Ah. Prima. Evolution scheint mein Posting zerhackstückt zu haben. Ist mir doch gleich die Lust vergangen. Dann eben nicht. Sorry.
Volker
Ah. Prima. Evolution scheint mein Posting zerhackstückt zu haben. Ist mir doch gleich die Lust vergangen. Dann eben nicht. Sorry.
Volker
Volker Bartheld, 2024-05-08 08:13:
[...]Wir haben keinen. Mietwohnung in einem mehrstöckigen Wohnhaushaus, Baujahr ca. 2004. Dunstabzug bedeutet da "Fenster öffnen oder kippen".
Da ist wohl die Verwendung einer Umlufthaube angedacht.
Grüße Marc
Laut, störend und Reinigungsaufwand. Ich habe einen englischen Gasherd mit Grill in Augenhöhe. Ein Lüfter sitzt im Abluftrohr in der Wand, denn das angekippte Fenster allein macht noch keinen Luftaustausch.
AKA, viel Krawall, aber immerhin das Licht über dem Herd ist brauchbar.
/ralph
AKA Notlösung, aber immer wieder von Bauträgern vorgesehen weil billiger.
Grüße Marc
Gibt schon auch Fälle, wo das Argument "billiger" nicht zieht, sondern eher inakzeptabler Flurschaden verursacht wird:
Wenn Du eine Kochinsel mit darüber angebrachter Dunstabzugshaube hast, willst Du vielleicht nicht irgendwelche häßlichen Kanäle quer über die Decke führen. Ist auch nicht jedermanns Sache, diverse Rohrbögen akribisch anzupassen, damit sich die Abluft von der Kochfeldabsaugung unter den Schränken durch bis zum Mauerkasten schlängeln kann.
Letzteren maßhaltig in einer Ziegel- oder gar Betonwand zu fertigen, daß von außen weder Wasser- noch Zugluft eindringen kann, das notwendige Gefälle gewährleistet ist und keine Kältebrücken entstehen, ist auch nicht unbedingt trivial (BTDT).
Dann gibt es durchaus ein paar Küchen, wo die nächste Außenwand erst im nächsten Zimmer ist und schließlich haben wir die streitbaren Eigentümer/Vermieter einer Wohnanlage, die es auf den Tod nicht abkönnen, wenn man ihre heiligen vier Wände perforiert und irgendwelche Kochdüfte die wohlverdiente Entspannung auf dem Balkon mit nach pappsüßen Synthetik-Erdbeeren stinkender E-Shisha stören.
Das mit dem "billiger" dürfte sich wohl auch nur auf die Installation und nicht den Betrieb beziehen. Wer schon mal Aktivkohlefilter für seine Umlufthaube nachgekauft hat (OEM, nicht die billigen Chinadinger, die, wenn sie denn ausnahmsweise passen, höchstens etwas Kohlestaub in homöopathischen Mengen enthalten), weiß, was ich meine.
Volker
Das Hauptproblem ist, dass für Häuser im vermieteten Zustand einen Energiepass vorgelegt werden muss und ein Durchbruch in der Wand für eine Abzugshaube mit Blower-Door-Test nicht harmoniert.
Ja. Es gibt Lösungen wie motorisch betätigte Klappen aber die sind wie Geschirrspülmaschinen etwas, was man besser nicht mitvermieten möchte.
Falk D.
Marc Haber, 2024-05-09 09:26:
Ist hier ebenfalls nicht vorhanden.
Am 26.04.24 um 09:42 schrieb Thomas Heger:
Es gibt bei Naturwissenschaften Kriterien. Z.B. Entscheidungen richtig oder falsche werden durch Messergebnisse festgelegt. Und zum Treibhauseffekt durch verschiedene Gase gibt es etliche Messungen und Beobachtungen.
Politik wird durch Klimaleugner wie Ölindustrie, Putin Marionetten .. betrieben.
Bei Dir dürfte es weniger Politik als fehlerhafte Einschätzung bzw. Methode (Denkfehler) sein.
Am 10.05.2024 um 15:27 schrieb Hermann Riemann:
Das ist in vielen Fällen gar nicht so simpel wie es sich anhört.
