BESCHWERDE über den Verlauf des ohm'schen Eingaswi derstandes bei Röhre, JFET, MOSFET u. GaAs-FET

Mar 24, 2019 270 Replies

Am 28.03.19 um 04:50 schrieb Hartmut Kraus:

Nein, beide. ;) Hab' mal nachgegrast, was ich damals so gemacht habe. 10 FETs bestellt, alle durchgemessen (den oberen Teil der Kaskode mal zusammengesteckt, R10 und R12 an Masse, R11 an +12V).

Ergaben eine Sourcespannung gegen Masse von 8,86 ... 9,95V. Habe mich

geringste Differenz aufwiesen (0,02V).

Am 28.03.2019 um 17:43 schrieb Hartmut Kraus:

Was soll das mit dem invers betreiben. Das kann man machen, aber ich verstehe den Vorteil/Effekt hier nicht.

Am 28.03.19 um 04:39 schrieb Leo Baumann:

eingesetzt. Allerdings sollte auch der Einsatzort genannt werden. Der war zB bei Migs (wurde mir so berichtet) und auf Kriegsschiffen

des/der eigenen Sender.

---hdw---

Am 28.03.2019 um 19:16 schrieb Horst-Dieter Winzler:

Am 28.03.19 um 18:28 schrieb Leo Baumann:

Ich auch nicht, und ich hab' auch dreimal hingeguckt, wie die Dinger

zusammengesteckt hatte und gesehen, dass es so funktioniert. Irgendwas

JFEts (SFets).

Am 28.03.2019 um 19:33 schrieb Hartmut Kraus:

Soviel zu Deiner konstanten Eingangsimpedanz bis 10 MHz. Ich habe gesagt ich glaube das nicht.

Ich hoffe ich mich nicht vertan.

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Am 28.03.19 um 21:06 schrieb Leo Baumann:

Das kann ich nicht beurteilen, dazu sehe ich zu wenig. Z.B. schon

verschiedene Kompensationsnetzwerke drin sind? Und welche Fehler du drin

gesehen. Die mit einer Eingangsimpedanz wie in deiner Simulation einfach

bestimmten Zweck, und ich hab' dir eine gegeben, aus der man was machen

beweisen, dass es so /nicht/ geht. Dann kannst du mich mal im Mondschein

Am 28.03.2019 um 21:19 schrieb Hartmut Kraus:

Sei nicht beleidigt ... Ich war doch interessiert.

Am 28.03.19 um 21:22 schrieb Leo Baumann:

Am 28.03.19 um 21:06 schrieb Leo Baumann:

Der 2N5485 ist ein N-Channel JFET. ;-)

---hdw---

Am 28.03.2019 um 22:06 schrieb Horst-Dieter Winzler:

In der angegebenen Schaltung des Voltcraft Oskars von Hartmut sind die aber invers eingebaut.

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Wir fragen uns ja gerade hier was das soll...

Am 28.03.19 um 22:09 schrieb Leo Baumann:

hab' ich dir auch schon gesagt. Und dass es so funktioniert, und das ist wohl die Hauptsache.

erscheinende Dinge das richtige Ergebnis gebracht haben?

Wenn ich da nur an den Zufall denke, durch den die HF -

besser ...

Am 28.03.2019 um 22:17 schrieb Hartmut Kraus:

Man kann JFETS ohne weiteres invers betreiben, die Frage ist was der Entwickler sich dabei gedacht hat und was invers eingebaute FETs anders machen.

Am 28.03.19 um 22:20 schrieb Leo Baumann:

Dann dreh' sie doch einfach mal 'rum und guck' dir an, was passiert.

Jedenfalls ist dein Kompensationsnetzwerk" schon mal mehr als

Am 28.03.2019 um 22:24 schrieb Hartmut Kraus:

5mV/Div. gemalt. Das was Du als Kompensationsnetzwerk bezeichnest ist der Spannungsteiler. - Schau 'mal genau hin.

Am 28.03.2019 um 22:24 schrieb Hartmut Kraus:

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Am 28.03.19 um 22:26 schrieb Leo Baumann:

Nix Spannungsteiler - ich sehe da R7 und R10 in Reihe zum Eingang der

schon mal den Arbeitspunkt verschieben und sonstnochwas anrichten, sondern als das, was sie sein sollen: Siebglieder in Verbindung mit C9 / C10. ;)

Nur das, was mir auf den zweiten Blick so auffiel. Such' mal weiter, du findest sicher noch mehr. Das Prinzip der Kaskode ist dir hoffentlich klar? V3 ist weiter nichts als eine Konstanstromquelle an Stelle eines "Arbeitswiderstands", wenn ich das richtig sehe ...

Am 28.03.2019 um 22:41 schrieb Hartmut Kraus:

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Am 28.03.2019 um 22:24 schrieb Hartmut Kraus:

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Am 28.03.19 um 22:54 schrieb Leo Baumann:

Bereich damit gearbeitet habe, kann's nur jetzt nicht nachvollziehen.

Regler. ;)

zu verstehen ist ... ;)

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