - Alu - Edelstahl - dichtungen - Preis ...

mfg Bertram

Bertram Geiger HTL-Bulme Graz, Austria

AIK

Stimmt ist billiger als Phosphors=E4ure. Diese wiederum,passiviert aber irgendwie die Oberfl=E4che so dass der neue Kalkansatz etwas verz=F6gert wird. =

Gr=FC=DFe

Markus

P.S. ist aber wirklich OT

Wie waere es mit _verduenntem_ Eis-Essig (aka Essig-Essenz) (*) den man mehrfach durchlaufen laesst und dann mit normalen Wasser nachspuelt?

(*) Aus der Flasche hat es 25% Saeure, das ist etwas viel.

Gerrit

"Philipp Tölke" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Zitronensäure ist nach dem, was ich immer so gehört und gelesen habe, tatsächlich das am besten geeignetste, weil schonendste Mittel. Essigsäure soll angeblich die Eigenschaft haben, größere Partikel abzulösen, was bei Wasserkochern u.ä. egal ist, aber bei Kaffeemaschinen vielleicht eher zu Verstopfungen führt.

Dazu fällt mir eine nette Geschichte ein, von der ich aber nicht weiß, ob sie wahr ist: ein Maler hat mir erzählt, dass er mit Ameistensäure ohne Handschuhe etwas gereinigt hat. Danach hatte er irgendwie ein komisches Gefühl in den Fingern, aber weil es nicht weh getan hat, hat er es ignoriert. Einige Zeit später hat sich die oberste Hornhautschicht großflächig an beiden Händen abgelöst, fast so, als würde er einen Latexhandschuh abstreifen. Drunter war aber glücklicherweise noch unversehrt eine wenn auch sehr feine Haut. Das nenne ich Chemopeeling.

Martin Lenz schrieb:

Wird billiger sein. Wenn "Mäusemelken" schon als so umständlich verschrieen ist, wie muß das dann erst mit Ameisen-Melken sein?

Gruß & SCNR, Matthias Dingeldein

guck mal, ich kann Seifenblasen: oO o . O.°oO°o. © by Pinguin

selbstverständlich geht auch das!

in meiner Zivistelle haben wir Ameisensäure regelmäßig zum Entkalken verwendet. Das ging richtig flott (und hat ordentlich geschäumt :-) ... und wenns nach ein paar Minuten nicht mehr geschäumt hat, dann hat man das Teil mit nem Draht aus dem Eimer wieder rausgefischt - abspülen - fertig ...

in einem hartnäckigen Fall ist auch mal ein halber Eimer voll in einer Waschmaschine gelandet - das hat Wunder gewirkt ...

Zironensäure (in Körnchen) und Ameisensäure (keine Ahnung welche Verdünnung) kann man ohne Probleme im Chemie-Handel bekommen ... zumindest in Schweinfurt gibt es einen Laden (der normalerweise Gasflaschen und Pool-Reiniger verkauft - aber auch HCL usw.) ...

obwohl man die Sachen ohne Sicherheitsbelehrung bekommt, sollte man trotzdem vorsichtig sein .. keinen Hautkontakt und so ...

bye, Michael

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