Ich nicht. Aber meine öffnet den Zufluß und schließt ihn wieder. Stumpf nach Zeit wird sie das bei wechselndem Druck und unbekanntem Strömungswiederstand im Zufluß kaum tun.
Ich nicht. Aber meine öffnet den Zufluß und schließt ihn wieder. Stumpf nach Zeit wird sie das bei wechselndem Druck und unbekanntem Strömungswiederstand im Zufluß kaum tun.
Am Fri, 30 Jan 2026 23:56:14 +0100 schrieb Frank Schletz snipped-for-privacy@web.de zum Thema "Re: Billige Feinwaagen vom Chinesen":
Manche Hypermoderne sind in der Lage, die eingfüllte Wäsche zu wiegen und zeigen das auch an. Kann bei der Waschmitteldosierung helfen. Also vermutlich DMS oder Piezo-Sensoren in der Aufhängung.
cu. Juergen
Am Fri, 30 Jan 2026 22:30:03 +0100 schrieb Volker Bartheld
Möglicherweise hast Du auch noch Radklamotten und Funktionsunterwäsche wo das Ettikett nur Wäsche bei 30 °C erlaubt. Trage die bloß nicht an heißen Tagen. Möglicherweise 35 °C Lufttemperatur bloss Sonne von außen und von heizt Du auch noch mit 37 °C oder so. Feucht wird das Zeug dabei möglicherweise auch nicht.
Wahrscheinlich denke ich einfach zu viel.
cu. Juergen
Volker Bartheld snipped-for-privacy@bartheld.net schrieb:
ich habe diese hier:
Zum Testen sind die bekannten Gewichte von Euro/Cent-Münzen hilfreich.
Ja, das auch noch. Ist auch keine Kunst. Bei der Waschmitteldosierung hilft (sic!) dies nur, wenn die Maschine die Dosierung übernimmt. Sind halt auch teurer (Bosch iDos, Miele TwinDos, wasweißich). Ich dosiere noch selbst. Wie wohl auch der Großteil der WaMa-Nutzer.
Frank
Die durchschnittliche amerikanische Waschmaschine hat drei Temperaturen: Leitungswasser kalt, Leitungswasser heiß, und halbe/halbe gemischt -- die WaMa hat keinen Heizstab. Viel Wasser, wenig mechanik, kurze Laufzeiten -- nix mit Stunden... Die WaMa zieht auch nur ein paar Hundert Watt.
Das Waschmittel ist deshalb deutlich anders: Europäer hatten eine WaMa aus der Heimat, und die ist mit US-Waschmittel übergequollen vor Schaum, die haben sich dann das europäische Waschmittel besorgt.
In USA wird sehr viel Chlorbleiche verwendet, inklusive Dosiereinlauf der die verdünnt zugibt, und so weiße Flecken verhindert. Dafür kostet dann die Bleiche
29 Cent die Gallone -- ist Kochsalz, Wasser, plus ein wenig Elektrolyse. Dosierung ist 2/3 cup auf 5-7 Kilo weiße Wäsche. Das erledigt die Bakterien, die Flecken, und die Schwächung des Gewebes hält sich in Grenzen weil die Wäsche in dieser Lauge in Vergleich kurze ~30 Minuten bei eher kühlem Wasser dümpelt.Buntwäsche -- mei, die wird auch gebleicht, halt weniger. Da gehen die Flecken raus, die Farbe auch. Musste aufpassen.
Ansonsten gibts halt etliche Sprays und Salben und Schäumchen um die Flecken direkt zu bearbeiten.
Das System aus WaMa und WaMa-Mitteln ist halt anders, führt aber zu ähnlichen Ergebnissen, nur auf anderem Weg.
Thomas Prufer
Doch, denn "grundsätzlich" stimmt einfach nicht. BTDT
Am 31.01.26 um 09:30 schrieb Eric Bruecklmeier:
Definition aus dem Duden:
grundsätzlich
2.b) eigentlich, im Grunde, im Prinzip, mit dem Vorbehalt bestimmter Ausnahmen; im Allgemeinen, in der RegelBeispiele er erklärte seine grundsätzliche Bereitschaft grundsätzlich bin ich dafür, aber nicht bei dieser Konstellation
Bissl Kontext gibt auch in:
Volker
Das ist höchstens ein Beweis dafür, dass größtenteils die Wärmekapazität von Wasser, mithin also die gewünschte Waschtemperatur und die verwendete Menge an (Warm)Wasser entscheidend für den Energieaufwand bei einer Wäsche ist. Eine Waschmaschine, bei der nicht nur das Heißwasser aus der Leitung kommt (deutsche Produkte, die einen Doppelzulauf haben sind teuer und selten), sondern z. B. über ein Windrad mit Magnetkupplung gedreht wird, dürfte sich gar nichts mehr ziehen - ist aber natürlich kein Argument für die überragende Energieeffizienz amerikanischer Produkte, sondern nur dafür, dass *seufz* physikalische Gesetze auch in den USA gelten.