Die physikalischen Eigenschaften der einzelnen Stoffe sind gut bekannt und werden auch von niemandem ernsthaft angezweifelt.
Zweifelhaft ist, wie diese Parameter in einem komplexen System zusammenwirken und welche Auswirkungen sie haben.
Das ist durchaus nicht geklärt. Die Modelle sind nur der Versuch, die Wirklichkeit abzubilden.
Problematisch wird es, wenn die Politik sich ein bestimmtes Ergebnis wünscht und wenn "Wissenschaftler" dann entsprechend liefern.
Politik wird von Politiker und NGOs betrieben und diese greifen heute auch tief in wissenschaftliche Institutionen ein. Das ist in der Regel nicht gut.
Am 10.05.24 um 16:20 schrieb Stefan:
So einige Grundprinzipen schon. CO₂ und andere Gase sind durchlässig für Licht. N₂ und O₂ durchlässig für Wärme. CO₂ sind bei Wärme wie Nebel, sie speichern und reflektieren. Nach diesem Prinzip gibt es Erwärmung wenn Licht reinkommt, die Abgabe von Wärme aber verzögert wird. Das funktioniert auch in komplexen Systeme. Auch wenn andere Effekte wie Wind hinzukommen.
Nicht nur Politiker. Auch Öl und Tabakfirmen. Und ..
Am 10.05.2024 um 17:14 schrieb Hermann Riemann:
So simpel funktioniert das aber nicht. Es viele sich gegenseitig beeinflussende Effekte die so vielfältig sind, dass es nicht möglich ist, diese exakt zu beschreiben.
Das kennt jeder, der sich auch nur ansatzweise mal mit Verfahrenstechnik beschäftigt hat.
Es ist nicht einmal möglich, exakt vorherzusagen, wie die Strömung in einem neu konstruierten Klo ausehen wird weil selbst so ein simples System wie die Wasserspülung in einem Klo viel zu komplex ist, um es theoretisch hinreichend genau zu beschreiben.
Wenn da jemand kommt und behauptet, er könne auf zehnten Grad vorhersagen, wie sich das Klima in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird, ist das kein seriöser Wissenschaftler sondern ein Scharlatan.
Mag ja sein.
Die Frage ist, wessen Politik uns mehr Schaden zufügt, die Politik derjenigen, die uns Diesel, Benzin und Gas verkaufen wollen, oder die Politik derjenigen, die uns das Autofahren verbieten wollen.
Hätte, sollte, müsste. Eigentlich, theoretisch, im Prinzip. Hier hatten wir ja mal einen Fall diskutiert, wo es zu einem Todesfall (oder zwei?) beim Berühren einer Tür kam.
Rupert Haselbeck schrieb:
Die fossile Heizung verwendet Hochspannung zum Zünden und produziert Kondenswasser. Auch sind Brennstoffe idR brennbar (kommt oftmals 'überraschend') oder explosiv. Jetzt muss man das halt probabilistisch untersuchen, was gefährlicher ist, aber eine einfache Antwort gibt es da nicht.
Tja, bei mir ist der Heizungsraum gleich dem Waschraum. Und die Heizung hat lediglich eine eigene Steckdose, welche sich vom Aussehen nicht von den andern unterscheidet. Unterschiedlich ist, dass sie einen eigenen Kreis _ohne_ FI hat. Das birgt dann weitere Gefahren. Mir gefällt so was nicht. Festanschluss wäre besser gewesen.
Am 10.05.24 um 17:39 schrieb Stefan:
Exakt nicht aber, wenn Du z.B. mit brennenden Gas einen Kochtopf Energie zuführst, wird er trotz Verdampfungsverlust wärmer. Und so ist es bei der Klimaerwärmung. Mit Licht heizen, aber Wärme teilweise zurückhalten.
Es gibt mehr oder weniger starke Einflüsse.
Das Wasser fließt wegen Schwerkraft nach unten. Der Weg mag vielfältig sein.
Man kann schätzen. Bei Genauigkeit gibt es Probleme. Aber die Richtung im Mittel stimmt. Und auch Effekte, das wärmere Luft mehr Wasser transportieren kann was einerseits zu Stark Regen führt andererseits zu mehr Austrocknung.
