Energiebedarf verschiedener Geraete

Nov 08, 2007 105 Replies

Hallo,



der Energiebedarf der Technik ist ja heute auch so ein Thema - vielleicht interessieren jemanden reale Messwerte, ermittelt mit einem Stromzähler für die Hutschiene mit mechanischem Zählwerk der pro Kwh 1000 Impulse über die SO Schnittstelle abgibt.



Der Bedarf ist auf das Jahr in Kwh hochgerechnet, dahinter auch die Kosten in Euro (gerechnet mit 20 ct pro Kwh)



Kombigerät Fax/Scanner/Drucker (brother) 23 kWh/ 4,60 Euro Netzwerk-Festplatte 47 kWh / 9,40 Euro Sat-Receiver digital 57 kWh/ 11,40 Farblaser HP 2550N 79 kWh/ 18 Euro Mini-Stereoanlage 101 kWh/ 20,20 Euro Flachbildschirm 20 Zoll 182 kWh/ 36,40 Euro Laptop Siemens Dual Core (Display dunkel) 254 kWh/ 50,80 Euro PC 1,7 Ghz (ohne Monitor) 665 kWh/ 133 Euro PC 1,5 Ghz (ohne Monitor) 780 kWh/ 156 Euro PC 2 Ghz (ohne Monitor) 413 kWh/ 82,60 Euro



Lutz


Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Genauigkeit? Beglaubigt?

Kwh. Welche Einheit soll das sein? Irgendetwas mit Kelvin. Steht das auf dem Schätzeisen? Etwa gar von Unrad?

Ghz. Welche Einheit soll das sein? Steht das auf dem Rechner? Etwa gar von Unrad?

SCNR.

Thomas

Am Thu, 8 Nov 2007 23:28:40 +0100 schrieb Thomas Huebner:

Nö, da hatte ich gross und klein verdreht. Weiter unten stimmt es ja dann.

Aber Gern

Lutz

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Nun, wenn Du mal die Buchstaben des OP zählst und dann berechnest, wieviel Prozent von denen richtig und an der richtigen Stelle steht, wirst auch Du erkennen, daß der prozentuale Fehler verschwindend ge- ring ist. Warum fokussierst Du Dich auf Fehler, statt das Gesamtbild zu betrachten. Und wenn Du das schon machen musst, dann mach das doch mit Deinen eigenen Fehlern ;-)) SCNR.

In diesem Sinne... Grüße an alle und ´nen schönes WE.

Uwe

Hmm. Ich als Fachmann hatte das gar nicht erst bemerkt und gleich gewußt was der OP meinte.

Aber das ist ja dass Problem mit Euch KI's: Fehlertoleranz = null Ein kleiner Tippfehler und schon wisst Ihr nicht mehr was gemeint ist ;-)

F.D.

damals: AOL heute: GOOGLEGROUPS

Am Thu, 8 Nov 2007 23:28:40 +0100 schrieb Thomas Huebner:

Keine Ahnung wie genau so ein mechanischer Zähler bei geringen Lasten ist. Bei einem Kleingerät mit SNT (sekundär 9 Volt und 150 mA) läuft er z.B. gar nicht erst an.

Nein, wozu auch.

Mich interessierte die Größenordnung des Verbrauchs und ob der SO Impuls sich wie gedacht auswerten lässt.

Lutz

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Lutz Schulze schrieb:

Hallo,

schön, aber die Mess- bzw Testbedingungen müsste man schon etwas genauer kennen. Bist Du von 24 Stunden Betrieb an 7 Tagen jeder Woche im Jahr ausgegangen oder von was für Betriebs- und Standbyzeiten bist Du hier ausgeangen?

Bye

Am Fri, 09 Nov 2007 09:20:46 +0100 schrieb Uwe Hercksen:

Ja, einfach jedes Gerät ein paar Stunden im Normalbetrieb gemessen und dann auf ein Jahr hochgerechnet. Je nach Einschaltdauer kann man das dann ja grob abschätzen.

Das Fax hat mich positiv überrascht, der Bedarf der PCs ist schon erstaunlich.

Lutz

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Lutz Schulze schrieb:

Hallo,

Du gibst für den Verbrauch in kWh zwei bis dreistellige Werte und Preise in Euro und Cent an, aber die Einschaltdauern hast Du grob abgeschätzt und gibst sie nicht mal an. Wenn Stiftung Warentest oder eine Zeitschrift soetwas machen würde, dann dürften sie sich nicht wundern wenn sie dafür von der Industrie "grob abgewatscht" werden.

Bye

Am Fri, 09 Nov 2007 09:58:05 +0100 schrieb Uwe Hercksen:

Vielleicht ein Mißverständnnis: ich habe den gemessenen Verbrauch von x Stunden so hochgerechnet als ob das Gerät 24 x 365 Stunden eingeschaltet wäre. Für andere Einschaltdauer könnte man leicht zurückrechnen oder schätzen.

Natürlich könnte man das noch weiter runden, (ist bei den kWh übrigens auch passiert, die Cent ergeben sich einfach rechnerisch).