Warum schäumt amerikanisches Waschmittel in einer europäischen Waschmaschine stark, wenn sie eine 40°C-Wäsche macht? Ich gehe davon aus, dass auch in Amerika kaltes Wasser kalt ist und die Zulauftemperatur für Heißwasser um die 50-60°C liegt. "Halbe-Halbe" wäre da irgendwo in der Größenordnung eines 40°C- Waschgangs.
Meine Buntwäsche hat noch nie anderes als reguläres (deutsches) Vollwaschmittel gesehen, da sind auch Bleichmittel wie Natriumpercarbonat oder Natriumperborat drin...
Muss man halt die Umweltaspekte beachten. Mit einem Helikopter kommst Du auch von München nach Berlin, nur eben "auf anderem Weg" als beispielsweise mit dem ICE. Aber das war für die USA offenbar nie ein Grund zur Sorge, es gibt ja bekanntlich viele Planeten Erde, aber nur einen amerikanischen Traum.
Volker
Am 31.01.26 um 10:45 schrieb Eric Bruecklmeier:
Das letzte Mal, das ich dort einen brauchte, weil es im Quartier keine Waschmöglichkeit gab, waren das 2-3km Fußweg. :-P
Dort gibt es dann für europäische Augen irre Spezialmaschinen (für Futons, für Schuhe, für extreme Zuladungen, uvm). Die überwiegende Mehrzahl aber bot nicht mehr Bedienelemente als Tür, Geldeinwurf und Notöffnung. Ich gehe also mal davon aus, das auch im Waschsalon Spezialprogramme eher die Ausnahme sind.
Auch in deutschen Städten gibt es zumeist mindestens eine chemische Reinigung. Das macht diese aber nicht zum Normalfall, mit dem der Bürger seine Wäsche wäscht.
Und ganz definitiv ist deren Existenz keine Rechtfertigung, einem "in der Regel"-Statement ein aggressives "Blödsinn!" entgegen zu werfen.
Am Sat, 31 Jan 2026 10:37:25 +0100 schrieb Volker Bartheld snipped-for-privacy@bartheld.net zum Thema "Re: Billige Feinwaagen vom Chinesen":
Sowas hab ich leider auch. Eine Softshell-Jacke. War in einem MTB-Magazin bei eine Test die Empfehlung der Redaktion. Das kauf ich auch nicht mehr. Bin nämlich der Meinung, gerade bei Kleidung fürs MTB, die schnell Schlammspritzer abkriegt, sollte die Waschbarkeit ein Testkriterium sein.
Lederkleidung lässt sich durchaus waschen, man braucht Spezialwaschmittel. Ab besten das vom "Gerber".
Tja. Bei meiner Unterwäsche sind Beinkleider, die nur 40 °C vertragen, leider in der Mehrheit. Bei den Unterhemden ist es anders herum.
Bettwäsche die nicht bei 60 °C gewaschen werden soll hatte ich auch schon in der Hand. War besonders glatte für Allergiker.
Ich hab ein paar Radtrikots aus Fernost die offiziell nur 30 °C dürfen. Bei denen riskiere ich schon mal 10 K mehr. Bei den sauteuren aber auch recht guten Zeug von Skinfit, das unserem Verein gesponsort wurde, dagegen lieber nicht.
cu. Juergen
Am Sat, 31 Jan 2026 08:57:53 +0100 schrieb Thomas Prufer
Dann liegt in Amerika an jedem Waschmaschinenstandort eine Warmwasserleitung die auch ausreichende Mengen liefern kann? Nicht schlecht!
cu. Juergen
Am Sat, 31 Jan 2026 06:33:07 +0100 schrieb Frank Schletz snipped-for-privacy@web.de zum Thema "Re: Billige Feinwaagen vom Chinesen":
Nö. Es reicht doch, wenn Mensch die Angabe sieht und das mit der Dosieranleitung auf der Waschmittelverpackung abgleicht.
