Soviel Lerneffekt im Bezug auf 'wie Dinge funktionieren' ist das nicht, da liegst du schon ein paar Abstraktionsebenen oberhalb der Hardware. Es sei denn, du programmierst den Kram in Assembler, aber das ist dann doch wieder etwas hart.
Gerrit
Soviel Lerneffekt im Bezug auf 'wie Dinge funktionieren' ist das nicht, da liegst du schon ein paar Abstraktionsebenen oberhalb der Hardware. Es sei denn, du programmierst den Kram in Assembler, aber das ist dann doch wieder etwas hart.
Gerrit
Am 14.07.2016 um 18:17 schrieb Gerrit Heitsch:
Nachdem er programmiert wurde ist er genau wie jedes andere IC einfach
Lerneffekte digitaler Logik gehen (so habe ich den OP aber nicht
Oszillator braucht wird so verschwiegen.
Gerrit
Am 15.07.2016 um 10:57 schrieb Gerrit Heitsch:
TTL IC vertraust Du ja auch auf das Datenblatt und schaust nicht in die Blackbox rein, was wirklich drin ist...
kann so ihre Funktion nachvollziehen wenn man will.
Gerrit
Am 15.07.2016 um 11:16 schrieb Gerrit Heitsch:
nach zubauen und trotzdem anzugeben? Bei einem CPLD Design mit schematic entry machte man doch genau das gleiche...
vom RESET ab, in Assembler weil sonst wieder Dinge versteckt werden.
Gerrit
Am 15.07.2016 um 11:33 schrieb Gerrit Heitsch:
zu Lehrzwecken, die Funktionen gattergetreu auf dem Prozessor laufen? Du
Man kann sichs schon auch richtig schwer machen...
Gerrit
Die Frage ist, was man erreichen will. Wenn man Blackbox1 mit Blackbox2 verbindet und es passieren Dinge, ist das nicht sonderlich weit von "Blackbox kaufen und einschalten" entfernt. Dann kann man auch gleich ein Handy als Blackbox nehmen, ist gehen damit sicherlich sehr viel mehr
astabilen Multivibrator *kann* man dagegen noch verstehen, und man sieht auch gleich was passiert, wenn man mal ein Bauteil austauscht.
Nichts gegen Mikrocontroller, aber irgendein Mehrwert sollte erkennbar
Hanno
On 15 Jul 16 at group /de/sci/electronics in article snipped-for-privacy@mid.individual.net
^^
SCNR
Wolfgang
Am 15.07.2016 um 13:26 schrieb Hanno Foest:
kleine Kinder geht.
Kunststoffriegel in dem ein paar Gatter hardwired sind mehr Leerneffekt haben soll, als ein anderer Kunststoffriegel der das gleiche in Software
Logik nahebringen - sofern es sich eben nicht um sehr kleine Kinder handelt...
ausgehen und die waren recht deutlich formuliert...
gucken, was passiert und zweitens hat die Digitaltechnik nicht ohne Grund so viel analogen Kram ersetzt. ;o)
Und auf welcher Ebene spielt sich Dein "verstehen" ab? Halbleiterphysik, Transistorschaltungen, oder die Verbindung von kleinen schwarzen
Arduino, wie schon vorgeschlagen. Und wenn das Kind das Lauflicht dann in die andere Richtung laufen lassen will, oder gar hin und her, kann es eine Codezeile austauschen und mal gucken, was passiert.
IMHO geht auch der Aufbau schneller, als wenn man erst noch mit ICs herumbasteln muss.
Hanno Foest schrieb:
Das elektronische Material habe ich weitgehend zusammen, jetzt kommt der
DoDi
On 15 Jul 16 at group /de/sci/electronics in article snipped-for-privacy@mid.individual.net
^^^^^^
Is auch besser so :)
Wolfgang
Das ist zwar richtig, aber im Usenet bekommt man nicht immer nur die
Hanno
Am 15.07.2016 um 14:19 schrieb Hanno Foest:
Das ist ja auch jedem sein gutes Recht, die Sinnfrage darf dann allerdings schon auch gestellt werden...
Am 15.07.2016 13:48 schrieb Edzard Egberts:
leuchten lassen kann man auch noch zeigen. Und wie sich ein Kondensator
grob "wenig Strom da macht viel Strom da" geht auch noch. Sofern
der Cloud zu simulieren und sich auf dem Handy anzugucken.
Ein Arduino ist kein IC?
Hanno
Genau das war es, was ich getan habe: Die Sinnfrage zu stellen, anstatt stumpf auf genau das Gefragte und nichts anderes zu antworten.
Hanno
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