Autofahren wird nicht verboten, sondern eingeschränkt. Wenn Deine Nachkommen verhungern, wirst Du Rentenprobleme haben.
Die die uns Diesel, Benzin und Gas verkaufen wollen kannten das Problem der Klimaerwärmung seit Jahrzehnten und haben die Mehrheit der Menschen betrogen, um selber in Luxus zu leben.
Anderen Schaden zu hinterlassen ist eine verbreitete menschliche Eigenschaft. Insbesondere, wenn er nicht direkt sichtbar ist, und die Handlungen angenehm sind.
Warum habe wir z.B. wenig Wohnraum? Weil der Platz für Straßen und Parkplätze gebraucht wird?
Wird für vereinzelte Wohnungen im Grünen mehr Leitungen, Straßen etc gebraucht? ..
Ich fände das sinnvoll (Degrowth im Sinne von weniger Plunder, und dass Fahrräder länger als 2 Jahre halten).
/ralph
Rolf Bombach schrieb:
Gut, wenn der Zündtrafo auf der Primärseite einen Isolationsfehler hat _und_ wenn von dort irgendwie eine leitende Verbindung zum Gehäuse entsteht, dann steht das Gebäude möglicherweise ein paarmal für jeweils ein paar Sekunden unter Spannung, bis die Steuerung erkennt, dass der Brenner nicht zündet und auf "Störung" schaltet. Worin besteht die (elektrische) Gefahr des Kondenswassers im Brennraum und im Abgas?
Vor Gefahren brennbarer Brennstoffe wird aber ein RCD kaum schützen
Hierzulande ist der Festanschluss der Heizung vorgeschrieben, aus Gründen
MfG Rupert
Rolf Bombach schrieb:
Gibts keinen Heizungsschalter (quasi Not-Aus) außerhalb des Heiz-Raumes?
Guido
Am 10.05.2024 um 18:33 schrieb Rolf Bombach:
...
Und selbst dann. Was Endstromkreise und RCD mit einem Nennauslösestrom <=30mA angeht, bin ich ein ziemlicher Dickkopf.
In meinem Haus habe ich das ziemlich _lange_ vor den VDE Empfehlungen umgesetzt. *Jeder* Endstromkreis ist 30mA RCD geschützt. Die spätere Änderung der Richtleinen für "Laiensteckdosen" bis 32A schimpft mich nicht, dass das falsch gewesen wäre, im Gegenteil. Herde, Kochfelder, Wasserpumpen, Heizung, Beleuchtung, Bus, Gefrierschrank, PV Anlage, Kreissäge... egal, bei intakten Geräten funktioniert das und wenn ein RCD auslöst, gibt es dafür einen guten Grund den man analysieren und beseitigen muss.
(Blankdraht DLE z.B. sind eine Ausnahme sein, habe ich nicht)
Eine Aufteilung der Stromkreise ist nötig, wer ein ganzes Haus/Grundstück an nur einen 30mA RCD hängt, ist lediglich inkompetent und hat sich bisher offenbar nicht mit zulässigen Ableitströmen von Betriebsmitteln und Auslösetoleranzen von RCD beschäftigt, das kann man (und sollten Elektrofachkräfte, die mit so etwas zu tun haben) nachholen.
Von der HV in die UVs ist zusätzlich bei mir noch ein 300mA RCD Typ S vorhanden. Verbesserung Brandschutz. Muss man nicht, ist aber IMO trotzdem sinnvoll. Warum gibt es RCD Typ S wohl? (nicht mit Typ KV zu verwechseln)
Warum das ganze eigentlich? Ja, Elektrofachkräfte haben immer eine Hand in der Hosentasche und stellen sich im Zweifelsfall eher auf eine Platte Schaumpolystyrol o.ä. Bei elektrotechnischen Laien (Familie und so) droht eine größere Gefahr einer sehr, sehr, teuren Beerdigung, "wenn es dumm kommt". Murphy. Im Vergleich zu einer Beerdigung sind 5...10+ RCD/RCBO lachhaft billig. Also: "es rechnet sich" (wer leicht schwarzen Humor mag).
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