Ich würde etwas wie das Mielesystem, bei dem man dann an das Waschmittel des Herstellers gebunden ist, nicht haben wollen.
cu. Juergen
Das liegt unter anderem daran dass sie nur so wenig Strom in der Steckdose haben.
Grüße Marc
Sowas ist in der Regel eine Idee der Vertriebsabteilung. Viele Menschen assozieren "besonders empfindlich und pflegebedürftig" mit "besonders hochwertig". Mein Vater hat mir schon als Kind beigebracht, das Gegenteil ist der Fall. Und wenn die höherwertigen Dinge im Laden billiger verkauft werden, ist das ein Zusatzvorteil mehr. (Beschrieben ist das in den uralten Klassikern "die geheimen Verführer" und "der dressierte Mann". Beides im Kern nicht überholt.
Mir ist einmal eine Socke aus 100 % Schafwolle in die Kochwäsche geraten. Ergebnis, auch im direkten Vergleich zur zweiten des Paars, nicht einen Millimeter eingelaufen. Die stammten aus einem Werkzeug- und Schmiermittelfachgeschäft. Wenn das mit reiner Wolle also geht, warum ist es bei (viel zu) teuren Pullovern dann nicht so?
Eine andere Regel meines Vaters: Alle Wäsche kommt zusammen in die Wäsche bei 60 Grad. Wenn irgendetwas das nicht verträgt, einläuft, abfärbt oder was immer, dann merkt man sich genau was es war und kauft so einen Mist nie wieder.
Problem: Zu seinen Lebszeiten ging das. Heute werden Marken und Bezeichnungen im Wochenrhythmus gewechselt, damit man keine Chance hat, Bewährtes nachzukaufen und Müll zu meiden, sondern gezwungen wird, jedes Mal blind in die Lotterie zu greifen.
Und daneben ist der Abluftkanal für den Wäschetrockner, wo der seine Abluftmischung aus feuchtwarmer Luft und Fusseln rausbläst. Letztere sind natürlich auch prima Zunder und wenn man diese Abluftkanäle nicht regelmässig reinigt, dann brennts da auch gerne mal.
Man liest sich, Alex.
Sinnvoll. Klamotten, die normales Waschen nicht vertragen sind nicht alltagstauglich.
Stimmt nicht ganz: Wenn man Klamotten bei Temu/Shein kauft, bekommt man Berichten zufolge (bin dort ganz bewusst nicht Kunde) wohl sehr konsistente Qualität. Konsistent billigsten Müll natürlich.
SCNR, Alex.
Okay, stimmt natürlich. Las ich als "in der Regel kalt gewaschen"...
Thomas Prufer
Ja, klar. Ich meinte damit: die paar Hundert Watt Aufnahmeleistung sprechen dafür, das regelmäßig kein Heizstab drin ist.
Halbe-halbe Wäsche ("warm") war dort gefühlt ne Badewannentemperatur -- kommt hin. Das mit dem Waschmittel war in der 80ern, also "weniger optimierte" Waschmittel.
Der Schaum erklärt sich vielleicht schon alleine der Unterschied Frontlader mit viel Mechanik, Toplader ohne. Die amerikanische Toplader sind ja ein Riesenbottich, mit gelöcherter Trommel für die Wäsche. In dessen Mitte geht ein Kegel auf und ab, und die Trommel dreht sich nur im Schleudergang. Der Kegel erzeugt zarte Wellen und kaum Lufteintrag; ich mein da könnte man auch mit Spüli waschen ohne Katastrophe.
Inzwischen haben die auch Frontlader mit Technik, die nicht auf das Butterfass zurückgeht.
Chlorbleiche, grad wenn die unvorsichtigerweise unverdünnt auf Stoff kommt, ist ne andere Nummer. Jeans weiß, Löcher im Stoff (ok, das dauert, aber BTDT) usw.
Deshalb haben die "besseren" US-Maschine eine "Einfüllmechanismus", der aus einem Plastiktrichter besteht damit die Bleiche unten in den Bottich kommt und da erst verdünnt wird bevor sie mit der Wäsche in Kontakt kommt. Bei denen ohne soll man den Bottich füllen lassen, dann die Bleichlauge zugeben, und erst dann die Wäsche.
Genau dein Humor, oder? :-)
Thomas Prufer
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