Lutz

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Lutz Schulze schrieb:

Hallo,

diese entscheidende und sehr wichtige Angabe fehlte halt. Aber die Betriebsbedingungen spielen da auch eine wichtige Rolle. Beim Faxgerät z.B. dürfte der Stromverbrauch im Jahr auch stark davon abhängen wieviele Faxe tatsächlich empfangen werden und wieviele Seiten das sind. Beim PC hängt der Stromverbrauch auch stark davon ab was er tut, Prozessorauslastung, Plattenaktivität, Monitor hell oder standby usw.

Bye

Am Fri, 09 Nov 2007 11:25:18 +0100 schrieb Uwe Hercksen:

Natürlich. Dieses hier ist (wie sicher die meisten) meist einfach nur im dahindösen, deshalb war mir mal wichtig was das so aufnimmt.

Wie sich zeigt erfreulich wenig.

Monitor war keiner dran, das andere wäre schon interessant. Ich glaube aber nicht, dass das allzu viel ausmacht.

Lutz

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Lutz Schulze schrieb:

Naja, ich glaub das schon.

Wenn ich die Daten nach Deinen Angaben zurückrechne, erhalte ich für die PC's Leistungen im Bereich 80W, was dem ruhenden Desktop entsprechen würde. Beachtet man, dass die Netzteile wohl um die 400W bei Volllast schaffen, ist dies ein Faktor 4! Geht man davon aus, dass der Rechner wohl nur für eine Stunde am Tag unter Vollast läuft, ergeben sich zusätzliche 320W*365h = 117kWh => 23?.

Die Festplatten brauchen ca. 8W. Bleiben diese weitgehend im Standby (für die Rechnung: 0W) und vernachlässigt die Zeiten, in denen die Festplatten benötigt werden, ergibt sich eine Einsparung von 79kWh pro Jahr (16?).

Interessanter finde ich die Standby-Verluste. Ein PC benötigt im Standby mind. 5W, eher wohl um die 7W. Dies entspricht jährlich 61kWh => 12?.

Monitor: Ich habe einen alten, guten 20"-Monitor von Sun. Auf dessen Typenschild steht eine Leistung von 100W.

Viele Grüße Andreas Demant

Am Fri, 09 Nov 2007 13:01:30 +0100 schrieb Andreas Demant:

Auf dem ersten wurde ganz normal gearbeitet, auf dem zweiten war nicht allzu viel los, er war aber nicht im Energiesparmodus.

Der dritte bietet mit VMWare Server Platz für 4 Systeme die da gemütlich diversen Aufgaben nachgehen. Auch hier läuft die Platte eigentlich immer wieder. Den will ich übrigens bald durch den Laptop ersetzen.

Für den Bedarf braucht es aber noch etwas mehr Hardware im Gehäuse, die gibt es so hier nicht.

Ja, das habe ich auch gemessen.

Seitdem schalte ich den (ohnehin selten genutzt) ganz aus.

Lutz

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Uwe Hercksen schrieb:

von x

ltet

n oder

t

nd.

Alte Thermofaxe verbrauchen im standby Modus etwa 9,5VA. Daf=FCr ben=F6ti= gen Laserfaxe im Betrieb gut und gern 500VA.

--=20 mfg hdw

Von den letzteren Geräten wäre eher (auch) der Hot-Standby-Verbrauch und ggf. vom Ruhezustand interessant, aus dem er schnell wieder erwacht. Solang der Rechner tut, leistet er ja was.

*Uwe Hercksen* wrote on Fri, 07-11-09 11:25:

Bei den meisten Leuten eher nicht. Wer kommt schon auch nur annähernd auf z.B. 50 Seiten im Jahr? Da gilt allein der Ruheverbrauch.

robert :

Das sind 2.6Watt. Wenn das Teil wirklich rund um die Uhr an ist, ist das ganz gut.

M.

Am Fri, 9 Nov 2007 16:51:29 +0000 (UTC) schrieb Matthias Weingart:

Ja, ist ständig auf Empfang und auch über das LAN druckbereit. Das hat mich auch überrascht.

Lutz

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Lutz Schulze schrieb:

ht

Hallo Lutz,

ich glaub ich drehe durch ;-) Schon wieder dieses v=F6llig =FCberbewertet= e Thema! Erst vor Tagen hatte ich mich in de.sci.ing.elektrotechnik gr=FCndlich dar=FCber ausgelassen, dass der Energieverbrauch und die Energiekosten von informationstechnischen Ger=E4ten und elektrischer Beleuchtung v=F6llig =FCbersch=E4tzt werden. Warum das so ist, kann ich n= icht nachvollziehen. Aber immerhin kam das Thema Beleuchtung bei Dir nicht vor. Warum f=FCr die Menschen anscheinend nur der Energieumsatz von Elektroger=E4ten interessant ist, ist mir ebenfalls ein R=E4tsel.

Trotzdem vielen Dank, dass Du Dir die M=FChe gemacht hast und Deine Ergebnisse hier postest.

[Liste von Messergebnissen gesnippt]

ciao

Marcus

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